Herzlich willkommen!

Folgende Worte werden Papst Johannes Paul II. zugeschrieben:

Steh auf!

Steh auf, der du enttäuscht bist.
Steh auf, der du keine Hoffnung mehr hast.
Steh auf, der du an die Eintönigkeit gewöhnt bist
und nicht mehr glaubst, dass man Neues schaffen kann.
Steh auf, denn Gott ist daran, »alle Dinge neu zu schaffen«.

Steh auf, der du dich an die Gaben Gottes gewöhnt hast.
Steh auf, der du die Fähigkeit zum Staunen verlernt hast.
Steh auf, der du das Vertrauen verloren hast, Gott »Papa« zu nennen.
Steh auf, und beginne wieder voller Bewunderung für die Güte Gottes zu sein.

Steh auf, der du leidest.
Steh auf, dem es dir scheint, dass das Leben dir viel verweigert hat.
Steh auf, wenn du dich ausgeschlossen, verlassen, beiseite geschoben fühlst.

Steh auf, denn Christus hat dir seine Liebe gezeigt und hält für dich
die Verwirklichung einer unverhofften Möglichkeit bereit.
Steh auf!
Steh auf und geh!

Ostern liegt hinter uns. Ist dieses große Fest nicht ein »Steh-Auf-Fest«? Christus hat dem Tod die Macht genommen. Er hat den Tod überwunden. Er ist auferstanden. Und weitergegangen ‒ so als ob der Tod keine Macht mehr hätte. Hat er ja auch nicht! Er ist überwunden! Die Grenzen des Lebens sind überwunden. Im Kleinen, wie im Großen. Wir dürfen an der Hand Gottes, im Vertrauen und im Glauben an Christus, enge Grenzen überwinden. Dürfen aufstehn. Immer wieder neu! Und brauchen dies nicht alleine, aus eigener Kraft zu tun, sondern dürfen uns auf die Kraft Gottes verlassen, die auch Christus aus dem Grab befreit hat. Eine Kraft, die Steine bewegt, die Wachpersonal überwunden hat, eine Kraft, die Sprengkraft in sich birgt!

Beim letzten Zuschauertag habe ich von einem Ehepaar ein kleines Faltkärtchen geschenkt bekommen. Darauf ist das Bild von ihrer hübschen Tochter zu sehen. Innen drin die Todesanzeige. Das Mädchen hatte sich das Leben genommen. Die Eltern haben ihr Kind verloren. Der Schmerz sitzt noch immer tief. Gemeinsam schauen wir die Karte an, das Bild. Gemeinsam trauern wir. Gemeinsam vertrauen wir, dass Gott auch an diesem verstorbenen Kind Liebe walten lässt, sich voller Liebe ihm zuwendet, wie auch denen, die noch leben. Denn das wissen wir von Jesus: »Dazu ist Christus gestorben und auferstanden, dass er Herr sei über die Lebenden und die Toten.« So lesen wir es im Römerbrief, Kapitel 14, Vers 9. Was für eine Hoffnung, was für ein Trost: den Lebenden und den Toten ist Christus gleich nah. Und liebt uns ohne Ende ‒ tot oder lebendig.

Das feiern wir auch jede Woche in unserem Fernsehgottesdienst: dass Christus als Auferstandener gegenwärtig ist, und die Auferstehungskraft auch uns neu »Beine macht«. Dass wir aufstehen, und hingehen, weitergehen: über die Grenzen hinaus, auf die Mitmenschen zu, denen wir diese Liebe weitergeben können. Zu denen an Hecken und Zäunen, um ihnen Gutes zu tun!

Danke, dass Sie mit uns auf dem Weg sind! Dass Sie uns begleiten! Was für eine wunderschöne Zeit beim letzten Zuschauertag im März. Was für eine segensreiche Zeit. Über siebzig Gäste aus ganz Deutschland waren da, darunter eine Gruppe von dreißig Gehörlosen, die mit Pfarrer Roland Martin angereist waren. Ein Highlight war einmal mehr die Musik zum Anfassen, Spüren und Genießen von Michael Schlierf für unsere gehörlosen Gäste. Dazu schraubt Michael Schlierf den Flügeldeckel ab und lässt gehörlose Menschen spürbar erfahren, was Musik ist. Viele von ihnen waren wieder zu Tränen gerührt! Zu Gast war diesmal u.a. Manfred Maag, der Geschäftsführer der Christlichen Polizeivereinigung CPV! Wir werden in Zukunft eng mit dieser segensreichen Organisation zusammen arbeiten. Rede und Antwort standen auch Anja Bergmann und Lea Bierotte, zwei unserer Gebärdensprachdolmetscherinnen. Und Sarah Kaiser war mit Samuel Jersak sowie ihrem Kontrabassisten aus Berlin eingeflogen und hat uns mit in die Lieder von Martin Luther hineingenommen! Merken Sie sich schon den nächsten Zuschauertag vor: Sonntag, 15.10.2017. Wir feiern gemeinsam Gottesdienst, beantworten alle ihre Fragen, zeigen Ihnen die Arbeit hinter den Kulissen, verbringen miteinander Zeit im Gespräch und beim Essen. Melden Sie sich doch noch heute an!

Zu folgenden Veranstaltungen laden wir Sie herzlich ein: am 22. April auf dem »Tag der Gelassenheit« in Ulm und am 30. April zu einem musikalischen Abendgottesdienst in Stuttgart-Untertürkheim. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, melden Sie sich bei uns im Zuschauerbüro.

Immer mehr Anmeldungen bekommen wir für die nächste SdH-Zuschauerreise nach Israel. Sie findet statt vom 06. bis 15. November 2017! Fordern Sie den aktuellen Prospekt an! Wir schicken Ihnen gerne ein oder mehrere Exemplare zu! Freuen Sie sich auf eine besondere Zeit!

Übrigens, für unsere Einsätze bei Messen oder dem »Spring« Gemeinde-Ferien-Festival gibt es neues Werbematerial: Luftballons mit SdH-Logo und der Aufschrift »Mehr als heiße Luft« und statt Gummibärchen kleine süße Gummiuhren mit dem Aufdruck »Höchste Zeit« und mehr Infos über den Gottesdienst. Sie können dieses Material gern gegen Spende in unserem Onlineshop bestellen. Eine nette Möglichkeit, um freundlich auf den Gottesdienst hinzuweisen und einzuladen!

Ein großes Anliegen möchte wir Ihnen noch offen und ehrlich ans Herz legen: Unsere Fernsehkapelle muss grundlegend saniert werden. Laut Architekten kostet uns das in diesem Jahr circa 80.000 Euro. Das bedeutet zu den 300.000 Euro Produktions- und Verwaltungs- bzw. Personalkosten für SdH kommen jetzt nochmal circa 80.000 Euro an Sanierungskosten hinzu. Das stellt uns vor eine große Herausforderung. Wir geben es Ihnen einfach mal so weiter. Eventuell können Sie uns in besonderer Weise helfen, diese finanzielle Last zu tragen!? Hier erfahren Sie mehr zu unserem Projekt »Raum für den Glauben bewahren«!

Ein wunderschöner Kommentar erschien vor kurzem in unserem Gästebuch:

Die »Stunde des Höchsten« ist heute vielleicht einer der segensreichsten Gottesdienste. Hier erhalten die Menschen Antworten auf ihre Fragen. Man versteht plötzlich so Vieles, was vorher nicht klar war, erkennt Neues und versteht auch die Bedeutung der Aussage »Erkenntnis befreit«. Praktische Hilfe Woche für Woche, Sonntag für Sonntag. Vielen Dank!

Diese Rückmeldungen erreichen uns regelmäßig. Und sie ermutigen uns sehr! Bitte haben Sie Geduld, wenn Sie nicht innerhalb weniger Tage von uns hören. Wir erhalten über 300 Briefe, E-Mails und Anrufe pro Woche. Wir geben uns Mühe, alles zu erfassen und zu bearbeiten. Bedenken Sie: DVD-Bestellungen können je nach Bestellmengen bis zu drei Wochen dauern! Danke für Ihr Verständnis!

»Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!« Dieser österliche Gruß möchte Ihnen für den April im Ohr bleiben und lauter und lauter werden, viel lauter, als alle Hiobsbotschaften, Schreckensnachrichten und Negativschlagzeilen!

Gott segne Sie!

Ihr Pfarrer Heiko Bräuning
und das SdH-Team

PS: Bitte merken Sie sich diese Termine: Zuschauerreise nach Israel vom 06. bis 15. November 2017 für hörende und taube Menschen. Zuschauertag am Sonntag, 15.10.2017. Gerne kommen wir auch zu Ihnen in die Gemeinde zu Konzerten, Gottesdiensten oder Berichten aus der Arbeit! Danke für Ihr Interesse! Melden Sie sich bei uns im Zuschauerbüro!

 

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SdH-ZUSCHAUERREISE
nach Israel ... für taube und hörende Menschen vom 06. bis 15. 11. 2017

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Stunde des Höchsten ist ein Projekt von Die Zieglerschen e. V. - Wilhelmsdorfer Werke ev. Diakonie