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Das SdH-Monatslied setzt musikalisch ein Credo um: »Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hand«. Ein Credo, das auf einer Glaubenserfahrung beruht: Gott ist treu! Er begleitet uns durch Dick und Dünn. Er hält uns. Er trägt uns. Manchmal ist es schwer zu glauben. Manchmal nichts zu spüren. Aber es gilt: Gott hilft – spätestens rechtzeitig!

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Das Monatslied für September. Obwohl es eigentlich das neue Lied zur Jahreslosung 2023 ist. Aber so lange können und wollen wir nicht warten. Wir möchten es jetzt schon mit Ihnen singen und gerne das ganze nächste Jahr auch noch. Denn wir dürfen wissen: Gott sieht uns. Hagar: eine unscheinbare Frau kommt in große Wüstenzeit. Ja, wird sogar in die Wüste geschickt. Nachzulesen in 1. Mose 16. Aber: Obwohl sie am Rand der Verzweiflung ist, erlebt sie sehenden Auges den Gott, der sie sieht. Und sie darf sich gewiss werden und sein: Gott sieht mich und alles. Und er nimmt sich um meine Situation an. Das hat sie erfahren und das dürfen wir erfahren! Deshalb: singen Sie mit! Singen Sie in lauten Chören! Gerne auch in Ihrer Gemeinde, in Ihrem Bibelkreis, im Schulchor ... wo auch immer!

PS: Es gibt in Kürze auch einen vierstimmigen Satz. Melden Sie sich bei uns! 

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Unser Monatslied für den August heißt »Freudenboten«. Es bezieht sich auf Jesaja 52, 7: »Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße der Freudenboten, die da Frieden verkündigen, Gutes predigen, Heil verkündigen, die da sagen zu Zion: Dein Gott ist König!« Ein Lied aus der Perspektive von Wartenden. Die Freudenboten wurden von vielen sehnsuchtsvoll erwartet. Und sie werden auch heute noch von vielen erwartet: Die, die auf den Herrn hinweisen. Die, die Hoffnung verbreiten! Die, die ein offenes Ohr, ein offenes Herz haben, um da zu sein, da zu bleiben. Freudenboten! Nehmen Sie das Lied für sich ganz persönlich! Denn auch Sie waren für manchen schon Freudenbote! Danke dafür! Die Noten dürfen Sie gerne ausdrucken und im Chor, im Hauskreis oder auch alleine mitsingen!

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Unser Monatslied für den Juli heißt »Von allen Seiten«. Es bezieht sich auf Psalm 139. Verse daraus haben viele von uns als Konfirmationsspruch, als Trauspruch oder als Segenswort bei anderen Anlässen mit auf den Weg bekommen. Das Lied kann leicht mitgesungen werden. Der Text hat Tiefgang und ist nah am Leben dran! Ein Ohrwurm! Gut zu wissen, dass egal, in welcher Situation wir uns befinden, wir in keinem Augenblick alleine sind. Und es letzten Endes auch nicht an unserer Kraft und an unseren Möglichkeiten liegt. Sondern wir dürfen Gott einbeziehen in alles Tun oder Lassen, in alles Gelingen oder nicht Gelingen! Die Noten dürfen Sie gerne ausdrucken und im Chor, im Hauskreis oder auch alleine singen!

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Unser Monatslied für den Juni heißt »Licht und Heil!«. Es geht um Psalm 27, 1: »Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?« Ja, die Umstände erschweren uns manchmal die Sicht auf Gott. Und sie wollen uns weismachen, alles sei stärker als Gott: die Angst, die Sorge, das Schicksal. Aber nein: Ganz egal, wie heftig sich alles aufspielt an Mächten und Gewalten – unser Gott ist größer! Er ist mächtiger. Mit ihm dürfen wir siegessicher sein und sind auf der richtigen Seite! Die Noten dürfen Sie gerne ausdrucken und im Chor, im Hauskreis oder auch alleine singen!

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Monatslied Mai 2022: Friede

Unser Monatslied für den Mai heißt schlicht und einfach »Friede«. Im Hebräischen heißt Friede »Shalom«. Es ist aber damit nicht das Schweigen der Waffen gemeint, sondern das Gefühl »genug zu haben«, nicht zu kurz zu kommen. Dann kehrt Friede ein, wenn keiner mehr das Gefühl hat, zu kurz kommen, zu wenig zu haben. Und diesen Frieden, dieses tiefe Gefühl »Ich habe genug!« finden wir nur in Jesus Christus, dem Friedefürst der Welt. Das Lied orientiert sich ein wenig an Psalm 4: »Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne.« Die Noten dürfen Sie gerne ausdrucken und im Chor, im Hauskreis, oder auch alleine singen!

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Monatslied April 2022: Am Ende ist Gott wie ein Gärtner

Gedanken zum Lied: Ein neues Osterlied. Nachdem sie Jesus gekreuzigt und begraben hatten, stand Maria aus Magdala alleine am Grab. Was mag sie gedacht haben? Trauer, Verzweiflung. Dann wird sie plötzlich angesprochen. Hört von einem zunächst wildfremden Mann ihren Namen. Sie meinte, es sei der Gärtner. Dann erkennt sie: es ist der Herr. Der auferstandene Herr! Danach gibt es kein Halten mehr für Maria. Sie geht, rennt und verkündet die Botschaft des Auferstandenen! Im Schlußrefrain versucht der Chor diese Stimmung aufzunehmen. »Er lebt!«

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