Herzlich willkommen!

Ab 05. Januar 2020 feiern wir auch auf Tele 5 Gottesdienst:

Jeden Sonntag um 6.15 Uhr.

Das Leben ist wie eine Busfahrt:

Mal geht es schneller, mal langsamer voran.

Mal geht es geradeaus, mal macht es Umwege.

Mal reist du in Gesellschaft, mal allein.

Jede Station bringt dich ein Stück weiter.

Dieser Text von Sophia Elisabeth Gerber hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich persönlich liebe ja Busfahren. Und am liebsten hätte ich selber die Lizenz, um Busfahrer zu sein. Aber man muss sich dann natürlich auch mit den Fahrgästen auseinandersetzen. Die einen sind ganz normal, grüßen freundlich, setzen sich und sind anständig. Aber es gibt auch solche, die würde man am liebsten stehen lassen. Nicht mitnehmen. Oder wenn sie drin sind und sich rüpelhaft aufführen, wieder rausschmeißen. Wenn ich mir vorstelle, dass mein Leben wie eine Busfahrt ist ‒ ich als der Busfahrer ‒ und mir dann überlege, was da alles in meinen Bus für Gäste einsteigen. Da sind auf jeden Fall Nette und gern Gesehene dabei: Freunde, alte Vertraute, lang schon liebgewonnene Menschen. Aber da steigen unterwegs auch weitere Gäste ein, die sich in die Fahrt mit einmischen wollen. Die sogar die Richtung und das Ziel ändern wollen. Obwohl es heißt: »Bitte während der Fahrt nicht mit dem Fahrer sprechen!« Da steigen auf der Fahrt immer wieder Gefühle ein wie Angst und Sorgen. Und sie reden uns ständig dazwischen. Da steigen Stimmungen ein wie himmelhochjauchzend oder zu Tode betrübt ‒ und auch die wollen bei der Fahrt mitreden und den Ton angeben: »Jetzt da lang. Jetzt da! Und jetzt wieder rechts. Dann links ...!« Und so wird die Fahrt wirklich unangenehm. Obwohl ich als Fahrer doch das Sagen habe. Aber ich werde so oft beeinflusst! Gäste sind auch bestimme Überzeugungen: »So haben wir das doch immer gemacht! Also machen wir es auch jetzt so. Los, los ‒ in diese Richtung! Was sonst?« So wird die Fahrt mit dem Bus des Lebens ganz schön stressig! 2020 liegen Hunderte von Kilometern Busfahrt vor uns! Und wenn ich die Botschaft der Bibel richtig verstanden habe, hat uns Gott beauftragt, die Fahrt zu meistern. Mit unseren anvertrauten Gaben und Talenten. Und er hat uns gerade in der Weihnachtszeit seinen Namen, sein Programm anvertraut: Immanuel. Gott mit uns! Das heißt, wir sitzen am Steuer, haben Verantwortung, haben viel, was wir können, aber Gott ist mit uns. So wie er es Josua versprochen hat: »Sei getrost und unverzagt! Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.« (Josua 1, 9) Übrigens, ist das ein Gebot: »Ich habe dir geboten!« Das ist kein netter Zuspruch. Befehl von ganz oben! Also, machen wir uns auf die Reise durch das Wegenetz 2020. Und halten wir uns zu Immanuel! Halten wir Augen und Ohren offen für das, was uns der gute Hirte auf den Fahrten durchs finsterste Tal sagen will. Aber auch für das, was er uns Schönes zeigt, Faszinierendes, Wunderbares! Es wird eine spannende Reise!

Und wir dürfen Sie begleiten! Das ist eine Ehre. Wir sind für Sie da. In unserem Zuschauerbüro, an den Zuschauertagen, auf den Zuschauerreisen und auch bei den Zuschauerbesuchen. Oder sollten wir statt Zuschauer besser Gemeinde sagen? Denn nach wie vor ist es uns ein Anliegen, dass Sie bei »Stunde des Höchsten« nicht nur Zuschauer sind, sondern sich als Teil einer Gottesdienst-feiernden Gemeinschaft und Gemeinde erleben! Und zur Gemeinde gehört, dass man sich gegenseitig wahrnimmt, grüßt, unterstützt, ermutigt, tröstet und immer wieder neu Interesse füreinander zeigt.

Begleiten dürfen wir Sie natürlich auch über das Fernsehen. Am 05. Januar 2020 ist Premiere! Um 6.15 Uhr senden wir zum ersten Mal auf Tele 5. Und ab dann regelmäßig! So lange, wie uns die finanziellen Füße tragen! Und wenn Sie und die vielen Neuen in der Fernsehgemeinde mitmachen, auch zu wunderbaren anderen Sendezeiten ‒ die sind aber sehr teuer. Deshalb fangen wir klein und früh an! Natürlich begegnen wir uns auch weiterhin auf Bibel TV. Sonntags um 9.15 Uhr und um 14 Uhr. Aber Samstags leider nicht mehr. Bibel TV hat uns gebeten, dass sie diesen Sendeplatz anderweitig belegen dürfen. Wenn Sie dazu Fragen haben, schreiben Sie uns oder melden Sie sich direkt in Hamburg beim Sender.

Hinter uns liegt der Monat Dezember. Zu 21 Konzertgottesdiensten waren wir unterwegs mit der adventlich-weihnachtlichen Popkantate »Anno Domini«. Und was haben wir uns mit Ihnen gefreut, wenn wir einander begegnet sind! Das waren unvergleichlich schöne Momente! Und wir wollen davon mehr! Vielleicht sehen wir uns ja in Korsika (23. bis 30. Mai 2020) oder in Israel (01. bis 12. November 2020) oder aber bei den Zuschauertagen (05. April und 24. Oktober 2020). Oder bei den Gottesdiensten kreuz und quer durch Deutschland. Wir halten Sie auf dem Laufenden! Für alle Termine erhalten Sie weitere Informationen und Reiseprospekte im Zuschauerbüro.

Sehr gefreut hat uns vor Kurzem folgende E-Mail:

Lieber Pastor Heiko und das SdH-Team! Von ganzen Herzen danke für euren Rundbrief von SdH! Jede Woche schaue ich per Bibel TV den Fernsehgottesdienst aus Wilhelmsdorf. Er bringt mir immer viel Ermutigung und Freude, weil er so interessant gestaltet ist! Danke für die ganze Mühe und Herz! Ich bete, dass der liebe Gott diesen wunderbaren Dienst reich segnen wird ‒ auch in 2020! Fröhliche Weihnachten! (M. R. aus Poznań/Polen)

Wir sind sehr erstaunt und erfreut über die Reichweite des Fernsehgottesdienstes! Und wir freuen uns an der internationalen Begegnung in unserer Fernsehgemeinde!

Und zum Schluss die letzte Zeile des Textes von Sophia Elisabeth Gerber:

Irgendwann ruft jemand: »Endstation. Bitte alles aussteigen!«

Ja, auch das kann 2020 sein. Und deshalb liegt es an uns, dass wir uns dies bewusst machen, im Sinne von Psalm 90, 12: »Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.« Nein, der Tod hat nicht mehr das letzte Wort. Und er hat auch nichts gegen uns in der Hand. Und er kann uns schon lang keine Angst mehr machen. (Klar, das Leiden schon, aber nicht der Tod!) Wir dürfen uns in Gottes Hand getragen und geborgen wissen. Aber: der Tod kann uns klug machen. Er kann dazu beitragen, dass wir anders leben: bewusster, intensiver, befreiter, erlöster, zufriedener, dankbarer! Machen Sie mit?

In diesem Sinne: Eine gute, gesegnete Reise durch 2020! Und mit Sicherheit hören wir voneinander! Auf Wiederfernsehen!

Ihr Pfarrer Heiko Bräuning
und das SdH-Team

PS: Mit unserer Andachtssendung »Ausklang« sind wir von Montag bis Freitag jeden Abend um 23.13 Uhr bei ANIXE+ im Programm. So können wir uns jeden Abend kurz begegnen! Schauen Sie doch mal rein und machen Sie diesen Tagesabschluss zu Ihrem persönlichen Abendgebet!

 


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Stunde des Höchsten
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Unsere Sendezeiten

» Sonntag 9.15 (DGS)
» Sonntag 14.00
» Donnerstag 1.30 (DGS)
» Freitag 6.00
» Samstag 14.00

Jede Woche auf Bibel TV.

Und rund um die Uhr in der SdH-Mediathek.

Stunde des Höchsten ist ein Projekt von Die Zieglerschen e. V. - Wilhelmsdorfer Werke ev. Diakonie