Herzlich willkommen!

Essen Sie gerne Kartoffeln? Die Kartoffel hat eine interessante Geschichte: Nach der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus soll sich die Kartoffel in Europa verbreitet haben. Zu Beginn verspeisten die Menschen die Pflanzenteile, die über dem Boden wuchsen. Da diese aber giftig waren, kamen Menschen um und man dachte, die Kartoffel sei vom Teufel, zudem kam sie nicht in der Bibel vor! In anderen Ländern war man schlauer. Aber man verfütterte die Knolle an die Schweine. Schließlich ‒ so dachten zum Beispiel die Franzosen: schmeckt die Kartoffel nach nichts. Ab zu den Schweinen! Dann kam es in Deutschland zum Kartoffelbefehl! Die Menschen in Deutschland hungerten! Es herrschte eine sehr große Hungersnot! Aber, obwohl vorhanden: Kartoffeln wollte man nicht essen. Obwohl es der König befohlen hatte! Man hatte Angst davor. Selbst der königliche Kartoffelbefehl nützte nichts. Also ließ Friedrich die Kartoffeläcker von seiner Armee bewachen. Man erzählte sich, dass sie als Gaumenschmaus bei seinen königlichen Festen serviert wurden. Mit der Zeit lockte das Verbotene. Heimlich begannen Bauern, Kartoffeln von den königlichen Feldern zu stehlen. Wenn es so bewacht wurde, musste es vielleicht doch etwas besonderes sein! Außerdem hörte man von keinen Kartoffeltoten am Königshof! Der schlaue König allerdings ließ die Kartoffeln nur bewachen, um genau diese Reaktion auszulösen: dass seine Untertanen sie begehrten und das Verbotene stahlen! Und so schaffte es die Kartoffel in die Küche der Hungernden! Endlich!

An Erntedank erinnern wir uns an all die himmlischen Gaben, die uns unser König aller Könige bereit hält! Was für eine Vielfalt. Was für ein Reichtum. Und wir wollen es uns nicht nehmen lassen, dafür ganz bewusst »Danke« zu sagen! Denn es ist nicht selbstverständlich, dass wir so viel haben. Es ist auch nicht die Schuld Gottes, dass viele nichts haben. Es ist unsere Verantwortung, Not zu lindern. Dazu wollen wir bereit sein! Beten und singen wir: »Alle guten Gaben, alles was wir haben, kommt, o Gott von dir, wir, danken dir dafür. Alle gute Gabe, kommt her von Gott dem Herrn. Drum dankt ihn, dankt, drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn.«

Die Geschichte vom Kartoffelbefehl gefällt mir auch aus einem anderen Grund: Man erzählt sie sich bis heute! Gut, dass man sie erzählt! Dann weiß man Bescheid! Denn wir erzählen ja auch Geschichten bei »Stunde des Höchsten«, damit alle Bescheid wissen über die frohe Botschaft Jesu! Von der Versöhnung, vom Glück, vom Sinn, von der Hoffnung, der Liebe! Und wir wollen Geschichtenerzähler sein! Nicht von Kartoffeln, sondern »Storyteller« Gottes. Denn Gott hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder. Und zu diesem Gedächtnis gehören Sie und ich! Indem wir seine Geschichten erzählen, breiten sich sie aus.

An Erntedank sagen wir auch Ihnen »Danke« für alle treue Unterstützung! Voll Vertrauen legen wir Ihnen heute unsere Kasse offen ans Herz: Da ist immer genau das drin, was wir brauchen. Nicht mehr und nicht weniger. Weil Sie Ihren Beitrag dazu leisten und uns damit helfen, Gottes Geschichten zu erzählen! Danke!

Wir freuen uns an der ständig wachsenden Community bei Facebook! Unsere Mitarbeiterin Veronika Repp ist dort sehr engagiert. Da ist viel los und auch auf diese Weise können wir zum Beispiel über den Messenger gegenseitige Grüße der Verbundenheit senden! Und Sie bekommen fast täglich einen neuen Post und neue Informationen! Schauen Sie doch einfach mal vorbei:

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Haben Sie sich schon angemeldet? Zum nächsten Zuschauertag am 24. Oktober 2020? Ja, wir haben den Weihnachtsbaum schon bestellt, denn wir werden mit vielen interessanten Talkgästen, Musikern und hoffentlich Ihnen, schon Weihnachten bei »Stunde des Höchsten« feiern. Die Gottesdienste haben ja einen Vorlauf von circa zwei Monaten.

Zur Erntedankzeit grüßen wir Sie mit Worten aus Jakobus 1, 17: »Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichtes und der Finsternis.«

Gott befohlen und viel Segen aus heiterem Himmel,

Ihr Pfarrer Heiko Bräuning
und das SdH-Team

PS: Kennen Sie schon das »SongAtelier« von Pfarrer Heiko Bräuning? Wenn Sie ein persönliches Lied benötigen, für eine Feier, eine Taufe oder ein Jubiläum, komponiert Ihnen Heiko Bräuning dieses. Schauen Sie einfach mal vorbei unter www.heikobraeuning/songatelier!

 


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nach Israel ... für taube und hörende Menschen vom 01.11. bis 12.11.2020

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