Herzlich willkommen!

Wir kommen von Ostern! Osterchristen ‒ das sind wir. Menschen, die wissen, dem Tod ist die Macht genommen. Er hat nicht mehr das Sagen, er hat nicht mehr das letzte Wort. Der Tod ist besiegt! Deshalb brauchen wir den Tod weder zu fürchten, noch verdrängen. Im Gegenteil, wir dürfen ihn ins Leben holen, wie einen Freund (so sagte es einmal Wolfgang Amadeus Mozart), der uns helfen kann, klug zu leben! Dazu ermutigt uns auch das Wort aus Psalms 90 Vers 12: »Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.« Vor fünf Jahren hatte ich im Fernsehgottesdienst »Stunde des Höchsten« darüber gepredigt. Und ich hatte mir in dieser Predigt eine Deadline gesetzt, ein fiktives Sterbedatum: 16. April 2016. Und ich habe diesen Termin in meinen Kalender eingetragen. Ich hatte mir den Tod ohne Furcht und Schrecken mitten ins Leben geholt.

Es gab einiges an Widerspruch! Lassen Sie mich nochmal entfalten, warum ich das ganze »Experiment« so elementar wichtig finde: Fast zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer haben innerlich gekündigt. Sie sind unzufrieden, wollen etwas anderes, trauen sich aber nicht, sich zu entscheiden und konsequent zu leben. Viele Christen glauben an Versöhnung, drücken sich aber aus vielen verschiedenen Gründen vor der Vergebung: »Das kann ich nie verzeihn. Das hat noch Zeit. Erst mal muss Gras drüber wachsen.« Und anderes hört man. Als hätten wir ewig Zeit, Entscheidungen zu treffen oder erste Schritte der Versöhnung zu machen! Wie viele Menschen Leben mit ihren Träumen, Visionen und Wünschen und schieben sie auf die lange Bank. Irgendwann wird es Gott schenken. Oder irgendwann kommt der richtige Moment. Haben wir so lange Zeit zu warten? Oder hat Gott uns eine bestimmte Lebenszeit zugemessen, in der wir achtsam und verantwortungsbewusst unser Leben entfalten sollen?

Mein Deadline-Experiment hat mir geholfen, meine Zeit als von Gott geschenkte, begrenzte Zeit zu nutzen. Mich nicht mehr aus der Verantwortung zu stehlen, nichts mehr auf die lange Bank zu schieben, nichts mehr auszusitzen. Zugegeben, es war »nur« ein Experiment, mir einen fiktiven Todestag zu setzen: 16. April 2016. Bis dahin waren es zum Zeitpunkt des Entschlusses noch vier Jahre. Ich hatte keine Ahnung, welche weitreichenden Konsequenzen solch ein Termin mit sich bringt. Vier Jahre: Die Zeit war zu kurz, um sie mit Nebensächlichem und Lästigem zu verbringen. Was aber ist mir denn wirklich wichtig, in Anbetracht der noch verbleibenden Zeit? Es hat geklappt: Endlich neue Prioritäten zu setzen und wichtige Entscheidungen fällen. Und wer seine Deadline überlebt, wie ich, der hat plötzlich ein Mehr an Zeit. Und mit geschenkter Zeit lebt es sich auch völlig anders!

Die vier Jahre bis zur Deadline waren wie ein spannender Countdown, der tiefgreifende Veränderungen mit sich brachte. Endlich war es möglich, aus freiem Willen heraus ersehnte Entscheidungen zu treffen, festgefahrene Strukturen zu verändern, einengende Systeme zu verlassen und das Leben neu zu gestalten.

Ich lade Sie ein: Beschäftigen Sie sich mit diesem Thema! Wie viel Lebenszeit bleibt Ihnen? Sprechen und beten Sie für sich: »Herr, lehre mich bedenken, dass ich sterben muss, auf dass ich klug werde!« Und schreiben Sie mir von Ihren Erfahrungen! Ich bin gespannt, wie sich das in Ihrem Leben, in ihren Lebensbereichen auswirken wird. Es wird ohne Frage Auswirkungen haben! Denn Gott möchte, dass wir als Osterchristen klug leben, ohne Angst vor dem Tod, ihn nicht verdrängen, sondern als Freund ins Leben holen, damit das oftmals unerfüllte Leben zu einem Leben in Fülle wird, wie es Jesus verheißen hat.

Nach diesem Deadline-Experiment habe ich mich hingesetzt, und die Erfahrungen aufgeschrieben. Das war nicht geplant, aber ich habe gemerkt, wie sehr jeden von uns dieses Thema angeht! Das Buch »Mein Deadline-Experiment« erhalten Sie im SdH Onlineshop. Gerne können Sie auch die Homepage dazu besuchen: www.deadline-experiment.de und dort in einen Erfahrungsaustausch mit einsteigen!

Wir haben an Ostersonntag einen wunderbaren Auferstehungsgottesdienst in unserer Kapelle auf dem »Höchsten« gefeiert. Über 150 Gäste waren da aus nah und fern! Den weitesten Weg hatte eine Familie aus Rheine! Wow! Wir waren so erfreut, Ostern mit Ihnen »live« zu feiern. Das wollen wir in Zukunft noch öfters tun, wir sind in Planung. Die Termine erfahren Sie in einem der nächsten Newsletter!

Beim Gemeindeferienfestival »Spring« der Evangelischen Allianz in Willingen waren wir eine Woche zu Bibelarbeiten, Andachten, Konzerten und Workshops. Und natürlich unserem SdH-Messestand. 3.500 Teilnehmer waren dabei und wir haben viele neue SdH-Zuschauer kennengelernt! Wir freuen uns: die Fernsehgemeinde wächst und wächst und wächst! Gott sei Dank!

Im Mai werden wir als TV-Team eine Woche lang auf den Spuren von Martin Luther sein. Zum Reformationsjubiläum wollen wir Ihnen gerne den Reformator selbst und die Stätten seines Wirkens näher bringen und haben auch schon interessante Talkgäste, die Rede und Antwort stehen. Unsere Drehtermine führen uns zunächst nach Rom in den Vatikan, dann nach Wittenberg, Erfurt, auf die Wartburg und nach Stotternhausen ‒ was da war? Sehen Sie in Kürze selbst!

Immer mehr Anmeldungen bekommen wir für die nächste SdH-Zuschauerreise nach Israel. Sie findet statt vom 06. bis 15. November 2017! Fordern Sie den aktuellen Prospekt an! Wir schicken Ihnen gerne ein oder mehrere Exemplare zu! Freuen Sie sich auf eine besondere Zeit!

Übrigens, es gibt neues Werbematerial: Luftballons mit SdH-Logo und der Aufschrift »Mehr als heiße Luft« und statt Gummibärchen kleine süße Gummiuhren mit dem Aufdruck »Höchste Zeit« und mehr Infos über den Gottesdienst. Sie können dieses Material gern gegen Spende in unserem Onlineshop bestellen. Eine nette Möglichkeit, um freundlich auf den Gottesdienst hinzuweisen und einzuladen!

Ein großes Anliegen möchte wir Ihnen noch offen und ehrlich ans Herz legen: Unsere Fernsehkapelle muss grundlegend saniert werden. Laut Architekten kostet uns das in diesem Jahr circa 80.000 Euro. Das bedeutet zu den 300.000 Euro Produktions- und Verwaltungs- bzw. Personalkosten für SdH kommen jetzt nochmal circa 80.000 Euro an Sanierungskosten hinzu. Das stellt uns vor eine große Herausforderung. Wir geben es Ihnen einfach mal so weiter. Eventuell können Sie uns in besonderer Weise helfen, diese finanzielle Last zu tragen!

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören! Bitte haben Sie Geduld, wenn Sie nicht innerhalb weniger Tage von uns hören. Wir erhalten über 300 Briefe, Mails, Anrufe pro Woche. Wir geben uns Mühe, alles zu erfassen und zu bearbeiten. Bedenken Sie: DVD-Bestellungen können je nach Bestellmengen bis zu 3 Wochen dauern! Danke für Ihr Verständnis!

Gott segne Sie!

Ihr Pfarrer Heiko Bräuning
und das SdH-Team

PS: Bitte merken Sie sich diese Termine: Zuschauerreise nach Israel vom 06. bis 15. November 2017 für hörende und taube Menschen. Zuschauertag am Sonntag, 15.10.2017. Gerne kommen wir auch zu Ihnen in die Gemeinde zu Konzerten, Gottesdiensten oder Berichten aus der Arbeit! Danke für Ihr Interesse! Melden Sie sich bei uns im Zuschauerbüro!

 

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SdH-ZUSCHAUERREISE
nach Israel ... für taube und hörende Menschen vom 06. bis 15. 11. 2017

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