Gästebuch-Einträge

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Maximilian L. aus Werningerode

Eintrag vom 20.05.2018 um 23:35 Uhr

"Machen wir uns mit dem Tod vertraut.", "einen Todestag gesetzt, ein fiktives Sterbedatum", "eine fiktive Deadline, den Tod vor Augen", "wir dürfen den Tod, wie einen Freund ins Leben holen"

"Gottesdienste" des Pfarrer Bräuning mit diesen Aussagen sind das absolute Gegenteil von "lebendigen Gottesdiensten".

Ich kann sowohl darauf verzichten, mir den "Tod, wie einen Freund ins Leben zu holen" als auch auf einiges andere mehr !

 

Lutz-Henning

Eintrag vom 20.05.2018 um 12:58 Uhr

Lieber Pfarrer Bräuning,

ich danke Ihnen sehr für diese Predigt ("Auf das wir klug werden"), mit den doch sehr aufrüttelnden Friedhofsbildern. Ist es nicht so, dass wir trotz aller tröstenden Worte des Herrn (z.B. Psalm 23,4-6 oder 1.Kor. 15,55, um nur zwei herauszugreifen), die Gedanken an das eigene irdische Ende doch immer wieder verdrängen? Wir hören oder lesen zwar diese Worte, doch unser Fleisch weigert sich, darüber mit allen Konsequenzen nachzusinnen. Nochmals herzlichen Dank!
Bedenken sollte wir in zwei Richtungen: Geistlicher und materieller.
Geistlich: wie geht es nach dem Tod weiter? Wo verbringe ich die Ewigkeit? Bin ich errettet? Ist Jesus mein Herr? Und wie wird der Herr meine Werke beurteilen? Als Gold, Silber, Holz oder Stroh? . . .
Und auf der materiellen Seite: Habe ich Frieden mit allen meinen Mitmenschen? Ist mein Haus bestellt? Sind die Finanzen in Ordnung? Wer erbt? . . .

Lieber Pfarrer Bräuning, weiter so mit Ihren originellen und lebendigen Gottesdiensten!

 

Manuela Kg. aus Rendsburg

Eintrag vom 18.05.2018 um 15:25 Uhr

Die Friedhofsszene als Einspieler im Gottesdienst war entsetzlich! H. Bräuning weiß nicht einmal, dass Tod und Friedhof in einem Gottesdienst nichts zu suchen haben, denn das Evangelium unseres Heilands Jesus Christus ist die Verkündigung des Lebens und nicht des Todes. Er weiß auch nicht, dass Herzen brechen und nie mehr heilen, wenn die große Liebe tot ist, nie wiederkehrt.

 

Martin P. aus Oldenburg

Eintrag vom 12.05.2018 um 09:58 Uhr

Ich bin vielleicht nicht besonders schlau aber soviel weiß ich, mir meine 'Deadline' zu setzen, macht mich nicht klüger, auch wenn 'fiktives Sterben' das Thema von Pfarrer Bräuning ist.

 

1. Mose Kapitel 3, 1 aus Zürcher Bibel

Eintrag vom 08.05.2018 um 09:56 Uhr

Die Schlange aber war listiger als alle Tiere des Feldes, die der HERR, Gott, gemacht hatte, und sie sprach zur Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?

 

Werner Schm. aus Lippstadt

Eintrag vom 08.05.2018 um 08:59 Uhr

"Deadline Vom fiktiven Sterben zum glücklicheren Leben" von Heiko Bräuning
Der Titel offenbart den Inhalt: Deadline ---> Dead ---> Tod

 

F. Müller aus Hannover

Eintrag vom 07.05.2018 um 10:43 Uhr

Wer ist dieser, der fromme Worte redet aber die Menschen verführt, ...

Denn wenn dieser erscheint, der Verführer, wird er die Menschen verleiten, sich geistig aus dem Leben in den Tod zu überführen.

 

Helene Antonia aus Alsfeld

Eintrag vom 06.05.2018 um 11:12 Uhr

Ich habe den besagten "Gottesdienst" gesehen und rate allen, sich kein virtuelles Todesdatum zu setzen, denn dies bedeutet das freiwillige Ausscheiden aus dem Leben und ist das Gegenteil der Hoffnung auf das ewige Leben. Es bedeutet den Tod und nicht das Leben.

 

Maximilian L. aus Werningerode

Eintrag vom 02.05.2018 um 18:19 Uhr

Stunde des Höchsten 445, Auf dass wir klug werden.

Wo andere Pastoren die Gute Botschaft der Erlösung der Seelen in Jesus Christus zum ewigen Leben predigen,

predigt (Pastor) Herr Bräuning den Tod,

"Machen wir uns mit dem Tod vertraut.", "einen Todestag gesetzt, ein fiktives Sterbedatum", "eine fiktive Deadline, den Tod vor Augen", "wir dürfen den Tod, wie einen Freund ins Leben holen",

Er sagt: "ich wünsche Ihnen, dass Sie durch so ein fiktives Sterbedatum, stellen Sie sich das vor, dass Sie an einem Tag sterben werden, dass Sie hier und heute glücklicher werden."

Herr Bräuning war offensichtlich noch nie in einem Hospiz, denn dann wüsste er, dass den Tod vor Augen das grauenvollste ist, was es gibt, für Betroffene und ihre Lieben.

Vielleicht ist es ein Sinnbild, dass das einzige Vorschaufenster aller Gottesdienste mit dem Link zur Mediathek der Stunde des Höchsten,

der Gottesdienst vom 08. April 2018, Thema: Auf dass wir klug werden!

leer ist.

 

Dorothea Isserstedt aus Potsdam

Eintrag vom 15.04.2018 um 10:32 Uhr

Hallo pfr.Bräuning und Team!
Seit mir jemand von den Gottesdiensten der Zieglerschen mit DGS Dolmetschereinblendung erzählt hat, schaue ich so oft zu,wie es meine Zeit erlaubt. Es ist oft sehr bewegende Zeit.
Gerade heute hat's wieder gepasst mit dem Thema Beziehungen, denn auch ich bin über 30 Jahre verheiratet und mein Mann,Spastiker seit Geburt,gehört zu den Pflegebedürftigen. Er ist Gott sei Dank mit einem fröhlichen Naturell und einem dankbaren,glaubensstarken Herzen gesegnet. Kennen tun wir uns 40 Jahre,die sind gefühlt super schnell vergangen.
Wollte ich mal eben kurz erzählen....

Gott segne Sie und Ihre Fernseh Arbeit !

Freundliche Grüsse Dorothea Isserstedt

 

Karin Riedl aus Waldershof

Eintrag vom 18.03.2018 um 14:51 Uhr

Vielen herzlichen Dank für den Gottesdienst heute und die wunderschönen Lieder. Gottes Segen für ihre wertvolle Arbeit.

 

eliane gubler aus 4102 Binningen

Eintrag vom 04.03.2018 um 15:07 Uhr

Lieber Herr Pastor Bräuning,
von ganzem Herzen möchte ich mich bedanken für diesen wunderbaren Gottesdienst und die wunderschöne Gospelmusik.Danke danke danke,das hat so gut getan!

 

Rebecca S. aus Burgdorf

Eintrag vom 17.02.2018 um 15:24 Uhr

Herzlichen Dank Herr Pfarrer Bräuning für die schönen Gottesdienste, die viel über das Leben Martin Luthers vermittelt haben!

 

Liebe Doris Doll aus aus UEble

Eintrag vom 04.02.2018 um 21:05 Uhr

Liebe Doris Doll, Dein Gemeinde-Pfarrer ist genau die richtige Ansprechperson für diesen Fall. Er wird Dir helfen bei allen Fragen und für Dich beten nach Jakobus 5,14 :
"ist jemand krank, der rufe zu sich die Ältesten von der Gemeinde, daß sie über ihm beten und salben ihn mit Öl in dem Namen des HERRN. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der HERR wird ihn aufrichten;"

 

Doris Doll aus UEble

Eintrag vom 02.02.2018 um 19:27 Uhr

Hallo zusammen. Es tut mir leid, aber, ich muss gleich mit der Tür in Haus fallen - wie man so sagt.
Ich werde sterben und zwar, wie es aussieht, alleine. Meine Familie will nichts mehr mit mir zu tun haben und als wäre das noch nicht schlimm genug, hat mir das Amt für diesen Monat keinen Cent überwiesen, als wäre ich schon tot. Ich weiß nicht mal, ob sie die Miete bezahlt haben. Womöglich kann ich mich jetzt noch die letzten Wochen oder Monate mit den Ämtern auseinandersetzen, obwohl ich mich viel lieber mit meinem baldigem Ende beschäftigen würde.
Und das höchste der Gefühle war, als ich bei der Te116 123 Telefonseelsorge anrief und dort Zu hören bekam: "Es sind alle Plätze belegt. Bitte versuchen sie es später erneut.' ich bin am Ende und vollkommen verzweifelt und wenn man dann noch so eine Phrase zu hören bekommt - und das nicht nur einmal, sondern öfter, dann fühlt man sich irgendwie veräppelt.
Sicher haben andere Menschen auch Probleme und auch denen muss geholfen werden. Schlimm genug, dass es so vielen Menschen schlecht geht. Aber, wenn man selber derjenige ist, der ganz unten ist und dann nur mit so einer Phrase abgedroschen wird, finde ich dass schon ziemlich zynisch.
Es tut mir leid, dass sie das jetzt alles so abbekommen haben. Aber, dieses Gästebuch bot sich für mich an. Und vielleicht hat es mir geholfen, meine Gefühle los zu lassen. Ich war einfach so voll damit und wusste nicht wohin. Tut mir leid. Ich wünsche allen Gottes Segen und Hilfe, wenn Sie mal in Not sind. Alles, alles Liebe wünscht, Doris.

 

Harald Haberer aus Singen/Htwl.

Eintrag vom 14.01.2018 um 10:01 Uhr

Vielen Dank für den GD am 14. Januar 2018 Stunde des Höchsten.
Seien Sie auch weiterhin Gott befohlen.

 

Sabine T. aus Lauenburg

Eintrag vom 06.01.2018 um 17:04 Uhr

Lieber Herr Pastor Bräuning, vielen Dank für den wundervollen Gottesdienst mit dem heiligen Abendmahl zum Jahreswechsel !

 

eliane gubler aus 4102 Binningen

Eintrag vom 31.12.2017 um 11:38 Uhr

Lieber Herr Pastor Bräuning,
ganz herzlichen Dank für den Gottesdienst mit Abendmahl zum neuen Jahr 2018.
Ein grosses Danke,für jeden Sonntagsgottesdienst im Jahr 2017.Gottes Wort zu hören,gibt immer wieder so viel an neuer Kraft! Danke für jedes Gebet,und für jedes so wunderbare Lied zum mitsingen,oder auch einfach zum mithören.Ich wünsche Ihnen Herr Pastor Bräuning und ihrem Team,aller ihrer Familien und Fernsehzuhörer von Stunde des Höchsten,ein gesegnetes frohes und gesundes neues Jahr 2018.Möge Gottes Wort zusammen mit seinem frischen Wasser,stärke Kraft und Hoffnung sein.Alles Liebe und Gute!

 

Mara Beer aus Tübingen

Eintrag vom 07.12.2017 um 17:00 Uhr

Lieber Pastor Heiko,herzlichen Dank für das Wort Gottes das Sie es jeden Sonntag predigen.
Das ist so ein Geschenk.
Herzliche Grüsse
und seid gesegnet!!!!
Aus Tübingen

 

eliane gubler aus 4102 Binningen

Eintrag vom 03.12.2017 um 15:30 Uhr

Lieber Herr Pastor Bräuning,
von Herzen danke,für diesen Gottesdienst mit Abendmahl zum 1.Advent.Ich wünsche Ihnen und ihrer Familie,dem ganzem Team,und jedem Zuhörer von Stunde des Höchsten,eine wunderschöne und gesegnete Adventszeit.Der liebe Gott schütze und behüte Euch alle.

 

wilfried arnold aus wilhelmsdorf

Eintrag vom 23.11.2017 um 21:52 Uhr

Lieber Heiko!

Als Teilnehmer der Israelreise (06.11. - 15.11.2017) freue ich mich hier einige
Zeilen schreiben zu können.

Es war eine sehr gut organisierte Reise. Chaim und Heiko waren zwei großartige
Reiseleiter. Fundierte örtliche und historische Informationen verknüpft mit
den Bibelstellen - auf Gottes Spuren im Heiligen Land unterwegs. Jeder Tag
der Reise hatte viele Stationen. See Genezareth, Berg der Verklärung,
Kapernaum, Tiberias, Nazareth, Golanhöhen, Megiddo, Qumran, Taufstellen am
Jordan, Wanderung am Jordanquellfluss, Baden im Toten Meer, Festung Massada,
Oase Ein Gedi, Davids-Wasserfall, Jerusalem, Ölberg, Garten Gethsemane,
Altstadt, Klagemauer, via Dolorosa, Grabeskirche, orientalischer Basar, Gartengrab,
Israelisches Museum, Yad Vashem, Bibelmuseum, Menora, Knesseth, Bethlehem,
Geburtskirche, Engelskirche, Schafsfeld uvm. Ein ausgefülltes Programm. Nicht
zu vergessen die tägliche Andacht. Es war eine gesegnete Gemeinschaft in
der Gruppe. Es waren zwei Gehörlose dabei, die in der Gruppe sehr gut aufge-
nommen wurde.

Was bleibt?
Tiefe und emotionale Eindrücke. Bilder und Informationen von einem Land
mit dem Gott noch viel vorhat. Das Kennenlernen von Land und Leute und
die strahlenden Augen von unbekümmerten Kindern und Jugendlichen auf
Seiten der Israeli und Palästinenser.

Diese Reise ist für mich unvergesslich und natürlich sehr empfehlenswert.

Ich wünsche Gottes Segen für die weitere Arbeit

Wilfried

 

wilfried arnold aus Wilhelmsdorf

Eintrag vom 23.11.2017 um 21:50 Uhr

Riedhauser Straße
51/2

 

Elli Hassler aus Kölbingen

Eintrag vom 18.11.2017 um 15:09 Uhr

DANKE - lieber Gott für so nachdenkliche Menschen, wie Arno Backhaus!!!
DANKE - dass die STUNDE DES HÖCHSTEN solche herzensguten Menschen einlädt, um uns zu stärken!
Habe mir die Sendung diese Woche schon 2 X angeschaut - um mir die Gedanken "Du bist gewollt - Du bist eine Sehenswürdigkeit einzuprägen.
Ich möchte gerne andere arme Menschen, denen ich im Zug/Bus/Bahnhof begegne =
TRÖSTEN, bzw. die LIEBE, die ich von Gott durch diese wunderbaren FS-Gottesdienste bekomme = weitergeben.

Ich habe - wie er - trotz eines sehr bedrückten Lebens meinen Humor NICHT verloren.
Habe auch in meinem Leben festgestellt, dass Gott mich nach Tränen und Gebet zum Lachen bringen möchte. DAS HILFT SEHR!!!

Ich liebe auch eine sehr lustige Geschichte in der Bibel -BILEAM- in der Gott einen ESEL SPRECHEN LÄSST!!! Wäre auch anders gegangen - aber Gott hat wirklich SEHR VIEL HUMOR.

Ich wünsche Euch allen Gottes Segen!!! Elli H.

 

Rosemarie Such aus Uelzen

Eintrag vom 12.11.2017 um 15:02 Uhr

Vielen Dank für diese erfrischende mutmachende Predigt von Arno Backhaus.
Ihnen allen Gottes Segen.
R.Such

 

eliane gubler aus 4102 Binningen

Eintrag vom 29.10.2017 um 10:19 Uhr

Lieber Herr Pastor Bräuning,
haben sie vielen herzlichen Dank für diesen Kraft gebenden Gottesdienst.Vielen Dank für all die Erzählungen und Bilder von Martin Luther,es würde mich freuen wenn ich so eine Karte von Martin Luther bekommen würde.Danke für Stunde des Höchsten!! Gott segne und behüte Sie Herr Pastor Bräuning,ihre Familie und ihr Team.ganz liebe Grüsse aus der Schweiz.

 
 

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