Gästebuch-Einträge

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Renate Martens aus Rinteln

Eintrag vom 16.05.2015 um 12:59 Uhr

Danke sage ich Ihnen heute für den Gottesdienst,der mir gut getan hat. Ich sehe schon einige Jahre regelmäßig samstags den Gottesdienst.

 

Martina Baumann aus Beierfeld

Eintrag vom 25.04.2015 um 15:19 Uhr

Ich möchte mich ganz herzlich bedanken für den wunderbaren Abend, den Sie gestern mit Ihrem Pianisten hier im Erzgebirge - in Beierfeld - gestaltet haben. Es war eine wunderbare Erfahrung, Sie live zu erleben. War total angerührt von dem, was Sie uns rübergebracht haben. Ich bin seit 2009 an Krebs erkrankt, habe schon 3 Chemos hinter mir. Doch Jesus hat mich immer wieder rausgeholt aus dem tiefen Tal und mir neues Leben geschenkt........und ich bin im Glauben gewachsen. Danke für den wunderbaren Abend und kommen Sie einfach wieder zu uns. Freundliche Grüße und Gottes reichen Segen
Martina Baumann

 

Michael Schmidt aus Hirschlach

Eintrag vom 22.04.2015 um 16:29 Uhr

Lieber Herr Bräuning

Ich grüße sie und das Team von SdH und wünsche ihnen allen Gottes reichen Segen. Ich bin jeden Sonntagnachmittag Punkt 14: 00 am Fernseher umd diesen wunderbaren Gottesdienst zu sehen.

liebe und segensreiche Grüße
Michael Schmidt

 

Dana Dreger aus Berlin

Eintrag vom 17.04.2015 um 21:17 Uhr

Ich weiße es ganz genau, dass es Himmel, Hölle, Wiedergeburt usw. wirklich gibt.
Vor ein paar Jahren in einer Nacht habe ich etwas erlebt, weiße aber eigentlich nicht was das war.
Ich hatte Angst vor Ohnmächtig oder zu Sterben, bzw. hatte ich eigentlich nur um meinen Sachen Angst gehabt.
Ich habe es dagegen mit aller Kraft gekämpft.
In einer Nacht nach der Toiletten gang, habe ich mich gestreckt.
Plötzliche hat meine Körper angefangen zu Zuckungen oder zu zittern.
Dann habe ich mich aufs Bett gelegt und gefallen gelassen,
weil ich Angst hatte, wenn ich woanders auf etwas hinfalle würde.
Dann sah vor meinen Auge weiß, bzw. sah ich ein Licht.
Danach konnte ich auch sogar fast nichts mehr hören,
und hat es angefüllt, als hätte meine Geist mein Körper verlassen wollen.
Es hat ein paar Minuten gedauert, dann war es schon alles wieder vorbei.
Ich habe mich gefragt, was das war, war es etwa dieses spontanes Erwachen (Kundalini Kraft so genannten Schlangen Kraft) oder war es etwas ganz anderes, wer weiß.
Seit diesen Augenblick habe ich mich immer daran erinnert, und kann das nicht vergessen.

 

Brigitta Daudert aus Hamburg

Eintrag vom 12.04.2015 um 10:36 Uhr

Sehr geehrter Herr Pastor Bräuning,mir ist aufgefallen,dass Ihr Wortlaut beim Vater unser lautet "und führe uns in aller Versuchung"Warum haben sie das Gebet so verändert? Ich habe vor Monaten noch Ihre Erklärung zum Vater unser gelesen.Das klang damals noch nicht, als wäre eine Veränderung nötig.Mich würden Ihre Gründe interessieren.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitta Daudert

 

Bibel Boy aus D

Eintrag vom 19.03.2015 um 16:44 Uhr

Sehr geehrter Herr Bräuning,
ihre Sendung ist nicht schlecht. Aber versuchen Sie mal die Verkündigung des Evangeliums mal anders zu betrachten.
Sie erklären das Wort Gottes immer so, das man sich daran halten kann, aber nicht funktionieren wird. Wenn der Himmel blau ist könnte er Nacht auch blau sein. Aber wegen der Dunkelheit ist er schwarz. Muss man gleich daran glauben, wie er in Wirklichkeit ist? Oder Gottes Unergründlichkeit studieren. Ist nur eine Neuentdeckung in der Bibel.
Jesus ist auch ein Ärgernis geworden, wenn er immer an sein Wort festhält. Aber im Herzen weiß, dass der Mensch Sünder bleibt.
Ich will Sie nicht im Glauben verletzten. Aber ist es möglich die Bibel auch mal anders zu betrachten?
Liebe, Glaube und Hoffnung könnte nur ein Durchhaltepotenzial für Leib und Seele sein. Aber das Leben nicht erhalten.
Weil die Göttliche Ordnung auch ihre tiefen Dimensionen hat. Und Jesu könnte kein Erlöser sondern nur ein Durchbringer sein. Damit das Leben so naja klappt. Gottes Plan ist normalerweise nur ein Beipackzettel für schlechte Kopfschmerzen. Und Jesus nur ein Vorhängeschild für sündige Rassen. Ich lese die Bibel so, wie man lebt. Nicht wie man leben soll. Das klappt viel besser, als nur in der Phantasiereise mit Gott zu leben.
Nicht sauer sein. Ist nur meine Meinung zum Wort Gottes.
Mfg
Bibel Boy

 

s d aus D

Eintrag vom 18.03.2015 um 17:13 Uhr

Ihr lauft doch alle im Kreis. Und spielt euren blöden Gott, als käme er gerade aus der Klappse!

 

B F aus D

Eintrag vom 18.03.2015 um 16:49 Uhr

Warum muss man die Bibel ins deutsche Fernsehen bringen und ganz nebenbei Spenden jeden Monat in die Tasche einsacken?, wenn unser lieber großer Jahwe sowieso weiss, wo sein blöder Glaube landen wird!

Habt Ihr euch mal die Frage gestellt, was er schon im voraus weiß? Oder was aus den Menschen wird! (Prediger 6,10-12). Oder macht das jedes mal großen Spass an der Realität vorbeizuleben.

Und so tun, als ob alles in seiner Hand liegt!

Ich habe eine scheißgroße Wut auf Ihn.

Alles geschied zum Besten! Alles in seinem Namen! Ich könnte schreien!

Man kann die Bibel auch anders lesen. Habe ich herausgefunden. Man kaufe sich drei Stifte. Einen Roten. Einen Gelben und einen Grünen. Der Rote für Gottes Wille. Der Gelbe für Achtung hier könnte es wehtun. Der Grüne für meine Wahre negative Erkenntniss. Das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Oder: selig ist, wer sich an mir nicht ärgert!!! Jetzt weiß ich, dass ich gar nicht zu Ihm gehören kann. Man muss die negativen Dinge in der Bibel grün betrachten. Da weiß man, was man hat. Ist ganz einfach. Aber für den Glauben muss man rot sehen, weil er sowieso nicht funktioniert. Ich wünsche euch Liebe, Glaube und viel Hoofffnung. Und vor allem viel Illusionen. Der Tag wird kommen irgendwann. Wenn Hiob schlau gewesen wäre, hätte er fluchen können. Dann wäre seine Not vorbei gewesen in Herrlichkeit AMEN

 

Michael Bettolo aus backnang

Eintrag vom 14.03.2015 um 15:00 Uhr

Lieber Herr Bräuning und Mitarbeiter.

Können Sie bitte mal von Keith Green das Lied"When I hear the praises start" in Ihrem Gottesdienst vorspielen. Das ist mein Lieblingslied und spendet so viel Trost.

Liebe Grüße

Michael

 

Rosemarie Such aus 29525 Uelzen

Eintrag vom 08.03.2015 um 14:50 Uhr

Vielen Dank, für Ihr Dankelied, die wunderbare Predigt und für das Danke das rechte Wort zur rechten Zeit gefunden zu haben.
Das habe ich gerade kürzlich erfahren dürfen, als ich an die Ehefrau eine Pastors, der nach einem schweren Hirninfarkt in der Reha ist, eine Auslegung (ERF-Wort zum Tag vom 4.3.15) zu Jak.5,15 geschickt habe.
Ja, ich habe auch genug Erlebnisse, wo ich Danke sagen kann - jeden Tag.
Gott segne Sie und Ihr Team.
Rosemarie Such

 

Evelin Hausmann aus 35279 Neustadt

Eintrag vom 02.03.2015 um 15:22 Uhr

Lieber, Bruder Bräuning in Gott
Nicht regelmäßig doch immer wieder sehr gerne nehme ich die Gottesdienste zu der Stunde des Höchsten an.
Der Allmächtige dient uns durch Sie, Seinen Diener. was mir besonders gefällt, ist das Kreuz, das Jesus den Christus nicht als ohnmächtigen, gedemütigten, Toten zeigt sondern als den, Der den Tod besiegt hat, Der die Arme ausbreitet als ein liebender Vater , der all Seine Kinder an Sein Herz ziehen will, Der den verlorenen Sohn sowohl auch die verlorene Tochter wieder in sich aufnehmen will. Der uns vorlebt, was wir IHM nachtun sollen, bei IHM zählen weniger die leeren Worte, die wir manchmal in scheinheiliger Weise von uns geben, den Dorn im Auge des Anderen bemerken und den Balken im eigenen nicht wahrnehmen können oder gar nicht wollen. IHM zählen die Taten, die Ergebnisse demütigen Denkens und Handelns. Ein gutes Denken, ein gutes Sprechen ein Gutes Tun. Eine Verwandte sagte mir mal, dass es gut ist dass man die Gedanken nicht lesen kann. Dazu kam mir der Gedanke: " Wer das was er denkt, nicht mit gutem Gewissen aussprechen kann, der hatte auch die Gedanken aus der Quelle Satans aufgenommen. Gott will, dass wir uns nicht scheuen auch vermeintlich höher gestellten die Wahrheit ins Gesicht zu sagen, nicht hinter dem Rücken, das ist Falschheit, die Wahrheit spricht für sich selbst, ist der Jenige dem man sie sagt, beleidigt, dann hat er ein Problem, weil er etwas Falsches für die Wahrheit hält und er sollte in sich gehen und zu sich selbst ehrlich sein können. Wir sollen nicht Angst haben uns auf die Seite Gottes zu stellen aus Furcht oder Verlustängsten heraus, dass der andere uns dann nicht mehr liebt oder dass er uns verlässt oder uns meidet. Wer immer den Weg der Mitte geht, rechts und links nicht anstreichen möchte und immer everbodys Darling sein möchte, ist ein Heuchler, der nicht zu Gottes zu Seiner Wahrheit steht. Was nützen uns Menschen, die in einem geistlichen Berufe stehen aber privat eine ganz andere Einstellung haben als sie predigen. - Was nützt es, wenn Gott Ihnen die Wahrheit ins Herz gelegt hat, weil sie über den Tellerrand schauten und das ihrer Gemeinde sagen, ihr Bischof oder ihre nächsten Vorgesetzten ihnen aber etwas anderes auftrugen zu sagen, weil diese selbst noch nicht die Wahrheit Gottes kannten und ihre Untergebenen wieder Gottes Wahrheit veranlassten Menschen vor Gottes Wahrheit zu warnen zu predigen, das ist blanke Feigheit, Verrat an Gott. Gott lässt sich nicht vonMenschen vorschreiben durch wen Er wirkt, Er kann nur durch offene und IHM ergebene Menschen wirken, die sehr selten in Priestergewändern herumliefen, das Äußere sollte uns nicht einschüchtern, der Charakter eines Menschen ist maßgeblich, nicht seine Verkleidung, die sehr oft leider die des Wolfes im Schafspelz war und noch ist. Deshalb habe ich mich aus der Amtskirche zurückgehalten, weil ich nicht länger wollte, dass es mir nach dem Gottesdienst schlechter ging als vorher. Auch bitte ich Sie einem vorherigen Gästebuchschreibe zu erklären, dass des Segnen der Menschen, der Tiere, der Situationen und Dinge dazu dient, dass sie unschädlich gemacht werden und keine Macht mehr über die Menschen und die Umwelt haben. Der Segen Gottes oder auch eines Menschen der im Geiste Gottes segnet hift und schützt den zu segnenden vor den Angriffen Satans auf ihn selbst und andere. Segen bringt Segen, immer das was wir säen kommt zurück,tun wir das Böse oder denken wir böse auch wenn Gedanken unsichtbar sind, so sind sie doch spürbar. Gott kann Gedanken lesen, das soll Niemand vergessen und Gedanken sind Kräfte, die aufbauen oder zerstörend wirken können. Dei Menschheit muss sich viel mehr des Geistigen Reiches des Unsichtbaren bewusst werden. Es gibt immer zwei Parteien, auch im Geistigen Reich und gerade dort müssen wir unterscheiden können, dass es auch böse Engel und Geister gibt, die dem Satan dienen und Gute Geister die Gott dienen und diese machen ihren Einfluss geltend. Deshalb ist es wichtig die Menschen in den Kirchen darauf aufmerksam zu machen, dass sie ihre Gedanken kontrollieren und nicht jeden aufnehmen der gesendet wird, den die geistige Unterwelt sendet auch Tag und Nacht, das sind Seelen die sich nicht vom Einfluss Satans befreien lassen. Doch die Helfer Gottes die guten geistigen Helfer auch unsichtbar aber auch Engel auf zwei Beinen im Körper, die in sich gefestigt sind helfen uns und das dürfen wir annehmen. Immer mit den Menschen sich umgeben, die das Gute wollen es auch in die Tat umsetzen können, die sind unsere Freunde. Das Leben ist immer ein Kampf zwischen guten und bösen Menschen, guten und bösen Geistern. Deshalb müssen Menschen aufgeklärt werden wo das Böse lauert und wie man sich dagegen wehren kann, muss und darf. Wollen wir das Gute hilft uns Gott, wollen wir das Böse, hilft uns Satan. Und unterbinden Sie jegliches Klatschen in und nach Gottesdiensten, denn das Klatschen zerstört die guten geistigen Schwingungen, die das Göttliche aufgebaut hat und zerstört sie. Klatschen gehört in keinen Andachtsraum, das ist und bleibt heidnisch und laut unpassend bei spirituellen Zusammensein. Auch wird häufig Spiritualität mit spiritistischen Sitzungen verwechselt. Auch mit Esotherischem.Das sind alles Wege auf denen Suchende zur Wahrheit gelangen wollen sie dort jedoch nicht finden können, Denn Gesitiges hat wenig oder gar nichts mit Sinnlichem zu tun. Auch beim Sinnlichen sind Aufteilungen. Alles wasaus dem Herzen die Impulse bekommt ist göttlich, alles was vom Verstande her kommt ist mit Vorsicht zu geniessen, denn der menschliche Verstand sucht alles zu zerreden, zu bezweifeln zu hinterfragen, Gottes Gesetze sind anders als menschliche Gesetze. Gott liebt das Natürliche weil dies von IHM erdacht und erschaffen wurde, das Schöne längst nicht, nicht alles was schön ist, ist auch gut und natürlich. Gott schaut auf die Schönheit der seele und wer mit Gottes Gaben und Segnungen ausgestattet lebt und Seine reinigende und aufbauende Lebenskraft in sich aufnimmt, der bekommt immer mehr von Seinem Anteil. Alles was wir beim Eintreten in Sein Reich brauchen ist nicht künstlich ist nicht materiell. Weil wir Geistwesen sind. Weil wir mehrere Hüllen tragen von früheren Inkarnationen, di erst gereingt und abgelegt werden müssen. Das Geld dient uns nur zum leben hier auf Erden, nicht um reichtümer und große Besitze zu horten sondern um uns die Mittel und Hilfsmittel kaufen zu können, zum Ernähren und zum keiden und vor allem um uns im geistigen Bereich weiter bilden zu können, Wege beschreiten zu lernen wo uns beigebracht wird, dass Gott in uns ist, dass wirselbst Gottes Tempel sind. Die Kirche hat mit Gott nichts zu tun, sie ist eine von Menschen geschaffene Institution die sich bezahlen lässt. Dasmuss sie noch lernen. In den Gebäuden ist Gott nicht eEr lebt in den Herzen gläubiger Menschen und in der Natur, denn ER ist die reinste Energie, die sich auf all Seine Geschöpfe verteilt. Jesus Christus hat das Gute im Freien gelehrt in den Tempeln waren es Priester, die es besser wissen wollten als Er und genauso ist es leider heute noch immer und Er wird sich Menschen erwählen, die seinen Willen tun und die IHM als wahre Werkzeuge dienen. Das hängt auch nicht vom Zölibat ab, es gibt schlimmere Sünden als die zwischen Mann und frau, doch Gott sollte auch in der zweier Beziehung immer an der ersten stelle stehen, eine Ehe und Zweierbeziehung sollte immer Gott als den Dritten im Bunde haben, Ein Mann der seine Frau oder eine Frau die ihren Mann mehr liebt als Gott ist nicht richtig orientert. Wenn einer von beiden auf Got hört dann sollte der andere ihm folgen und nicht versuchen ihn davon abzubringen. Gott wird so falsch interpretiert. Natürlich wenn wir sterben gehen wir nicht miteinander sondern hintereinander. Deshalb sollten nicht so viele Menschen post hum noch ihren Partner verurteilen, dass er ihn alleine gelassen hat, wenn Gott ihn abberufen hat, er ist eine eigenständige Seele die auch so weiterleben kann aber auch sich sicher sein, dass ein liebender Partner ihm nicht gram ist, wenn er sich nocheinmal einem Partner zuwendet. Natürlich kann man auch allein bleiben und sein Leben mit Gott leben und anderen helfen oder zumindest einen Partner erwählen der den Wunsch mit ihm teilen und gemeinsam tun kann, das ist der Idealfall. Beide sollen in eine Richtung blicken, das ist Liebe. Viele Gemeinsamkeiten zu haben, die letztendlich zu Gott führen.

Immer wenn ich etwas brauche an Hilfe und Klarheit, wende ich mich an meinen himmlischen Vater und frge IHn welchen Gottesdienst ich mir anhören soll, damit ich keinen Schaden nehme. denn ein Hirte, der andere unterdrückt und nicht Verständnis und Liebe für seine Schäfchen hat, ja sie sogar zun Lügen verleiten will um des eigenen Vorteils Willen, dem darf und kann ich nicht vertrauen. Wer sein Fähnchen immer in die Richtung hält woher der wind kommt, da sei Gott vor. Denn wer nicht gehorchen kann, der darf auch und kann auch nicht erwarten, dass ihm andere gehorchen oder folgen. Der ist nicht als Sprachrohr Gottes geeignet. Ich erwarte von einem guten Hirten Barmherzigkeit und nicht dass er andere Kollegen schlecht macht wenn er selbst so viel eigenen Dreck am Stecken hatte. Wenn er an Dogmen glaubt, die Gott total suspekt sind. Wer sein selbst nicht in den Hintergrund setzen kann und kein gutes Sprachrohr ist und auch privat kein Vorbild ist, oder nicht einmal seine eigen Schwächen zugeben kann und Hilfe aus dem Volke annehmen kann, wo oft Menschen, die mehr mit Gott Kontakt haben mit IHM ganz engen Herzenskontakt haben, als Lügner hinstellen will nur weil er selbst noch soo weit von Gott entfern ist, ein selbstverliebter Narziss ist und sich einbildet, dass er alles was er tut von sich selbst heraus tut und sich nicht im Klaren darüber ist, dass es nur d u r c h in geschieht aber nicht von ihm selbst kommt. Der hat noch viel zu lernen. Mit solchen Menschen ist es falsch noch Energien und Atem zu verschwenden, weil sie so verblendet sind und noch in den Krallen des Bösen sind aus denen sie aber nur befreit werden können, wenn sie Gott es erlauben es zu tun, wer das Böse noch mehr liebt als Gott, der ist noch zu schwach, hat keine eigenen Abwehrkräfte. Nur mit GOttes Hilfe kann er da raus finden. Menschen, die einem von Satan besessenen anderen Menschen helfen wollen ohne sich selbst auf dessen Ebene wieder hinabziehen zu lassen, die sollen den Menschen der befallen ist direkt Gott abgeben in Seine Hand und Führung ihn legen und Gott darum bitten sich seiner anzunehmen und nicht selbst sinnlose Versuche starten die nur ihn schwächen können dem anderen aber nur kurzfristig helfen. Nur ein offenes Herz, dass voller Liebe und Erkenntnis ist, kann umkehren.

Lieber Mit Schmidt ( Gott ) selber reden als mit Schmittchen sich einlassen, der sich selbst erst noch erkennen muss.

Ich wünsche mir von Herzen, dass sich die Menschen alle ohne Einschränkung wieder in Gottes vertrauensvolle Führung begeben mögen. ER, der ein Mann der Schmerzen, der Demütigungen, des Leidens war und dessen Geist jetzt noch immer leidet unter der von den Materie gefangenen Menschheit, mit der Satan sie verlocken will. Doch die Allmacht Gottes ist das Gute und Er hat den Tod besiegt und lehrt uns ihn zu besiegen, das ist Sein allerheiligster Wille und die Reinkarnation ist eine Gnade Gottes undsie darf dem Menschen nicht verschwiegen werden, weil Drohungen mit ewiger Versammnis etc. Und einem strafenden Gott vom Satan gesagt wird und seinen Dienern um die Menschheit in Angst und Schrecken in eine Starre der Hilflösigkeit zu versetzen, damit sie dem Satan folgen. Gott wäre ein schlechter Vater wenn Er nicht alles täte um Seine Kinder und Geschöpfe zu retten aber das will uns der Teufel nur einreden, damit wir Zorn und Ablehnung gegen Gott haben. Nehmen wir dies nicht länge an und ziehen wir die geistigen Rüstungen die unsichtbaren, wirksamen Kleider Gottes an und kämpfen wir mit dem Lichtschwert der Liebe und Barmherzigkeit in der Sichherheit dass Gott in und an unserer Seite ist und uns dabei hilft und unterstützt, doch Er will uns erziehen so wie Er zu handeln, das Böse mit dem Guten zu überwinden ohne tätliche Gewalt ohne böse Gedanken allein mit den Waffen der Liebe Gottes. Gottes Segen für Sie und ihre Familie und alle die sich in der Stunde des Höchsten auf Gottes Dienst an ihnen treffen. In ihrer Kirche und auch an den Bildschirmen. Lassen Sie sich von Gott die Worte ins Herz und in den Mund legen, bitten Sie IHN, sprich DU durch mich.

Alles Liebe und Gute

 

Maria K.... aus Göttingen

Eintrag vom 01.03.2015 um 20:12 Uhr

Ich bitte darum das Gott mir Menschen über den Weg schickt auf die ich mich wirklich 1000%ig verlassen kann und die den Herrn von ganzem Herzen lieben. Bin Müde von der Suche.

 

Markus Kallweit aus Udenheim

Eintrag vom 01.03.2015 um 14:40 Uhr

Lieber Bruder Bräuning,
zu Ihren heutigen Gästen (die Wiederverheirateten)möchte ich etwas sagen. Nach Matthäus 19.9. leben beide in Sünde.Ihre Ehe ist vor Gott nicht gültig und bemerkenswert ist, das Sie Pastor Bräuning, darauf weder hinweisen und ihnen auch noch Gottes Segen wünschen. Wie kann Gott Sünde segnen? Ebenso finde ich es seltsam auf die Problematik der Wiederverheiratung nicht einzugehen obwohl der Mann auf diese Problematik eingeht indem er seine erste Frau als stets präsent erwähnte.Lieber Pastor Bräuning, Freundlichkeit ist das Eine, Wahrhaftigkeit auf das was wahr ist einzugehen, etwas unbedingt Notwendige. Lassen Sie sich nicht von der Welt einholen.
Ihnen Gottes Segen
Markus und Tabea Kallweit

 

Evelin Hausmann aus Neustadt

Eintrag vom 22.02.2015 um 16:20 Uhr

Lieber Herr Bräuning,

ich darf Sie ganz herzlich grüßen auch heute hörte ich in Ihrem Gottesdienst, den ich übrigens als sehr anders und sehr schön und liebevoll gestaltet immer wieder erkennen muss
"Was mich immer wieder als sehr auffallend erreicht, dass so viele Menschen mit Gebrechen und Krankheiten sich einfach abfinden und diese als von Gott gegeben empfinden und meinen annehmen zu müssen. Hierüber ist Jesus Christus sehr betrübt, dass man sich begrenzt und einengt, Seiner Allmacht und Güte, Seiner Barmherzigkeit nicht vertraut. Gott will: Dass wir diese Belastungen IHM schenken, IHn um die vollständige Gesundheit an Leib und Seele bitten, denn seit 2014 Jahren wird Er ständig von Ungläubigen in Frage gestellt, Er möchte beweisen können, dass Er alles heilen kann am Menschen, wenn der Mensch nur will und an IHN bedingungslos glaubt, IHM allein vertraut und dass wir nicht auf das kleingläubige Geschwätz von Menschen hören, die uns nur von IHM und Seiner Gnade abhalten möchten, die unbewusst Diener des Satans sind indem sie anderen nicht das Heil und den Segen Gottes gönnen, nur weil sie selbst ein Problem haben sich Gott richtig im Herzen öffnen zu können. Gott ist die reine Liebe! Gott schickt weder Krankheiten noch Strafen, Er prüft uns nur ob wir auf Ärzte die nur an die Krankheit anstatt an die Gesundheit glauben und an Menschen, die nicht daran glauben, dass es Gott möglich ist an jedem von uns Heilung zu vollbringen.

Die bösen Gedanken, wie z.B. Leg Dich hin , ruhe Dich aus, du hast dieses oder das, Du musst Dich damit abfinden, das ist unheilbar. Genau das sind die hinterlistigen Botschaften des Satans. Was wir annehmen, egal ob an falschen, herabwürdigenden Gedanken, ob falsche Worte, falsche und schlechte Unterhaltung aus den Medien, böse Nachrichten, geben wir dem kein Gehör auch falsche Nahrung, falsche Trostmittel, die uns gar nicht helfen, wie Alkohol, Tabak, viel zu viel Süßigkeiten, schweres allzu üppiges Essen in Form von Fleisch von Geschöpfen Gottes, die auch einen Gottesfunken in sich tragen, die Angst haben von uns geschlachtet zu werden, auch sollen wir nicht mitleiden sondern nur mitfühlen, denn Mitleid ist nur schwächend am Betroffenen und an dem der mitleidet. Wie kann ein Freund in Christus einem anderen Menschen der Schmerzen, Sorgen oder andere Nöte hat, diesem nützlich sein, helfen? Gar nicht, weil er wenn er ein liebendes Herz in sich trägt sich zunächst auch Sorgen macht und somit nicht mehr in seiner Mitte bleiben kann, weil das Mitleid ihn mitleiden lässt,weil er sich schwach und hilflos fühlt. Das ist so ein falsches Denken. Jemand der helfen will muss, frei sein, über den Dingen stehen und das richtige zu tun imstande sein. Den Überblick behalten und wenn er selbst nichts effektiv richtiges tun kann, dann kann er als erstes Gott einschalten, denn Er kann sich gedanklich ( geistig ) um den Kranken kümmern, Er kann den Fahrern des Krankenwagens die Strasse freimachen, Er kann den Patienten solange behüten bis dieser in ärztliche Versorgung kommt, Er kann den Ärzten die richtige Diagnose eingeben und die richtigen Handlungen ins Herz legen und gleichzeitig daheim die Angehörigen in Ruhe und Gelassenheit bringen, dem der IHN am meisten braucht Ruhe und Gottvertrauen vermitteln. Wer kann schon so viele Dinge gleichzeitig erledigen als unser himmlischer Vater, wer bitte? Der Mensch hat so wenig Vertrauen in IHN, der die Allmacht über sämtliche Universen hat, es ist ein Klacks für IHN das für Sein Kind in Not zutun. Das Einzigste ist, dass Er um das Glauben an IHN und das Vertrauen in IHN und Seine allumfassende Liebe und Güte und Heilsendung bittet. Ja, lieber Bruder in Gott, es ist so, Gottes Dienst heißt in erster Linie: ER Gott dient uns, den Menschen und wir sind sooft blind und taub, gefühllos und unberechenbar, nicht empfänglich für Seine Gaben und Geschenke, die ER jederzeit für jeden Einzelnen von uns bereithält. Wir sind schuld, wenn wir sie uns nicht erbitten und nicht abholen. Er will nichts als geben, doch wir Menschen hängen allzu sehr an dem Materiellen und nicht an dem was Gott uns geben will. Ich werde sooft darum gebeten für diesen oder jenen zu beten und zu bitten. Gerne tue ich das, doch wieoft bekomme ich von Gott die Antwort: Du kannst nicht alles für sie tun, sie müssen selber kommen und mich bitten, sie müssen demütiger werden, ich kann dir nicht das geben was für sie bestimmt ist. Jeder muss selber auch bereit sein sich GOTT zu öffnen, das ist das Wenigste was ER von uns erwarten kann. Ich kann auch nicht jemenden anderen bitten für mich eine Anprobe meines neuen Kleides bei meiner Schneiderin nehmen zu lassen, weil der Andere hat ganz andere Maße als ich. Gott kann es nur jedem selbst sagen und geben was für ihn bestimmt ist. Jeder braucht etwas anderes von IHM und das muss er schon bereit sein sich selbst bei IHM abzuholen. Nur wenn Jemand so weit am Boden ist, dürfen ja haben wir sogar die Bruderpflicht für ihn zu beten dass Gott an ihm wirkt und ihn verändert, dass er überhaupt in der Lage ist zu ihm zu finden. Gott weiß sehr wohl, wer nur zu bequem ist und andere vor den Karren spannen möchte, doch da spielt Er nicht mit. Wenn ich Hilfe brauche muss ich schon selbst mir die Zeit für IHN nehmen, denn Er ist mein Schöpfer, mein Gönner Er steht über allem und hat die größten und unglaublichsten Mögichkeiten mir zu helfen. Er kann auf andere Herzen einwirken, dass sie mir helfen mögen oder dass sie mir verzeihen und nicht mich mit Starrsinn und Wut im Herzen blockieren, dass ich mich schlecht fühle und nicht weiß warum. Wir dürfen auch anderen kein schlechtes Gewissen machen. All dies können wir mit Jesus Christus unserem barmherzigen Vater, Bruder und Freund besprechen, Er neigt sich liebevoll zu und hinab und spendet uns Trost, erweicht das Herz unserer Gegner, weckt die Liebe in ihnen, schenkt ihnen die Kraft der Vergebung. Er überwindet alles mit der übergroßen Liebe und dazu will Er uns auch erziehen IHM auf diese Weise zu folgen.
Ich sehe Ihnen an, dass Sie von Herzen mit Jesus verbunden sind.Machen Sie es weiterhin allen vor, dass sie mit einem offenen Herzen und einer geöffneten Körperhaltung der liebenden Sendung Gottes entgegentreten und nicht nur in der Kirche sondern auch daheim. Dankbarkeit sollen wir Gott als erstes entgegenbringen an jedem neuen Tag den Er uns schenkt, IHN immer an die erste Stelle setzen. Lassen wir das Telefon klingeln, auch an der Tür, wenn wir von Gott unsere Gaben und Schritte für den kommenden Tag empfangen, muss alles andere warten. Nichts kann so wichtig sein als Sein Plan für uns, den Er schon für uns bereithält, weil Er weiß am besten was für uns dringlich ist. Er hält uns den Rücken frei, sobald wir IHM dienen und uns Schritt für Schritt von IHM führen lassen. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie sowie ihren Gemeindemitgliedern das Allerbeste, die offenen Herzen für Gottes Eingaben, die ganze Liebe für IHN und das ganze Gottvertrauen auch die ganze Gottvebundenheit und den Schutz von IHM, dessen Diener wir sind und dienen wir uns gegenseitig, das ist Sein allerheiligster Wunsch, denn im Dienen liegt die Stärke. Danke.

 

Katharina Silmen aus Baienfurt

Eintrag vom 16.02.2015 um 17:11 Uhr

Lieber Herr Bräuning,

vielen Dank für Ihre Gottesdienste, die mich jedesmal sehr berühren. Dankeschön auch für die CD Card "Das alles wünsch ich Dir".

Gott segne Sie, Ihre Familie und das ganze SdH-Team.

 

Rosemarie Such aus 29525 Uelzen

Eintrag vom 15.02.2015 um 15:01 Uhr

Lieber Herr Bräuning,
vielen Dank für diesen wunderbar mutmachenden Gottesdienst und das Segenslied.
Gottes Segen für Sie und Ihr Team.

Rosemarie Such

 

ewald kofler aus österreich

Eintrag vom 15.02.2015 um 09:57 Uhr

Gelegentlich sehe ich die Sendung
die Stunde des Höchsten.
So auch heute.
Die predigt berührt mich wie immer!
Vielen Dank!
Seit ca. 10 Jahren, habe ich zum Glauben in einer Freikirche in Österreich gefunden.
In einigen Wochen bin ich 70 Jahre und ich danke meinen Herrn und Gott für SEINE GNADE.

 

Uwe Krämer aus Nürnberg

Eintrag vom 06.02.2015 um 20:06 Uhr

Hallo, ich möchte Euch sehr danken für die Gottesdienste, die im Fernsehen übertragen werden. Der Mix aus sehr schöner Musik und Wort Gottes ist sehr bereichernd für mein (geistliches) Leben. Nebenher finde ich es spannend die Gebärdensprache zu beobachten. Gottes reichen Segen für euer Tun.

 

Rosemarie Such aus Uelzen

Eintrag vom 11.01.2015 um 14:55 Uhr

Lieber Herr Bräuner,
vielen Dank für Ihre Musikalische Predigt.
Sie hat mir wieder sehr gut getan.

Ja, Röm. 8,28 ist nicht so leicht zu akzeptieren, wenn man in einer schwierigen Situation ist.
Es ist meine Einsegnunsspruch (von 1962!!).
Doch heute hat er mir viel zu sagen.
Ein anderes Zitat von Bonhoeffer ist auch sehr ermutigend: Gott führt uns nicht am Leiden vorbei, aber er führt uns hindurch.

Gott segne Sie, Herrn Bräuning und das ganze SdH-Team.

Rosemarie Such

 

Brita Köhnke aus Stralsund

Eintrag vom 10.01.2015 um 13:16 Uhr

Von der Ostseeküste herzliche Segensgrüße- und wünsche an das ganze Team von Stunde des Höchsten.Möge der HERR eure/ Ihre Arbeit weiter reichlich segnen.
Kein Sonntagsfrühstück ohne euren GoDi. Danach geht es dann in unsere Kirche. Die Predigt vom vergangenen Sonntag (4.1.14) kam goldrichtig und hat mir wertvolle Impulse zur Vorbereitung zum monatlichen Frauenabend in unserer Gemeinde gegeben. Thema war die Jahreslosung für 2015 und der Einstieg mit dem Brief "Annahme verweigert" war so auch für mich der perfekte Einstieg. Die CD mit dem Lied zur Jahreslosung ist war für mich tolles Begleitmaterial und kam ebenfalls gut an.
Nach so einem Abend freue ich mich immer, wenn die Frauen sagen dass sie nicht damit gerechnet hätten, dass man sich 1 1/2 Std. mit einem Vers befassen kann. Und wenn beim Thema des Annehmens noch Erinnerungen an den Novemberabend mit dem Thema Der verlorenen Sohn wach werden,wird mir bewusst wie wichtig das Verkündigen des Wortes Gottes ist und wie sehr diese Verkündigung auch von den Menschen und Geschwistern gebraucht wird. Und ich bin Gott dankbar, dass ich ihm so dienen kannund er mich so gebraucht.
Also auch Dank für Anregungen, Impulse,Lust kriegen zum eigenen Nachdenken über Gottes Wort.
Danke das Sie unsere Familie jeden Sonntag begrüßen.

Seien Sie alle Gott befohlen
Herzlichst
Brita Köhnke

 

Günter Meinzer aus Pforzheim

Eintrag vom 29.12.2014 um 19:09 Uhr

Hallo, Ih Lieben,

wie schön ist es, dass Albert Frey am Donnerstag, den 15. Januar 2015 zu uns in die schöne Stadt Pforzheim - www.pforzheim.de - www.pfenz.de - zu einem Anbetungs-Abend innerhalb der weltweiten Allianzgebetswoche kommt.

JESUS loves you! :-)

Sei reichlich gesegnet!

Mit einem lieben Gruß

Günter

0176 - 70 44 25 59
gunter.michael.meinzer@gmx.de

 

Andrea Nuber aus Gengenbach

Eintrag vom 28.12.2014 um 17:46 Uhr

Lieber Heiko Bräuning,

ich schaue regelmässig Sonntags 14.00 Uhr Ihren Gottesdienst und nehme für mich immer sehr viel mit. Die Lieder, Psalmen, Gebete, Predigten sind alle sehr bereichernd. Ich bin dankbar, dass ich auf Ihren Gottesdienst durch's Reinschauen in Bibel-TV vor einigen Monaten aufmerksam geworden bin.

Gottes Segen und liebe Grüße von

Andrea

 

Christine Papajewski aus Marl

Eintrag vom 14.12.2014 um 14:01 Uhr

Lieber Heiko, ich möchte Dir ganz, ganz herzlich danken für die "ZOOM-Predigt" heute morgen. Die hat mich unwahrscheinlich berührt und genau in meine Situation hineingesprochen. Wie oft zoomen wir die Menschen ran, dabei ist es so wichtig einen Schritt zurückzutreten, und den ganzen, wunderbaren Menschen zu sehen. Vielen Dank für die guten Impulse, und das wäre auch eine gute Andacht in Pinea im August 2015. Ich werde mit Dir zusammen dort da sein und Dich "umrahmen" - (Moderation). Ich freue mich auf Dich und deine Family.

 

Torsten Schulz aus Berlin-Weissensee

Eintrag vom 30.11.2014 um 16:42 Uhr

Ich würde ja gerne das sternzeichen von frau Angela Gerhold kennen. Statt eines eigenen kindes scheint der tumor in ihr leben gekommen zu sein.
Ich schalte bestimmmt mal wieder ein. Wünsche aus Berlin eine schöne advents-zeit!

 

carmen lehnert aus 71364winnenden

Eintrag vom 28.11.2014 um 06:46 Uhr

Vielen dank lieber pfarrer bräuning..ihr gottesdienst war so wunderbar besonders ergreifend fand ich das abschlussgebet..würde es gerne zu weihnachten vorlesen...können sie es mir zukommen lassen..gott segne sie und er möge unsere knoten auflösen...und uns mehr lernen auf ihn zu schauen...gott segne sie u.ihre fam.sowie dad ganze team.schön..das es euch gibt..""

 
 

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SdH-ZUSCHAUERREISE
nach Israel ... für taube und hörende Menschen vom 25.02. bis 06.03.2019

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