Herzlich willkommen!

Ein Pastor ermutigte eine etwas hilflose, alte Christin: »Schwester, denk an die Verheißungen Gottes!« Sie antwortete: »Bruder, ich hab sie alle vergessen. Aber ich weiß, dass er sie nicht vergessen hat!«

In der Tat: Manchmal haben auch wir alles vergessen. Alles, was wir Gott zu verdanken haben. Alles, was er uns schon geschenkt hat. Alles, was er uns schon hat gelingen lassen. Alles, wo er seine gute Hand im Spiel hatte. Alles, wo er etwas zum Besten gewendet hat. Und manchmal gerät auch in Vergessenheit, dass sich Gott um uns kümmert. Wir haben den Eindruck, ihm sind andere wichtiger, wertvoller, liebenswerter als wir. Er zögert. Er bedenkt. Er zweifelt, ob wir seiner Hilfe würdig sind. So stellen wir uns Gott oft vor. Und dann schleicht sich das Gefühl ein, wir kämen zu kurz. In Jesaja 49, 14‒16 steht: »Zion aber sprach: Der Herr hat mich verlassen, der Herr hat meiner vergessen. Kann auch eine Frau ihr Kindlein vergessen, dass sie sich nicht erbarme über den Sohn ihres Leibes? Und ob sie seiner vergäße, so will ich doch deiner nicht vergessen. Siehe, in die Hände habe ich dich gezeichnet; deine Mauern sind immerdar vor mir.« In der Tat, ich habe Familien kennengelernt, wo die Mutter ihre Kinder hat sitzen lassen. Das alles kommt vor. Auch wenn es unvorstellbar ist. Unvorstellbar ist auch, dass uns Gott über dies alles nicht vergisst: »Ich will dich nicht vergessen!« Wir sind ihm ständig vor Augen, ständig im Sinn! So dürfen wir von Gott denken. Eine Volksweisheit sagt: »Gott hilft spätestens ‒ rechtzeitig!« Und zwischen spätestens und rechtzeitig mag das Gefühl aufkommen, er würde zögern. Er würde uns warten und hängen lassen. Er hätte uns vergessen. Aber nein! Gott hilft spätestens ‒ rechtzeitig!

Ja, wir kennen das Gefühl, Gott hat uns vergessen. Auch in unserer Fernsehgottesdienstarbeit. Obwohl wir da oft geistlich stark erscheinen. Auch wir kennen das Gefühl des Zweifels. Da kommt in mehreren Wochen nur wenig an Spenden an. Da gibt es medienrechtliche Probleme, die uns vor große Herausforderungen stellen. Da liegen Spannungen in der Luft, weil wir nicht allen Erwartungen jetzt und sofort gerecht werden. Im November feiern wir unter anderem den Buß- und Bettag. Ein Feiertag ‒ leider nicht überall ‒ der uns erinnert: wir dürfen in die offenen Arme Gottes zurückrudern. Und das, ohne, dass wir uns dafür schämen müssen. Er ist unsere Hilfe. Er macht heil. Er bringt in Ordnung. Gott sei Dank!

Danke auch für Ihre Gebete! Danke für Ihre Unterstützung! Danke für alle Freundschaft und Verbundenheit! Wir haben im Oktober einen wunderbaren Zuschauertag erlebt, der uns einmal mehr gezeigt hat: Sie feiern mit uns. Wir feiern gemeinsam Gottes Gegenwart. Hörende und Gehörlose. Starke und Schwache. Reiche und Arme. Gesunde und Kranke. Was für eine Gemeinschaft in der Nachfolge Jesu! Und wir wollen einander zurufen: »Schalom, Friede sei mit dir, Bruder und Schwester. Und denk daran: Gott hilft spätestens ‒ rechtzeitig!« So möchten wir einander Wegbegleiter und Wegbereiter sein!

Im November und Dezember sind wir noch einmal viel unterwegs: 03. November in Friedberg (Einsatz Leben e.V.), 09. November Dettingen/Teck, 11. November Bibersfeld/Schwäbisch Hall, 17. November Frauenfrühstück Wilhelmsdorf, 21. November Ostelsheim, 25. November Biberach/Riss und am 02. Dezember in Zschorlau. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind! Mehr Informationen erhalten Sie per Nachfrage über unsere Emailadresse: post@stundedeshoechsten.de

Danke, wenn Sie uns zum Jahresende hin mit einer besonderen Spende bedenken! Einige von Ihnen sammeln statt Geburtstagsgeschenken Spenden für unsere Arbeit. Andere bedenken uns in ihrem Vermächtnis, was unsere Arbeit langfristig sichert. Wieder andere haben zum Jahresende viel Gewinn und teilen mit uns ‒ aus Dankbarkeit. Wir sagen: Herzlichen Dank und Gott vergelt's! Ein Gottesdienst kostet uns in der Zwischenzeit circa 6.500 Euro. Das sind im Monat circa 25.000 bis 30.000 Euro. Danke, wenn Sie uns helfen, dass wir diese Arbeit tun können!

Der Prospekt für die Israelreise vom 25. Februar bis 06. März 2019 steht einschließlich Anmeldeformular auf unserer Homepage zum Download bereit. Sie können ihn aber auch ganz einfach bei uns im Zuschauerbüro bestellen! Eine inklusive Reise für hörende und taube Menschen!

Vom 11. bis 18. Mai 2019 sind wir wieder auf Korsika, in Pinéa. Dort haben wir eine Woche intensive Zeit miteinander. Michael Schlierf und ich werden Konzerte, Bibelarbeiten und Vorträge anbieten. Und viel Zeit mit Ihnen gemeinsam verbringen! Nähere Informationen erhalten Sie bei uns im Zuschauerbüro oder auch direkt per E-Mail: buchung@pinea-corsica.de

Ich freue mich, wenn wir voneinander hören. Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen mit »Stunde des Höchsten«. Ganz besonders freuen wir uns auch über Rückmeldungen von unseren tauben Zuschauern. Wir sind sehr an Ihrer Meinung interessiert. Wenn Sie Ideen oder Verbesserungsvorschläge zum Fernsehgottesdienst haben oder dankbar sind, regelmäßig einen verdolmetschten Gottesdienst in Deutscher Gebärdensprache sehen zu können, lassen Sie es uns wissen. Egal, ob Sie regelmäßig oder ab und zu einschalten: Senden Sie uns Ihre Ideen, Kritik und Lob per E-Mail oder als Brief. Gerne dürfen Sie auch Ihre Gebetsanliegen mit uns teilen. Oder werden Sie ein Teil von unserem SdH-Gebetsteam!

So grüße ich Sie aufs Herzlichste mit den Worten aus Jesaja 52, 7: »Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße des Freudenboten, der da Frieden verkündigt, Gutes predigt, Heil verkündigt, der da sagt zu Zion: Dein Gott ist König!«

Lassen Sie uns miteinander und füreinander FREUDENBOTEN sein!

Ihr Pfarrer Heiko Bräuning
und das SdH-Team

PS: Gerne kommen wir 2019 auch in Ihre Nähe, um miteinander in ihrer Gemeinde Gottesdienst zu feiern, einen Männer- oder Frauenabend zu gestalten, zu einem Vortrag oder einem Konzert. Natürlich berichten wir dabei auch unterhaltsam, spannend und vielfältig über unseren Fernsehgottesdienst. Das wird eine unvergessliche Begegnung! Bringen Sie es doch als Idee und Vorschlag in Ihre Gemeinde ein! Und dann melden Sie sich bei uns im Zuschauerbüro! Gerne richten wir uns ganz nach Ihnen!


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SdH-ZUSCHAUERREISE
nach Israel ... für taube und hörende Menschen vom 25.02. bis 06.03.2019

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(14 Cent/Min aus dem dt. Festnetz, Mobifunk max. 42 Cent/Min)

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» Sonntag 9.15 (DGS)
» Sonntag 14.00
» Donnerstag 1.30 (DGS)
» Freitag 6.00
» Samstag 14.00

Jede Woche auf Bibel TV.

Und rund um die Uhr in der SdH-Mediathek.

Stunde des Höchsten ist ein Projekt von Die Zieglerschen e. V. - Wilhelmsdorfer Werke ev. Diakonie