Gästebuch-Einträge

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Claudia Voß aus Bredstedt

Eintrag vom 22.10.2015 um 18:53 Uhr

Hallo zusammen,

ich möchte Euch liebe Grüße von der Nordseeküste schicken und Gottes Segen. Ich bin neugierig auf Eure Website geworden.

Liebe Grüße

Claudia Voß aus Bredstedt

 

Lydia Zurfluh aus Steffisburg Schweiz

Eintrag vom 05.10.2015 um 21:16 Uhr

Danke für die wunderbaren Predigt und Musik Zeiten. Seid ich mit Down Syndrom Menschen arbeite frage ich mich manchmal wer da genau eine Behinderung hat. Sie sind anders normal, ich mag ihre Ehrlich und Herzlichkeit ganz fest. Shalom ihnen allen auf dem höchsten so nah dem Allerhöchsten, lydia

 

Maura Cisco aus Clarksville

Eintrag vom 05.10.2015 um 17:58 Uhr


Ich wollte einfach einen netten Gruss da lassen. Bin eben auf eure Homepage gestossen.
HartwigDenner

 

Gaetano Raimondo aus 21244 Buchholz

Eintrag vom 29.09.2015 um 16:44 Uhr

Un caro saluto da un vostro fratello in Cristo

 

Susi Sagichnicht aus Oberhausen Pechs

Eintrag vom 11.09.2015 um 09:44 Uhr

Vielen Dank für eure Gottesdienste! Es ist immer sehr erquickend,daran teilzunehmen. So kommt Gottes Gegenwart zu mir ins Wohnzimmer. ER hat mich auf diesem Wege schon so oft aufgerichtet. Vielen Dank an alle, die dabei mitwirken. Gott segne euch, eure Arbeit und eure Familien.

 

Adrienne Teltschik aus 72622 Nürtingen

Eintrag vom 07.08.2015 um 10:24 Uhr

Sehr geehrter Herr Pfr. Bräuning, ich möchte Ihnen von Herzen danken für die Predigt vom 2. Aug. / Brotvermehrung und Sie zu dem Buch Shalom über Israel beglückwünschen, das ich mir zukommen ließ. Ich liebe Israel und die Stätten dort durch meine 3 Reisen dahin. Und so sind mir Ihre Predigten vor Ort besonders kostbar - wie auch Ihr Buch.Von Herzen Dank für beides! Mit guten Segenswünschen für Sie und Ihre Arbeit und Ihr Team, das ich, da es von unserer Landeskirche aus geht, besonders schätze und auch unterstützen will, so gut ich es vermag. Adrienne Teltschik

 

Anke Stoß aus Peißenberg

Eintrag vom 21.07.2015 um 19:39 Uhr

Liebes Team von Stunde des Höchsten,

vielen Dank für Eure Gottesdienste auf Bibel TV!
Ohne diese würde ich mir ein Stückchen verlorener vorkommen. Aufgrund meine privaten Situation bin ich oft nicht in der Lage einen Gottesdienst zu besuchen und dann freu ich mich das ich meine Kraft aus den Sendungen holen kann/darf! Es gibt eine total nette Situation mit einem Eurer Gottesdienste, die ich Euch hier mal eben mitteilen möchte. Ich schaute wie so oft Euren Gottesdienst und als dieser zum Ende gekommen war, sagte Herr Bräuning das er den Segen erteilen möchte und die Hände zum Segen. Ich saß direkt vor dem Fernseher. Plötzlich völlig unerklärlich für mich rannte mein Hund von der Balkontür zu mir und setzte sich direkt vor meine Füße mit Blick zum Fernseher. Als die Hände nach unten gingen, stand er auf und lief wieder zur Balkontür. Scheint als wollte er auch etwas Segen bekommen :-) Vielleicht lag es auch daran das ich ihn von seinem erstem Tag im Leben an immer wieder gesegnet habe?! jedenfalls fand ich die Situation so nett das ich dachte Euch das mitzuteilen.

Und wenn jemand hier still mitließt und für andere betet, dann wäre es schön wenn jemand für unser Projekt beten würde. Wir wollen ein Familienzentrum "Abrahamshof" errichten und dort armen Familien eine gemeinsame Zeit in Form einer Freizeit ermöglichen.

Viele liebe Grüße und Gottes Segen

A. Stoß

 

Helga Siebel-Achenbach aus Freudenberg

Eintrag vom 12.07.2015 um 17:55 Uhr

Nein, ich bin nicht dankbar genug für alles was ich täglich als selbstverständlich bekomme - Gesundheit - essen und trinken - ein zu Hause - eine Familie - Frieden in unserem Land - und, und --. Hochachtung auch gegenüber Herrn Neufeld und seiner Frau!!Ich bin sehr beeindruckt. Danke für alles und weiterhin viel Segen für Ihre Arbeit.

 

Helga Siebel-Achenbach aus Freudenberg

Eintrag vom 12.07.2015 um 17:44 Uhr

Sehr geehrter Herr Bräuning -
Das Thema Ihrer heutigen Predigt habe ich mir sehr zu Herzen genommen - nein, ich bin nicht dankbar genug für

 

Gisela Geus aus Kerpen

Eintrag vom 05.07.2015 um 12:01 Uhr

Ich habe heute schon im Bibel TV die Sendung "Stunde des Höchsten" mit Gebärdensprachdolmetscherin Uta Benner angeschaut. Teresa Zukic ihr Interview und Predigt ist sehr genial gewesen. DANKE!

 

Adrienne Teltschik aus Nürtingen

Eintrag vom 31.05.2015 um 13:26 Uhr

danke für den heutigen Gottesdienst, er hat mich sehr berührt und war mir hilfreich. Ich hätte so gern die DVD davon, die angeboten wurde. Wo kann ich diese bestellen?

 

Christiane Budde aus Gütersloh

Eintrag vom 24.05.2015 um 12:37 Uhr

Sehr geehrter Herr Bräuning,

vielen Dank für die ermutigenden Worte im heutigen Pfingstgottesdienst, auf Ihre Predikt freue ich mich jeden Sonntag, Ihre Beiträge berühren mich oft sehr.

Sehr gefreut habe ich mich auch, dass der Musiker Siegfried Fietz mit einem Beitrag zu sehen war, würde ich mir öfter wünschen.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team Gottes reichen Segen!

christiane budde

 

Renate Martens aus Rinteln

Eintrag vom 16.05.2015 um 12:59 Uhr

Danke sage ich Ihnen heute für den Gottesdienst,der mir gut getan hat. Ich sehe schon einige Jahre regelmäßig samstags den Gottesdienst.

 

Martina Baumann aus Beierfeld

Eintrag vom 25.04.2015 um 15:19 Uhr

Ich möchte mich ganz herzlich bedanken für den wunderbaren Abend, den Sie gestern mit Ihrem Pianisten hier im Erzgebirge - in Beierfeld - gestaltet haben. Es war eine wunderbare Erfahrung, Sie live zu erleben. War total angerührt von dem, was Sie uns rübergebracht haben. Ich bin seit 2009 an Krebs erkrankt, habe schon 3 Chemos hinter mir. Doch Jesus hat mich immer wieder rausgeholt aus dem tiefen Tal und mir neues Leben geschenkt........und ich bin im Glauben gewachsen. Danke für den wunderbaren Abend und kommen Sie einfach wieder zu uns. Freundliche Grüße und Gottes reichen Segen
Martina Baumann

 

Michael Schmidt aus Hirschlach

Eintrag vom 22.04.2015 um 16:29 Uhr

Lieber Herr Bräuning

Ich grüße sie und das Team von SdH und wünsche ihnen allen Gottes reichen Segen. Ich bin jeden Sonntagnachmittag Punkt 14: 00 am Fernseher umd diesen wunderbaren Gottesdienst zu sehen.

liebe und segensreiche Grüße
Michael Schmidt

 

Dana Dreger aus Berlin

Eintrag vom 17.04.2015 um 21:17 Uhr

Ich weiße es ganz genau, dass es Himmel, Hölle, Wiedergeburt usw. wirklich gibt.
Vor ein paar Jahren in einer Nacht habe ich etwas erlebt, weiße aber eigentlich nicht was das war.
Ich hatte Angst vor Ohnmächtig oder zu Sterben, bzw. hatte ich eigentlich nur um meinen Sachen Angst gehabt.
Ich habe es dagegen mit aller Kraft gekämpft.
In einer Nacht nach der Toiletten gang, habe ich mich gestreckt.
Plötzliche hat meine Körper angefangen zu Zuckungen oder zu zittern.
Dann habe ich mich aufs Bett gelegt und gefallen gelassen,
weil ich Angst hatte, wenn ich woanders auf etwas hinfalle würde.
Dann sah vor meinen Auge weiß, bzw. sah ich ein Licht.
Danach konnte ich auch sogar fast nichts mehr hören,
und hat es angefüllt, als hätte meine Geist mein Körper verlassen wollen.
Es hat ein paar Minuten gedauert, dann war es schon alles wieder vorbei.
Ich habe mich gefragt, was das war, war es etwa dieses spontanes Erwachen (Kundalini Kraft so genannten Schlangen Kraft) oder war es etwas ganz anderes, wer weiß.
Seit diesen Augenblick habe ich mich immer daran erinnert, und kann das nicht vergessen.

 

Brigitta Daudert aus Hamburg

Eintrag vom 12.04.2015 um 10:36 Uhr

Sehr geehrter Herr Pastor Bräuning,mir ist aufgefallen,dass Ihr Wortlaut beim Vater unser lautet "und führe uns in aller Versuchung"Warum haben sie das Gebet so verändert? Ich habe vor Monaten noch Ihre Erklärung zum Vater unser gelesen.Das klang damals noch nicht, als wäre eine Veränderung nötig.Mich würden Ihre Gründe interessieren.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitta Daudert

 

Bibel Boy aus D

Eintrag vom 19.03.2015 um 16:44 Uhr

Sehr geehrter Herr Bräuning,
ihre Sendung ist nicht schlecht. Aber versuchen Sie mal die Verkündigung des Evangeliums mal anders zu betrachten.
Sie erklären das Wort Gottes immer so, das man sich daran halten kann, aber nicht funktionieren wird. Wenn der Himmel blau ist könnte er Nacht auch blau sein. Aber wegen der Dunkelheit ist er schwarz. Muss man gleich daran glauben, wie er in Wirklichkeit ist? Oder Gottes Unergründlichkeit studieren. Ist nur eine Neuentdeckung in der Bibel.
Jesus ist auch ein Ärgernis geworden, wenn er immer an sein Wort festhält. Aber im Herzen weiß, dass der Mensch Sünder bleibt.
Ich will Sie nicht im Glauben verletzten. Aber ist es möglich die Bibel auch mal anders zu betrachten?
Liebe, Glaube und Hoffnung könnte nur ein Durchhaltepotenzial für Leib und Seele sein. Aber das Leben nicht erhalten.
Weil die Göttliche Ordnung auch ihre tiefen Dimensionen hat. Und Jesu könnte kein Erlöser sondern nur ein Durchbringer sein. Damit das Leben so naja klappt. Gottes Plan ist normalerweise nur ein Beipackzettel für schlechte Kopfschmerzen. Und Jesus nur ein Vorhängeschild für sündige Rassen. Ich lese die Bibel so, wie man lebt. Nicht wie man leben soll. Das klappt viel besser, als nur in der Phantasiereise mit Gott zu leben.
Nicht sauer sein. Ist nur meine Meinung zum Wort Gottes.
Mfg
Bibel Boy

 

s d aus D

Eintrag vom 18.03.2015 um 17:13 Uhr

Ihr lauft doch alle im Kreis. Und spielt euren blöden Gott, als käme er gerade aus der Klappse!

 

B F aus D

Eintrag vom 18.03.2015 um 16:49 Uhr

Warum muss man die Bibel ins deutsche Fernsehen bringen und ganz nebenbei Spenden jeden Monat in die Tasche einsacken?, wenn unser lieber großer Jahwe sowieso weiss, wo sein blöder Glaube landen wird!

Habt Ihr euch mal die Frage gestellt, was er schon im voraus weiß? Oder was aus den Menschen wird! (Prediger 6,10-12). Oder macht das jedes mal großen Spass an der Realität vorbeizuleben.

Und so tun, als ob alles in seiner Hand liegt!

Ich habe eine scheißgroße Wut auf Ihn.

Alles geschied zum Besten! Alles in seinem Namen! Ich könnte schreien!

Man kann die Bibel auch anders lesen. Habe ich herausgefunden. Man kaufe sich drei Stifte. Einen Roten. Einen Gelben und einen Grünen. Der Rote für Gottes Wille. Der Gelbe für Achtung hier könnte es wehtun. Der Grüne für meine Wahre negative Erkenntniss. Das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Oder: selig ist, wer sich an mir nicht ärgert!!! Jetzt weiß ich, dass ich gar nicht zu Ihm gehören kann. Man muss die negativen Dinge in der Bibel grün betrachten. Da weiß man, was man hat. Ist ganz einfach. Aber für den Glauben muss man rot sehen, weil er sowieso nicht funktioniert. Ich wünsche euch Liebe, Glaube und viel Hoofffnung. Und vor allem viel Illusionen. Der Tag wird kommen irgendwann. Wenn Hiob schlau gewesen wäre, hätte er fluchen können. Dann wäre seine Not vorbei gewesen in Herrlichkeit AMEN

 

Michael Bettolo aus backnang

Eintrag vom 14.03.2015 um 15:00 Uhr

Lieber Herr Bräuning und Mitarbeiter.

Können Sie bitte mal von Keith Green das Lied"When I hear the praises start" in Ihrem Gottesdienst vorspielen. Das ist mein Lieblingslied und spendet so viel Trost.

Liebe Grüße

Michael

 

Rosemarie Such aus 29525 Uelzen

Eintrag vom 08.03.2015 um 14:50 Uhr

Vielen Dank, für Ihr Dankelied, die wunderbare Predigt und für das Danke das rechte Wort zur rechten Zeit gefunden zu haben.
Das habe ich gerade kürzlich erfahren dürfen, als ich an die Ehefrau eine Pastors, der nach einem schweren Hirninfarkt in der Reha ist, eine Auslegung (ERF-Wort zum Tag vom 4.3.15) zu Jak.5,15 geschickt habe.
Ja, ich habe auch genug Erlebnisse, wo ich Danke sagen kann - jeden Tag.
Gott segne Sie und Ihr Team.
Rosemarie Such

 

Evelin Hausmann aus 35279 Neustadt

Eintrag vom 02.03.2015 um 15:22 Uhr

Lieber, Bruder Bräuning in Gott
Nicht regelmäßig doch immer wieder sehr gerne nehme ich die Gottesdienste zu der Stunde des Höchsten an.
Der Allmächtige dient uns durch Sie, Seinen Diener. was mir besonders gefällt, ist das Kreuz, das Jesus den Christus nicht als ohnmächtigen, gedemütigten, Toten zeigt sondern als den, Der den Tod besiegt hat, Der die Arme ausbreitet als ein liebender Vater , der all Seine Kinder an Sein Herz ziehen will, Der den verlorenen Sohn sowohl auch die verlorene Tochter wieder in sich aufnehmen will. Der uns vorlebt, was wir IHM nachtun sollen, bei IHM zählen weniger die leeren Worte, die wir manchmal in scheinheiliger Weise von uns geben, den Dorn im Auge des Anderen bemerken und den Balken im eigenen nicht wahrnehmen können oder gar nicht wollen. IHM zählen die Taten, die Ergebnisse demütigen Denkens und Handelns. Ein gutes Denken, ein gutes Sprechen ein Gutes Tun. Eine Verwandte sagte mir mal, dass es gut ist dass man die Gedanken nicht lesen kann. Dazu kam mir der Gedanke: " Wer das was er denkt, nicht mit gutem Gewissen aussprechen kann, der hatte auch die Gedanken aus der Quelle Satans aufgenommen. Gott will, dass wir uns nicht scheuen auch vermeintlich höher gestellten die Wahrheit ins Gesicht zu sagen, nicht hinter dem Rücken, das ist Falschheit, die Wahrheit spricht für sich selbst, ist der Jenige dem man sie sagt, beleidigt, dann hat er ein Problem, weil er etwas Falsches für die Wahrheit hält und er sollte in sich gehen und zu sich selbst ehrlich sein können. Wir sollen nicht Angst haben uns auf die Seite Gottes zu stellen aus Furcht oder Verlustängsten heraus, dass der andere uns dann nicht mehr liebt oder dass er uns verlässt oder uns meidet. Wer immer den Weg der Mitte geht, rechts und links nicht anstreichen möchte und immer everbodys Darling sein möchte, ist ein Heuchler, der nicht zu Gottes zu Seiner Wahrheit steht. Was nützen uns Menschen, die in einem geistlichen Berufe stehen aber privat eine ganz andere Einstellung haben als sie predigen. - Was nützt es, wenn Gott Ihnen die Wahrheit ins Herz gelegt hat, weil sie über den Tellerrand schauten und das ihrer Gemeinde sagen, ihr Bischof oder ihre nächsten Vorgesetzten ihnen aber etwas anderes auftrugen zu sagen, weil diese selbst noch nicht die Wahrheit Gottes kannten und ihre Untergebenen wieder Gottes Wahrheit veranlassten Menschen vor Gottes Wahrheit zu warnen zu predigen, das ist blanke Feigheit, Verrat an Gott. Gott lässt sich nicht vonMenschen vorschreiben durch wen Er wirkt, Er kann nur durch offene und IHM ergebene Menschen wirken, die sehr selten in Priestergewändern herumliefen, das Äußere sollte uns nicht einschüchtern, der Charakter eines Menschen ist maßgeblich, nicht seine Verkleidung, die sehr oft leider die des Wolfes im Schafspelz war und noch ist. Deshalb habe ich mich aus der Amtskirche zurückgehalten, weil ich nicht länger wollte, dass es mir nach dem Gottesdienst schlechter ging als vorher. Auch bitte ich Sie einem vorherigen Gästebuchschreibe zu erklären, dass des Segnen der Menschen, der Tiere, der Situationen und Dinge dazu dient, dass sie unschädlich gemacht werden und keine Macht mehr über die Menschen und die Umwelt haben. Der Segen Gottes oder auch eines Menschen der im Geiste Gottes segnet hift und schützt den zu segnenden vor den Angriffen Satans auf ihn selbst und andere. Segen bringt Segen, immer das was wir säen kommt zurück,tun wir das Böse oder denken wir böse auch wenn Gedanken unsichtbar sind, so sind sie doch spürbar. Gott kann Gedanken lesen, das soll Niemand vergessen und Gedanken sind Kräfte, die aufbauen oder zerstörend wirken können. Dei Menschheit muss sich viel mehr des Geistigen Reiches des Unsichtbaren bewusst werden. Es gibt immer zwei Parteien, auch im Geistigen Reich und gerade dort müssen wir unterscheiden können, dass es auch böse Engel und Geister gibt, die dem Satan dienen und Gute Geister die Gott dienen und diese machen ihren Einfluss geltend. Deshalb ist es wichtig die Menschen in den Kirchen darauf aufmerksam zu machen, dass sie ihre Gedanken kontrollieren und nicht jeden aufnehmen der gesendet wird, den die geistige Unterwelt sendet auch Tag und Nacht, das sind Seelen die sich nicht vom Einfluss Satans befreien lassen. Doch die Helfer Gottes die guten geistigen Helfer auch unsichtbar aber auch Engel auf zwei Beinen im Körper, die in sich gefestigt sind helfen uns und das dürfen wir annehmen. Immer mit den Menschen sich umgeben, die das Gute wollen es auch in die Tat umsetzen können, die sind unsere Freunde. Das Leben ist immer ein Kampf zwischen guten und bösen Menschen, guten und bösen Geistern. Deshalb müssen Menschen aufgeklärt werden wo das Böse lauert und wie man sich dagegen wehren kann, muss und darf. Wollen wir das Gute hilft uns Gott, wollen wir das Böse, hilft uns Satan. Und unterbinden Sie jegliches Klatschen in und nach Gottesdiensten, denn das Klatschen zerstört die guten geistigen Schwingungen, die das Göttliche aufgebaut hat und zerstört sie. Klatschen gehört in keinen Andachtsraum, das ist und bleibt heidnisch und laut unpassend bei spirituellen Zusammensein. Auch wird häufig Spiritualität mit spiritistischen Sitzungen verwechselt. Auch mit Esotherischem.Das sind alles Wege auf denen Suchende zur Wahrheit gelangen wollen sie dort jedoch nicht finden können, Denn Gesitiges hat wenig oder gar nichts mit Sinnlichem zu tun. Auch beim Sinnlichen sind Aufteilungen. Alles wasaus dem Herzen die Impulse bekommt ist göttlich, alles was vom Verstande her kommt ist mit Vorsicht zu geniessen, denn der menschliche Verstand sucht alles zu zerreden, zu bezweifeln zu hinterfragen, Gottes Gesetze sind anders als menschliche Gesetze. Gott liebt das Natürliche weil dies von IHM erdacht und erschaffen wurde, das Schöne längst nicht, nicht alles was schön ist, ist auch gut und natürlich. Gott schaut auf die Schönheit der seele und wer mit Gottes Gaben und Segnungen ausgestattet lebt und Seine reinigende und aufbauende Lebenskraft in sich aufnimmt, der bekommt immer mehr von Seinem Anteil. Alles was wir beim Eintreten in Sein Reich brauchen ist nicht künstlich ist nicht materiell. Weil wir Geistwesen sind. Weil wir mehrere Hüllen tragen von früheren Inkarnationen, di erst gereingt und abgelegt werden müssen. Das Geld dient uns nur zum leben hier auf Erden, nicht um reichtümer und große Besitze zu horten sondern um uns die Mittel und Hilfsmittel kaufen zu können, zum Ernähren und zum keiden und vor allem um uns im geistigen Bereich weiter bilden zu können, Wege beschreiten zu lernen wo uns beigebracht wird, dass Gott in uns ist, dass wirselbst Gottes Tempel sind. Die Kirche hat mit Gott nichts zu tun, sie ist eine von Menschen geschaffene Institution die sich bezahlen lässt. Dasmuss sie noch lernen. In den Gebäuden ist Gott nicht eEr lebt in den Herzen gläubiger Menschen und in der Natur, denn ER ist die reinste Energie, die sich auf all Seine Geschöpfe verteilt. Jesus Christus hat das Gute im Freien gelehrt in den Tempeln waren es Priester, die es besser wissen wollten als Er und genauso ist es leider heute noch immer und Er wird sich Menschen erwählen, die seinen Willen tun und die IHM als wahre Werkzeuge dienen. Das hängt auch nicht vom Zölibat ab, es gibt schlimmere Sünden als die zwischen Mann und frau, doch Gott sollte auch in der zweier Beziehung immer an der ersten stelle stehen, eine Ehe und Zweierbeziehung sollte immer Gott als den Dritten im Bunde haben, Ein Mann der seine Frau oder eine Frau die ihren Mann mehr liebt als Gott ist nicht richtig orientert. Wenn einer von beiden auf Got hört dann sollte der andere ihm folgen und nicht versuchen ihn davon abzubringen. Gott wird so falsch interpretiert. Natürlich wenn wir sterben gehen wir nicht miteinander sondern hintereinander. Deshalb sollten nicht so viele Menschen post hum noch ihren Partner verurteilen, dass er ihn alleine gelassen hat, wenn Gott ihn abberufen hat, er ist eine eigenständige Seele die auch so weiterleben kann aber auch sich sicher sein, dass ein liebender Partner ihm nicht gram ist, wenn er sich nocheinmal einem Partner zuwendet. Natürlich kann man auch allein bleiben und sein Leben mit Gott leben und anderen helfen oder zumindest einen Partner erwählen der den Wunsch mit ihm teilen und gemeinsam tun kann, das ist der Idealfall. Beide sollen in eine Richtung blicken, das ist Liebe. Viele Gemeinsamkeiten zu haben, die letztendlich zu Gott führen.

Immer wenn ich etwas brauche an Hilfe und Klarheit, wende ich mich an meinen himmlischen Vater und frge IHn welchen Gottesdienst ich mir anhören soll, damit ich keinen Schaden nehme. denn ein Hirte, der andere unterdrückt und nicht Verständnis und Liebe für seine Schäfchen hat, ja sie sogar zun Lügen verleiten will um des eigenen Vorteils Willen, dem darf und kann ich nicht vertrauen. Wer sein Fähnchen immer in die Richtung hält woher der wind kommt, da sei Gott vor. Denn wer nicht gehorchen kann, der darf auch und kann auch nicht erwarten, dass ihm andere gehorchen oder folgen. Der ist nicht als Sprachrohr Gottes geeignet. Ich erwarte von einem guten Hirten Barmherzigkeit und nicht dass er andere Kollegen schlecht macht wenn er selbst so viel eigenen Dreck am Stecken hatte. Wenn er an Dogmen glaubt, die Gott total suspekt sind. Wer sein selbst nicht in den Hintergrund setzen kann und kein gutes Sprachrohr ist und auch privat kein Vorbild ist, oder nicht einmal seine eigen Schwächen zugeben kann und Hilfe aus dem Volke annehmen kann, wo oft Menschen, die mehr mit Gott Kontakt haben mit IHM ganz engen Herzenskontakt haben, als Lügner hinstellen will nur weil er selbst noch soo weit von Gott entfern ist, ein selbstverliebter Narziss ist und sich einbildet, dass er alles was er tut von sich selbst heraus tut und sich nicht im Klaren darüber ist, dass es nur d u r c h in geschieht aber nicht von ihm selbst kommt. Der hat noch viel zu lernen. Mit solchen Menschen ist es falsch noch Energien und Atem zu verschwenden, weil sie so verblendet sind und noch in den Krallen des Bösen sind aus denen sie aber nur befreit werden können, wenn sie Gott es erlauben es zu tun, wer das Böse noch mehr liebt als Gott, der ist noch zu schwach, hat keine eigenen Abwehrkräfte. Nur mit GOttes Hilfe kann er da raus finden. Menschen, die einem von Satan besessenen anderen Menschen helfen wollen ohne sich selbst auf dessen Ebene wieder hinabziehen zu lassen, die sollen den Menschen der befallen ist direkt Gott abgeben in Seine Hand und Führung ihn legen und Gott darum bitten sich seiner anzunehmen und nicht selbst sinnlose Versuche starten die nur ihn schwächen können dem anderen aber nur kurzfristig helfen. Nur ein offenes Herz, dass voller Liebe und Erkenntnis ist, kann umkehren.

Lieber Mit Schmidt ( Gott ) selber reden als mit Schmittchen sich einlassen, der sich selbst erst noch erkennen muss.

Ich wünsche mir von Herzen, dass sich die Menschen alle ohne Einschränkung wieder in Gottes vertrauensvolle Führung begeben mögen. ER, der ein Mann der Schmerzen, der Demütigungen, des Leidens war und dessen Geist jetzt noch immer leidet unter der von den Materie gefangenen Menschheit, mit der Satan sie verlocken will. Doch die Allmacht Gottes ist das Gute und Er hat den Tod besiegt und lehrt uns ihn zu besiegen, das ist Sein allerheiligster Wille und die Reinkarnation ist eine Gnade Gottes undsie darf dem Menschen nicht verschwiegen werden, weil Drohungen mit ewiger Versammnis etc. Und einem strafenden Gott vom Satan gesagt wird und seinen Dienern um die Menschheit in Angst und Schrecken in eine Starre der Hilflösigkeit zu versetzen, damit sie dem Satan folgen. Gott wäre ein schlechter Vater wenn Er nicht alles täte um Seine Kinder und Geschöpfe zu retten aber das will uns der Teufel nur einreden, damit wir Zorn und Ablehnung gegen Gott haben. Nehmen wir dies nicht länge an und ziehen wir die geistigen Rüstungen die unsichtbaren, wirksamen Kleider Gottes an und kämpfen wir mit dem Lichtschwert der Liebe und Barmherzigkeit in der Sichherheit dass Gott in und an unserer Seite ist und uns dabei hilft und unterstützt, doch Er will uns erziehen so wie Er zu handeln, das Böse mit dem Guten zu überwinden ohne tätliche Gewalt ohne böse Gedanken allein mit den Waffen der Liebe Gottes. Gottes Segen für Sie und ihre Familie und alle die sich in der Stunde des Höchsten auf Gottes Dienst an ihnen treffen. In ihrer Kirche und auch an den Bildschirmen. Lassen Sie sich von Gott die Worte ins Herz und in den Mund legen, bitten Sie IHN, sprich DU durch mich.

Alles Liebe und Gute

 

Maria K.... aus Göttingen

Eintrag vom 01.03.2015 um 20:12 Uhr

Ich bitte darum das Gott mir Menschen über den Weg schickt auf die ich mich wirklich 1000%ig verlassen kann und die den Herrn von ganzem Herzen lieben. Bin Müde von der Suche.

 

Markus Kallweit aus Udenheim

Eintrag vom 01.03.2015 um 14:40 Uhr

Lieber Bruder Bräuning,
zu Ihren heutigen Gästen (die Wiederverheirateten)möchte ich etwas sagen. Nach Matthäus 19.9. leben beide in Sünde.Ihre Ehe ist vor Gott nicht gültig und bemerkenswert ist, das Sie Pastor Bräuning, darauf weder hinweisen und ihnen auch noch Gottes Segen wünschen. Wie kann Gott Sünde segnen? Ebenso finde ich es seltsam auf die Problematik der Wiederverheiratung nicht einzugehen obwohl der Mann auf diese Problematik eingeht indem er seine erste Frau als stets präsent erwähnte.Lieber Pastor Bräuning, Freundlichkeit ist das Eine, Wahrhaftigkeit auf das was wahr ist einzugehen, etwas unbedingt Notwendige. Lassen Sie sich nicht von der Welt einholen.
Ihnen Gottes Segen
Markus und Tabea Kallweit

 
 

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