Herzlich willkommen!

Bei einem tragischen Verkehrsunfall verlor ein kleiner Junge seinen linken Arm. Um sein Selbstvertrauen zu stärken, schickte die Mutter ihren Sohn in den Judounterricht. Dort nahm sich ein alter Judomeister seiner an und lehrte den Jungen den immer gleichen Wurf. Der Junge sah, dass die anderen Schüler viele andere Würfe lernten, und fragte den Meister, warum er ihm bloß diesen einen zeigte. Der Meister sagte nur: »Übe weiter!« Nach einem Jahr fand die nationale Judomeisterschaft statt. Und der alte Lehrer meldete den Jungen an. Der erste Kampf begann und obwohl sein Gegner zwei Arme hatte, warf der Junge ihn zu Boden. Der zweite Gegner hatte nicht nur zwei Arme, er war auch viel größer und stärker. Aber erneut warf der Junge seinen Gegner zu Boden ‒ mit der einzigen Wurftechnik, die er beherrschte. Die dritte und vierte Runde verliefen genau gleich. Und dann stand der Junge im Finale des Turniers einem Gegner gegenüber, der den Wettkampf drei Jahre in Folge gewonnen hatte. Der einarmige Junge war ziemlich erschöpft. Die Organisatoren des Turniers fragten den alten Judomeister, ob er seinen Schüler nicht zurückziehen wolle. »Nein«, sagte der Lehrer: »Er wird kämpfen.« Als das Finale begann, standen die Zuschauer vor Anspannung von ihren Sitzen auf. Der Gegner packte den einarmigen Jungen mit aller Kraft. Für eine Sekunde sah es so aus, als wäre der Wettkampf entschieden. Doch dann wandte der Junge seine bewährte Technik an ‒ und sein Gegner landete flach auf dem Rücken. Auf der Heimfahrt fragte der Junge seinen Lehrer: »Sei ehrlich. Hat man mich nur gewinnen lassen, weil ich keinen linken Arm habe? Ich beherrsche doch nur diesen einen Wurf.« »Stimmt«, sage der alte Meister, »aber es ist der einzige Wurf, gegen den man sich nur verteidigen kann, indem man den linken Arm des Gegners packt.« (Quelle: Der einarmige Judo-Champion, Verlag Hermann Schmidt)

Wissen Sie, ich glaube, wir haben viele Starke, Tüchtige und Heldenhafte unter uns, die siegen gewohnt sind. Aber wir haben unter uns auch die, die sich wie dieser kleine Junge fühlen: mit der Angst im Nacken, zu verlieren. Zu wenig zu haben. Zu schwach zu sein, ohnmächtig. In 2. Mose 14, 14 heißt es: Der Herr wird für euch streiten, und ihr werdet still sein.« Still sein ... weil man sich vielleicht viel zu schwach fühlt, um das Beste zu geben. Still sein, mit stillen Reserven, denn: Der Herr wird unsere Sache zum Besten führen und wenden! Vielleicht ist das ja der einzige Wurf, die einzige Technik, das einzig Gelernte, das Einzige, was wir können und übrigbleibt: auf Gott zu vertrauen, still sein und auf seine Hilfe warten!

Es stimmt: Jeder kann siegen, wenn er größer, stärker, mächtiger ist. Doch richtig Spaß macht Siegen erst, wenn Sie der Außenseiter sind, der Chancenlose, der »Underdog« ‒ und mit einem cleveren Dreh die Konkurrenz aushebeln. Damit dürfen wir als Jesusnachfolger rechnen. Denn sein Ruf hallt bis heute nach: »In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!« (Johannes 16, 33) Und jetzt lassen Sie uns fröhlich neu denken: »Sag Gott nicht, wie groß deine Probleme sind, sage deinen Problemen wie groß Gott ist.« Zeit für neues Denken.

Wir möchten mit »Stunde des Höchsten« ermutigen, Jesus, dem Sohn Gottes, des allmächtigen Vaters, Vertrauen zu schenken und mit ihm auf der Straße der Sieger zu wandeln. Gelassen und fröhlich ihm hinterher!

Im August und September möchten wir unseren Mitarbeitenden etwas Ruhe und Erholung gönnen. Deshalb zeigen wir Ihnen wertvolle Gottesdienste, die wir schon einmal gesendet haben. Dennoch weht auch in ihnen der Geist Gottes und möchte Sie ermutigen, trösten und stärken! Wir freuen uns über ihr Verständnis!

Obwohl wir dadurch natürlich auch etwas an Produktionskosten sparen können, laufen trotzdem regelmäßig jeden Monat Kosten auf. Und das ist nicht so ganz kompatibel mit dem zu erwartenden Sommerloch in der Spendenbox. Danke, wenn Sie uns auch über die heißen Sommermonate mit Ihrer Unterstützung erfrischen und helfen, die Kosten zu decken!

In den letzten Wochen haben uns sehr viele Rückmeldungen erreicht. Wir freuen uns über jede Einzelne! Viele von Ihnen haben DVD's mit den Gottesdiensten bestellt. Manche warten darauf sofort nach Bestellung sehnsüchtig Tag um Tag. Das verstehen wir. Dennoch: Bitte bedenken Sie, dass die DVD-Produktion erst ein bis zwei Wochen nach Abschluss der Bestellung in Auftrag gegeben werden kann. Dann dauert die Erstellung nochmals circa ein bis zwei Wochen. Es kann also insgesamt schon vier bis fünf Wochen dauern, bis Sie die DVD's erhalten. Und je mehr Bestellungen wir haben, desto aufwändiger wird es. Zum Vergleich: Wenn Sie bei anderen Fernsehsendern Mitschnitte von Sendungen bestellen, kann es teilweise zwei bis sechs Monate dauern, bis Sie diese erhalten.

Schauen Sie gelegentlich auch bei Facebook rein:

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Veronika Batischew gibt dort wirklich ihr Bestes. Fast jeden Tag geht ein neuer Post online. Informatives, Inspirierendes und Ermutigendes! Wir sagen Veronika ganz herzlich Dank für die wertvolle Arbeit und wir freuen uns sehr über die wachsende Facebook-Community! Auch das ist eine wunderbare Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu bleiben.

Nun wünschen wir Ihnen für die Sommerzeit Gottes guten Segen! Und wenn sich an manchen Tagen ihr Herz verkrümelt, wenn es verkümmert, wenn es sich einigelt und beschwert ist ... dann gehen Sie mit ihm auf Reisen, so wie Paul Gerhardt seinem Herzen befohlen hat: »Geh aus mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben; schau an der schönen Gärten Zier und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben, sich ausgeschmücket haben!« Eine gesegnete Herzensreise!

Ihr Pfarrer Heiko Bräuning
und das SdH-Team

PS: Kennen Sie schon das »SongAtelier« von Pfarrer Heiko Bräuning? Wenn Sie ein persönliches Lied benötigen, für eine Feier, eine Taufe oder ein Jubiläum, komponiert Ihnen Heiko Bräuning dieses. Schauen Sie einfach mal vorbei unter www.heikobraeuning/songatelier!

 


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SdH-ZUSCHAUERREISE
nach Israel ... für taube und hörende Menschen vom 01.11. bis 12.11.2020

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