Gästebuch-Einträge

Herzlich willkommen in unserem Gästebuch! Möchten Sie uns einen Gruß oder eine Anregung zukommen lassen? Dann klicken Sie hier: [neuer Eintrag ins Gästebuch]

Bitte bedenken Sie: Wir beantworten hier keine Fragen. Falls Sie eine konkrete Frage oder ein persönliches Anliegen haben, melden Sie sich bitte direkt im Zuschauerbüro oder schreiben Sie uns eine E-Mail an post@stundedeshoechsten.de. Vielen Dank!

Anzeige: 76 - 100 von 559.
 

Büro Hoffnung für Alle aus Birkenfeld

Eintrag vom 08.06.2018 um 02:29 Uhr

Viel SEGEN auf allen WEGEN in eine lebenswerte und hoffnungsvolle ZUKUNFT mit unserem Herrn JESUS CHRISTUS

 

Susanne B. aus Flensburg

Eintrag vom 04.06.2018 um 19:31 Uhr

Die Entscheidung, sich ein fiktives Sterbedatum zu setzen, bedeutet, das Geschenk des Lebens, von unserem barmherzigen Vater, freiwillig zurückzugeben. Wer sich dazu überreden lässt, ist ab dem Moment nicht mehr Herr seiner selbst. Das Sterbedatum gehört nicht zum Leben, sondern beendet alles. Daher wird dies niemand machen, der sein Leben liebt.

 

unbekannter Autor aus *

Eintrag vom 03.06.2018 um 23:16 Uhr

Und die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott, der HERR, gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Von allen Bäumen des Gartens dürft ihr nicht essen?

Heiko Bräuning, Predigt 08. April 2018: Und als fröhliche Osterchristen dürfen wir den Tod ins Leben holen, denn er hat keine Macht mehr über uns! Er kann uns nicht in Angst und Schrecken versetzen! Deshalb dürfen wir den Tod wie einen Freund ins Leben holen und gespannt sein, wie er uns klug macht. Ich wünschen Ihnen, dass Sie durch solch eine fiktives Sterbedatum ? stellen Sie sich einmal konkret vor, dass Sie an einem Tag sterben werden ? hier und heute glücklicher und zufriedener werden.

 

Armin Winter aus Bergisch Gladbach

Eintrag vom 03.06.2018 um 09:10 Uhr

Unterscheiderweg
33
Thema " fiktives Sterbedatum "
Ich wollt eigentlich nichts dazu sagen, aber da es schon wieder im Newsletter Juni 2018 aufgetaucht ist,sehe ich doch die Notwendigkeit eine kleine persönliche Stellung zu beziehen.Das Buch hatte mich zunächst Neugierig gemacht.Ich dachte das unser Heiko Bräuning eine schlimme Krankheit hat, und mit dem Buch schreiben wollte wie er als Christ damit umgehen kann.Das er aber in seinem Buch ein vorgetäuschtes Sterbedatum gesetzt hat mich tief erschüttert.Ich selbst wurde im letzten Herbst von einem Darmkrebs heimgesucht.Ich wurde operiert, habe eine Chemotherapie und eine REHA hinter mir.
Ich muß !!!! mich jetzt zwangsläufig mit dem Tod auseinander setzen. Denn ob ich jetzt wahrscheinlich wieder gesund bin, weiß ich erst nach 5 Jahren. Wer in solchen oder ähnlichen Situationen steht, bekommt als Christ die Nähe und Fürsorge Jesu zu spüren, die einem hilft den nicht selbst ausgewählten Weg gehen zu können. Und daher ist in meinen Augen das Setzen eines fiktiven Sterbedatums fehl am Platze.

 

Armin Winter aus Bergisch Gladbach

Eintrag vom 03.06.2018 um 08:49 Uhr

Unterscheiderweg
33

 

Jürgen Käthner aus Chemnitz

Eintrag vom 02.06.2018 um 15:04 Uhr

"....daß wir klug werden ".Für mich persönlich bedeutet klugwerden zuallererst , den Herrn des Lebens , Jesus Christus ,einmal und dann jeden Tag neu in mein Leben einzuladen . Dann brauche
ich nicht , wie das Pfarrer Bräuning in seinem Gottesdienst vom 8.4.18 bedauerlicherweise gemacht hat , mich auf ein
"fiktives Sterbedatum" einzulassen !
Denn "Kommt atmet auf ,ihr sollt leben !"

 

Rainer Schulz aus Magdeburg

Eintrag vom 02.06.2018 um 08:25 Uhr

Grundsätzlich finde ich die Idee, sich ein fiktives Todesdatum zu setzen nicht schlecht.
Das klingt auch schon logisch. Wer seinen Tod vor Augen hat, ist natürlich viel glücklicher, als wenn noch Jahrzehnte Leben nachfolgen und man muss sich sowieso mit seinem Tod auseinandersetzen. Also besser so früh, wie möglich.
Wenn dann vielleicht nur seine Frau den "Gottesdienst" mit der Aufforderung gesehen hätte und einem sagt: "Schatz denke dir doch dein Todesdatum aus, am besten noch in diesem Jahr", mehr kann man sich doch überhaupt nicht freuen.
Danke Pfarrer Bräuning für diese neue Erkenntnis. Sie sind der einzige, der das erkannt hat, von ein paar Anhängern der schwarzen Gotik-Szene, die sich nachts auf Friedhöfen treffen, einmal abgesehen.

 

Margitta . aus Padenstedt

Eintrag vom 01.06.2018 um 23:48 Uhr

Gleichzeitig den Tod zu predigen und "Die Wahrheit und das Leben" unseren Herrn und Heiland Jesus Christus, zeigt schon eine gespaltene ...
In unserem Leben geht es nur um das Leben, also das ewige Leben, dafür ist unser Retter und Gott am Kreuz gestorben und auferstanden.
Er möchte, dass wir alle das Leben haben und nicht den Tod, dafür hat sich Jesus Christus selbst geopfert.
Wie kann man da die Menschen zu überreden versuchen, sich "den Tod wie einen Freund ins Leben zu holen" und für sich selbst einen fiktiven Todestag festzulegen?
Diese Handlung widerspricht der Handlung unseres Erlösers, ist also Anti, entgegen der Handlung unseres Christus, Messias, ist schon irgendwie wie einer, vor dem bereits unser Herr gewarnt hat.

 

Susanne A.

Eintrag vom 01.06.2018 um 12:10 Uhr

Ein wichtiges Thema, das Sterben. Es geht uns alle an. Unsere Tage sind gezählt. Wir sind auf einer Lebensreise mit einem Ziel. Wenn Jesus unser Steuermann sein darf, bringt Er uns sicher in den ersehnten Hafen. Nur ER ist die Tür ins Vaterhaus, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Es gibt nichts Dringlicheres als vorbereitet und versöhnt zu leben, denn keiner weiß wann und keiner weiß wie, doch wir alle werden einmal vor Gott stehen. "Denn es ist dem Menschen gesetzt einmal zu sterben, danach aber das Gericht." Hebr. 9, 27 Deshalb bleibt das Motto: "Mach dich bereit, deinem Gott zu begegnen!" Amos 4,12 Wenn Christi Blut und Seine Gerechtigkeit, mein Schmuck und Ehrenkleid ist, dann kann ich vor Gott bestehen, wenn ich dereinst werd` in den Himmel eingehen! - Heute dürfen wir wieder für diesen Herrn leben und mithelfen, damit noch viele den Retter kennen lernen und auch am Ort der Glückseligkeit bei Ihm ankommen! - Halleluja, König Jesus, gepriesen sei der, der da kommt!

 

Marianne ... aus Göttingen

Eintrag vom 24.05.2018 um 23:17 Uhr

Ich bin schockiert über die Predigt des Pastor Bräuning. Jeder angehende Arzt lernt während des Studiums, dass er den Tod hassen muss, wie nichts sonst, da er ansonsten kein guter Arzt werden kann, weil er sonst nicht alles für seine Patienten versucht, um diese vor dem Tod zu retten. Daher ist dies eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes, die man nicht in Worte fassen kann.

 

Maximilian L. aus Werningerode

Eintrag vom 20.05.2018 um 23:35 Uhr

"Machen wir uns mit dem Tod vertraut.", "einen Todestag gesetzt, ein fiktives Sterbedatum", "eine fiktive Deadline, den Tod vor Augen", "wir dürfen den Tod, wie einen Freund ins Leben holen"

"Gottesdienste" des Pfarrer Bräuning mit diesen Aussagen sind das absolute Gegenteil von "lebendigen Gottesdiensten".

Ich kann sowohl darauf verzichten, mir den "Tod, wie einen Freund ins Leben zu holen" als auch auf einiges andere mehr !

 

Lutz-Henning

Eintrag vom 20.05.2018 um 12:58 Uhr

Lieber Pfarrer Bräuning,

ich danke Ihnen sehr für diese Predigt ("Auf das wir klug werden"), mit den doch sehr aufrüttelnden Friedhofsbildern. Ist es nicht so, dass wir trotz aller tröstenden Worte des Herrn (z.B. Psalm 23,4-6 oder 1.Kor. 15,55, um nur zwei herauszugreifen), die Gedanken an das eigene irdische Ende doch immer wieder verdrängen? Wir hören oder lesen zwar diese Worte, doch unser Fleisch weigert sich, darüber mit allen Konsequenzen nachzusinnen. Nochmals herzlichen Dank!
Bedenken sollte wir in zwei Richtungen: Geistlicher und materieller.
Geistlich: wie geht es nach dem Tod weiter? Wo verbringe ich die Ewigkeit? Bin ich errettet? Ist Jesus mein Herr? Und wie wird der Herr meine Werke beurteilen? Als Gold, Silber, Holz oder Stroh? . . .
Und auf der materiellen Seite: Habe ich Frieden mit allen meinen Mitmenschen? Ist mein Haus bestellt? Sind die Finanzen in Ordnung? Wer erbt? . . .

Lieber Pfarrer Bräuning, weiter so mit Ihren originellen und lebendigen Gottesdiensten!

 

Manuela Kg. aus Rendsburg

Eintrag vom 18.05.2018 um 15:25 Uhr

Die Friedhofsszene als Einspieler im Gottesdienst war entsetzlich! H. Bräuning weiß nicht einmal, dass Tod und Friedhof in einem Gottesdienst nichts zu suchen haben, denn das Evangelium unseres Heilands Jesus Christus ist die Verkündigung des Lebens und nicht des Todes. Er weiß auch nicht, dass Herzen brechen und nie mehr heilen, wenn die große Liebe tot ist, nie wiederkehrt.

 

Martin P. aus Oldenburg

Eintrag vom 12.05.2018 um 09:58 Uhr

Ich bin vielleicht nicht besonders schlau aber soviel weiß ich, mir meine 'Deadline' zu setzen, macht mich nicht klüger, auch wenn 'fiktives Sterben' das Thema von Pfarrer Bräuning ist.

 

1. Mose Kapitel 3, 1 aus Zürcher Bibel

Eintrag vom 08.05.2018 um 09:56 Uhr

Die Schlange aber war listiger als alle Tiere des Feldes, die der HERR, Gott, gemacht hatte, und sie sprach zur Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?

 

Werner Schm. aus Lippstadt

Eintrag vom 08.05.2018 um 08:59 Uhr

"Deadline Vom fiktiven Sterben zum glücklicheren Leben" von Heiko Bräuning
Der Titel offenbart den Inhalt: Deadline ---> Dead ---> Tod

 

F. Müller aus Hannover

Eintrag vom 07.05.2018 um 10:43 Uhr

Wer ist dieser, der fromme Worte redet aber die Menschen verführt, ...

Denn wenn dieser erscheint, der Verführer, wird er die Menschen verleiten, sich geistig aus dem Leben in den Tod zu überführen.

 

Helene Antonia aus Alsfeld

Eintrag vom 06.05.2018 um 11:12 Uhr

Ich habe den besagten "Gottesdienst" gesehen und rate allen, sich kein virtuelles Todesdatum zu setzen, denn dies bedeutet das freiwillige Ausscheiden aus dem Leben und ist das Gegenteil der Hoffnung auf das ewige Leben. Es bedeutet den Tod und nicht das Leben.

 

Maximilian L. aus Werningerode

Eintrag vom 02.05.2018 um 18:19 Uhr

Stunde des Höchsten 445, Auf dass wir klug werden.

Wo andere Pastoren die Gute Botschaft der Erlösung der Seelen in Jesus Christus zum ewigen Leben predigen,

predigt (Pastor) Herr Bräuning den Tod,

"Machen wir uns mit dem Tod vertraut.", "einen Todestag gesetzt, ein fiktives Sterbedatum", "eine fiktive Deadline, den Tod vor Augen", "wir dürfen den Tod, wie einen Freund ins Leben holen",

Er sagt: "ich wünsche Ihnen, dass Sie durch so ein fiktives Sterbedatum, stellen Sie sich das vor, dass Sie an einem Tag sterben werden, dass Sie hier und heute glücklicher werden."

Herr Bräuning war offensichtlich noch nie in einem Hospiz, denn dann wüsste er, dass den Tod vor Augen das grauenvollste ist, was es gibt, für Betroffene und ihre Lieben.

Vielleicht ist es ein Sinnbild, dass das einzige Vorschaufenster aller Gottesdienste mit dem Link zur Mediathek der Stunde des Höchsten,

der Gottesdienst vom 08. April 2018, Thema: Auf dass wir klug werden!

leer ist.

 

Dorothea Isserstedt aus Potsdam

Eintrag vom 15.04.2018 um 10:32 Uhr

Hallo pfr.Bräuning und Team!
Seit mir jemand von den Gottesdiensten der Zieglerschen mit DGS Dolmetschereinblendung erzählt hat, schaue ich so oft zu,wie es meine Zeit erlaubt. Es ist oft sehr bewegende Zeit.
Gerade heute hat's wieder gepasst mit dem Thema Beziehungen, denn auch ich bin über 30 Jahre verheiratet und mein Mann,Spastiker seit Geburt,gehört zu den Pflegebedürftigen. Er ist Gott sei Dank mit einem fröhlichen Naturell und einem dankbaren,glaubensstarken Herzen gesegnet. Kennen tun wir uns 40 Jahre,die sind gefühlt super schnell vergangen.
Wollte ich mal eben kurz erzählen....

Gott segne Sie und Ihre Fernseh Arbeit !

Freundliche Grüsse Dorothea Isserstedt

 

Karin Riedl aus Waldershof

Eintrag vom 18.03.2018 um 14:51 Uhr

Vielen herzlichen Dank für den Gottesdienst heute und die wunderschönen Lieder. Gottes Segen für ihre wertvolle Arbeit.

 

eliane gubler aus 4102 Binningen

Eintrag vom 04.03.2018 um 15:07 Uhr

Lieber Herr Pastor Bräuning,
von ganzem Herzen möchte ich mich bedanken für diesen wunderbaren Gottesdienst und die wunderschöne Gospelmusik.Danke danke danke,das hat so gut getan!

 

Rebecca S. aus Burgdorf

Eintrag vom 17.02.2018 um 15:24 Uhr

Herzlichen Dank Herr Pfarrer Bräuning für die schönen Gottesdienste, die viel über das Leben Martin Luthers vermittelt haben!

 

Liebe Doris Doll aus aus UEble

Eintrag vom 04.02.2018 um 21:05 Uhr

Liebe Doris Doll, Dein Gemeinde-Pfarrer ist genau die richtige Ansprechperson für diesen Fall. Er wird Dir helfen bei allen Fragen und für Dich beten nach Jakobus 5,14 :
"ist jemand krank, der rufe zu sich die Ältesten von der Gemeinde, daß sie über ihm beten und salben ihn mit Öl in dem Namen des HERRN. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der HERR wird ihn aufrichten;"

 

Doris Doll aus UEble

Eintrag vom 02.02.2018 um 19:27 Uhr

Hallo zusammen. Es tut mir leid, aber, ich muss gleich mit der Tür in Haus fallen - wie man so sagt.
Ich werde sterben und zwar, wie es aussieht, alleine. Meine Familie will nichts mehr mit mir zu tun haben und als wäre das noch nicht schlimm genug, hat mir das Amt für diesen Monat keinen Cent überwiesen, als wäre ich schon tot. Ich weiß nicht mal, ob sie die Miete bezahlt haben. Womöglich kann ich mich jetzt noch die letzten Wochen oder Monate mit den Ämtern auseinandersetzen, obwohl ich mich viel lieber mit meinem baldigem Ende beschäftigen würde.
Und das höchste der Gefühle war, als ich bei der Te116 123 Telefonseelsorge anrief und dort Zu hören bekam: "Es sind alle Plätze belegt. Bitte versuchen sie es später erneut.' ich bin am Ende und vollkommen verzweifelt und wenn man dann noch so eine Phrase zu hören bekommt - und das nicht nur einmal, sondern öfter, dann fühlt man sich irgendwie veräppelt.
Sicher haben andere Menschen auch Probleme und auch denen muss geholfen werden. Schlimm genug, dass es so vielen Menschen schlecht geht. Aber, wenn man selber derjenige ist, der ganz unten ist und dann nur mit so einer Phrase abgedroschen wird, finde ich dass schon ziemlich zynisch.
Es tut mir leid, dass sie das jetzt alles so abbekommen haben. Aber, dieses Gästebuch bot sich für mich an. Und vielleicht hat es mir geholfen, meine Gefühle los zu lassen. Ich war einfach so voll damit und wusste nicht wohin. Tut mir leid. Ich wünsche allen Gottes Segen und Hilfe, wenn Sie mal in Not sind. Alles, alles Liebe wünscht, Doris.

 
 

facebook vimeo youtube bibelTV



Rufen Sie uns an!
01805 135 000
(14 Cent/Min aus dem dt. Festnetz, Mobifunk max. 42 Cent/Min)

[Telefon-Zeiten]

 

Schreiben Sie uns!

 

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:

Stunde des Höchsten
IBAN: DE 48 5206 0410 0000 1351 35
BIC: GENODEF1EK1

Unsere Sendezeiten

» Sonntag 9.15 (DGS)
» Sonntag 14.00
» Donnerstag 1.30 (DGS)
» Freitag 6.00
» Samstag 14.00

Jede Woche auf Bibel TV.

Und rund um die Uhr in der SdH-Mediathek.

Stunde des Höchsten ist ein Projekt von Die Zieglerschen e. V. - Wilhelmsdorfer Werke ev. Diakonie