Herzlich willkommen!

Ein christlicher Stammeshäuptling wurde von einem einflussreichen Regierungsbeamten aufgefordert, seinen Christenglauben aufzugeben und zum Islam überzutreten. Er würde dann, so wurde ihm erklärt, zu noch größerem Einfluss und höherem Einkommen gelangen. »Sie haben nichts weiter zu tun, als ein Telegramm an den Premierminister zu senden, in dem Sie ihm Ihre Entscheidung mitteilen«, hatte ihn der Beamte ermuntert. Die entschiedene Antwort des Häuptlings wies den Beamten unerbittlich ab mit den Worten: »Schön, aber wer würde ein Telegramm an meinen Gott senden und ihm diesen Schritt erklären?«


Treue spielt in unserem Glauben eine wichtige Rolle. Und das Schönste daran ist: Bevor wir treu sind, ist Gott treu. Und schon immer gewesen. Gott bleibt sich selbst und uns treu! Das sehen wir daran, dass er immer wieder mit Geduld und Leidenschaft auf der Suche nach uns ist. Egal, wo und warum wir uns vor ihm versteckt haben. Das sehen wir daran, dass er nie mit Drohworten Angst und Furcht verbreiten will, sondern durch und durch frohe Botschaft verkündigt: »Kommt zurück zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.« (Matthäus 11, 28)


Von dieser Treue Gottes möchten wir in der »Stunde des Höchsten« erzählen und bezeugen. Und unser höchstes Anliegen ist, Sie zu ermutigen, treu zu bleiben, an Gott dran zu bleiben. Dass Sie immer wieder in den Herausforderungen des Alltags die Menschenfreundlichkeit Gottes erleben und spüren: Er sorgt für Sie! Er sorgt sich um Sie! Und er hat Ihre Sorgen zu seinen Sorgen gemacht!


Woche für Woche haben wir viele Besucher in unserer Fernsehkapelle auf dem Höchsten, die sich einmal vor Ort umschauen möchten. Und wir freuen uns sehr an diesem Interesse! Ich las folgende Anekdote über einen Kirchenbesuch:
Eine Gruppe Touristen schaute sich die wunderschöne Dorfkirche an. Voller Ehrfurcht wandelten sie durch den heiligen Kirchenraum. Der Mesner war auch anwesend. Einer der Touristen sprach ihn an und sagte: »Da haben Sie aber ein Juwel. Das ist eine wunderschöne Kirche! Worauf der Mesner antworte: »Ja! Auf dia sind mir stolz! Und mir schonet se au!«


Eine Kirche ist nicht dazu da, dass wir sie schonen! In ihr darf das Leben stattfinden, vor dem Angesicht Gottes. Und dort dürfen auch Spuren des Lebens zu finden sein.


Die Spuren an unserer Kapelle sind nicht zu übersehen. Das führt dazu, dass bestimmte Abnutzungserscheinungen und technische Defekte Reparaturen nötig machen, die circa 10.000 Euro Kosten verursachen. Das macht uns etwas Mühe. Eigentlich benötigen wir alle Spenden, um die Produktionskosten für den Fernsehgottesdienst zu begleichen. Jetzt benötigen wir auch noch Geld für die Instandsetzung. Ob wir Sie herzlich bitten dürfen, zu überlegen, ob sie davon einen Teil übernehmen können? Uns etwa mit einer Sonderspende unterstützen, mit dem Vermerk »Kapelle«? Und dann möchten wir Ihnen natürlich das Resultat zeigen und laden Sie herzlich in die Kapelle ein zu den drei Zuschauertagen, die 2016 stattfinden:


Freitag, 18. März 2016
Donnerstag, 04. August 2016
Freitag, 14. Oktober 2016


Wir würden uns freuen, wenn Sie zu uns kommen und unsere Gäste sind. Wir feiern zusammen einen kurzen Gottesdienst, erzählen von unserer Arbeit. Sie lernen die Mitarbeitenden kennen und können mit uns allen ins Gespräch kommen. Außerdem zeigen wir Ihnen unsere Arbeit: vor und hinter der Kamera. Melden Sie sich dazu bitte an in unserem Zuschauerbüro. Schreiben Sie eine E-Mail an post@stundedeshoechsten.de oder rufen Sie uns an unter 07503 ‒ 929 288.


Danke, wenn Sie uns helfen, unsere Kapelle auf dem »Höchsten« zu erhalten! Vielen Menschen ist sie zum Segen geworden. Eine ehemalige Patientin der einstigen Suchtklinik, zu der auch die Kapelle gehörte, schrieb vor kurzem im SdH-Gästebuch: »Ich war 1984 ein halbes Jahr auf dem Höchsten. Eigentlich war es meine Neugeburt. Und nun ist die Kapelle das einzige, was noch übrig ist.« (F. P.) Es ist ein besonderer Ort, den wir besonders hegen, pflegen und erhalten möchten!


Im Januar haben wir schon Ostern gefeiert! Tatsächlich: Wir haben den Ostergottesdienst aufgenommen. Und etwas Wunderbares erlebt: Wir feiern gemeinsam mit Ihnen am Osterfest zum ersten Mal das Abendmahl. Schon am Palmsonntag, eine Woche vorher, laden wir Sie zu dieser Feier ein, und ermutigen Sie, selbst auch Brot und Wein bereit zu stellen, und vielleicht einige Freunde einzuladen. Und dann begleiten wir Sie durch das Abendmahl und laden Sie ein an den Tisch und in die Gemeinschaft des Herrn! Wir freuen uns auf diesen ganz besonderen Moment!


Aber bis dahin sind es noch ein paar Wochen! Für diese Zeit wünschen wir Ihnen Gottes Segen. Lassen Sie sich ermutigen und trösten mit einem Wort aus Psalm 139 Vers 5: »Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.«


Ganz herzliche Grüße,

Ihr Pfarrer Heiko Bräuning
und das SdH-Team

PS: Gerne kommen wir auch 2016 zu einer Veranstaltung in Ihre Gemeinde. Egal, ob zu einem Konzert, zu einem Musikgottesdienst oder einem Rahmenprogramm bei Frauenfrühstücken, Männertagen, Konferenzen. Gerne berichten wir dabei auch über unsere Fernseharbeit! Wo wir bisher waren, wurde es zu einer unvergesslichen und beeindruckenden Veranstaltung! Melden Sie sich bei uns!


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