Herzlich willkommen!

Sie und ich: Wir sind ein Wunder! Das beweist ein Blick in unseren menschlichen Körper: Das Gerüst des menschlichen Leibes baut sich aus 222 Knochen auf und 440 Muskeln bilden den Bewegungsapparat. Was hat allein die Hand mit ihren 29 Knochen und 38 Muskeln an herrlichen Wunderwerken in Kunst und Technik geschaffen? Sie ist das Urbild aller Werkzeuge, des Hammers, der Zange, des Bohrers, eines Tellers, des Löffels usw. Im Herzen haben wir einen Motor, dessen Leistungsfähigkeit keines gleichen hat. Nur 300 bis 400 Gramm schwer, ist es ein fabelhaftes Pumpwerk, das im Tage 100.800 mal, in siebzig Jahren 2,5 Milliarden mal schlägt, und rund 150 Millionen Liter Blut bewegt hat. Nicht ein einziges Mal darf es in dieser Zeit aussetzen. Könnte man die Blutadern unsres Körpers alle aneinander reihen, so würde es ein Rohr von 2.500 Kilometer Länge ergeben! Die fünf Liter Blut, die der gesunde Mensch hat, enthalten 25 Billionen rote Blutkörperchen! Im Gehirn sitzt das komplizierteste Telegraphenamt mit drei Millionen Zellen. Von da aus wird der ganze Betrieb des Leibes durch 1.200 Millionen Nervenzellen und 4.800 Millionen Nervenfasern blitzschnell gesteuert. Hier im Gehirn sind aber auch Millionen und Abermillionen von Eindrücken im Gedächtnis aufbewahrt Dabei wiegt das ganze Gehirn nur ca. 1.300 Gramm! In einem fingerhutgroßen Raum, dem Kehlkopf, bilden elf Knorpel und vier Stimmbänder eine glänzende Orgel. Haben Sie nicht auch schon eine vollklingende Sopranstimme bewundert und sich gefreut an der Klangschönheit eines männlichen Basses? Um diese Tonfülle zu erreichen, müsste man eine Violine mit 170 Saiten bauen. Der innerste Teil unseres Ohres ist die »Schnecke«. Sie ist nur zwei Zentimeter groß, enthält aber eine »Harfe« mit 24.000 Saiten, die nie gestimmt werden müssen! Ein Flügel hat 240 Saiten, die Schnecke also hundertmal mehr, ist aber dabei eine Million mal kleiner. Unsere Augen erfüllen die kühnsten Forderungen, die an einen Foto- oder Filmapparat gestellt werden können. Wir sehen mit ihnen farbig, plastisch und bewegt, so rasch, dass wir in der Minute 30 bis 50 Bilder erhalten. Die Behausung all dieser Wunder, der Körper, ist nur aus zwei Zellen entstanden, die so klein sind, dass wir sie mit dem bloßen Auge gar nicht wahrnehmen können. In zwei allerkleinste Keimzellen hat der Schöpfer alles hinein gelegt, was unsere Eigenart ausmacht: Form, Farbe, Größe, Temperament, die ganze seelische und geistige Veranlagung.

Sie und ich: Wir sind ein Wunder! Gott hat uns wunderbar geschaffen. Und er erhält uns, weil er uns liebt. Bedingungslos und grenzenlos liebt! Verständlich: Etwas so Wertvolles muss man lieb haben. Und man achtet darauf, wie auf seinen Augapfel! Wir möchten gerne in unserem Gottesdienst in jeder Zeile, mit jedem Ton ermutigen: Erleben Sie sich als geniale Idee Gottes, als wertvoll, als wunderbar! Und dennoch braucht dieses Wunder Gottes auch den Kontakt zum Schöpfer. Wir brauchen seine Ansprache. Seinen Zuspruch. Sein aufrichtendes und hinrichtendes Wort. Das kann Leben ändern, wie es folgender Mann erzählt:

»Ich war Major beim Militär. Dann geriet ich unter die Macht des Alkohols und konnte nicht frei werden. Meine Frau quälte sich lange mit mir, bis sie schließlich unsere beiden Kindern nahm und zu ihren Eltern zog. Sie überließ mir die Wohnung; aber ich brauchte Geld und verlor schließlich auch die Wohnung. In einem zerfallenen Haus fand ich Unterschlupf. Aber das war kein Leben; eine böse Stimme flüsterte mir zu: Was quälst du dich noch länger? Nimm einen Strick und erhänge dich! Mit solchen Gedanken ging ich durch die Straßen von Poltawa, als eine Frau auf mich zu kam und sagte: Ach du armer Unglücklicher, warum bist du so heruntergekommen? Hier hast du ein Evangelium. Darin liegt ein Traktat. Lese es, du wirst Gutes dadurch finden. Daraufhin ging ich zurück in meinen Unterschlupf und begann das Traktat zu lesen. Dabei wurde es mir leichter ums Herz. Dann las ich das Evangelium und erfuhr, dass alle Menschen Sünder sind und dass Jesus für die Sünder gestorben ist. Da bekehrte ich mich und Freude erfüllte mein Herz. Dann begann ich nach Gläubigen zu suchen.« Zwei Jahre später wurde er wieder mit seiner Familie vereinigt.

Ja, wir möchten ebenfalls zu denen gehören, die das Wort Gottes weiter geben. Es ist Zuspruch und Anspruch. Es hebt uns auf, es hält uns, es richtet uns aus! Wie gut tut das, das wir eine Botschaft haben, die wir empfangen haben. Worte, die wir uns nicht selbst aus den Fingern saugen müssen. Gott hat sie persönlich zu uns gesprochen!

Stimmen Sie mit ein in das Reden und Denken von Jeremia aus Kapitel 15, Vers 16 »Dein Wort ward meine Speise, so oft ich's empfing, und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost; denn ich bin ja nach deinem Namen genannt, Herr, Gott Zebaoth.«

Ihr Pfarrer Heiko Bräuning
und das SdH-Team

PS: Gerne kommen wir auch 2016/2017 zu einer Veranstaltung in Ihre Gemeinde. Egal, ob zu einem Konzert, zu einem Musikgottesdienst oder einem Rahmenprogramm bei Frauenfrühstücken, Männertagen, Konferenzen. Gerne berichten wir dabei auch über unsere Fernseharbeit! Wo wir bisher waren, wurde es zu einer unvergesslichen und beeindruckenden Veranstaltung! Melden Sie sich bei uns!


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nach Israel ... für taube und hörende Menschen vom 06. bis 15. 11. 2017

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