Gästebuch-Einträge

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Sophie Brandl aus Fürth

Eintrag vom 12.06.2018 um 07:00 Uhr

Die Frage nach dem Glauben ist berechtigt.

Der persönliche Glaube bedeutet erst einmal nichts. Wenn Menschen, die den Tod als Freund haben, glauben, sie würden später den Ehrenplatz neben unserem Heiland Jesus Christus einnehmen, zeigt dies, dass Glaube beliebig ist. Mehr muss man nicht wissen, um zu verstehen, dass lediglich der richtige Glaube die Erlösung in Jesus Christus bedeutet.

Der richtige Glaube ist nur in der Heiligen Schrift zu finden. Dies ist das Wort Gottes des Vaters, unseres Herrn Jesus Christus und des Heiligen Geistes. Alle Prediger verkünden nur das, was geschrieben steht und nichts anderes ist wahr. Wer danach handelt, handelt recht.

Wer meint, die Voraussetzungen, dargelegt durch unseren Herrn selbst und seine Apostel gelten nicht, alles sei im Sinne der heutigen allgemeinen Reden, alle sind gerettet, alles ist erlaubt, als Beispiel könnten alle Menschen vor dem Alter und Gott, durch den Priester das Sakrament der heiligen Ehe empfangen, Mann/Mann, Frau/Frau, ist genauso irrational, wie der Glaube, der Tod wäre ein Freund und man könne sogar alle anderen Menschen versuchen, den Tod wie einen Freund ins Leben zu holen, anstatt den Tod zu hassen und das Leben zu lieben, zu heiligen und zu ehren und sich daran zu erfreuen.

 

Bernd Hofmann aus Gießen

Eintrag vom 11.06.2018 um 18:23 Uhr

Welchen Glaubens? Alle Reichen und Mächtigen glauben an ihre Rettung, obwohl sich Todsünde an Todsünde reiht. Alles ist Glauben. Auch die Atheisten glauben, glauben an ihre Version.

Wer also behauptet, mit Christus verbunden zu sein, soll auch so leben, wie Christus gelebt hat.

Meine lieben Kinder, ich schreibe euch das, damit ihr nicht sündigt. Wenn es aber doch geschieht, sollt ihr wissen: Wir haben einen Anwalt beim Vater - Jesus Christus, den Gerechten. Er, der nie Unrecht getan hat, ist zum Sühnopfer für unsere Sünden geworden und nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt. Seine Gebote

Wenn wir seine Gebote halten, wird uns bewusst, dass wir ihn kennen.

Wenn jemand behauptet: "Ich kenne Gott!", aber seine Gebote nicht hält, ist er ein Lügner. In ihm wohnt die Wahrheit nicht.

Wer sich aber nach seinem Wort richtet, bei dem ist die Liebe Gottes zum Ziel gekommen. Und genau daran erkennen wir, dass wir mit Christus verbunden sind.

Wer also behauptet, mit Christus verbunden zu sein, soll auch so leben, wie Christus gelebt hat. 1.Johannes 2:1-6

Mit einfachen Worten, entweder ist alles falsch, was Johannes der Apostel oder was unser Herr Jesus Christus und die anderen Apostel gesagt haben, oder die Methode, sich einen winzigen Bruchteil eines Kapitels aus dem gesamten Evangelium herauszusuchen und diesen absolut zu stellen, ist falsch.

Dies wurde jedoch bereits vom Apostel Paulus vorhergesagt:

"Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre unerträglich finden und sich Lehrer nach ihrem Geschmack aussuchen, die ihnen nur das sagen, was sie gern hören wollen."

Also ihnen sagen, dass man nichts machen, seine Sünden nicht bereuen und umkehren muss, obwohl unser Herr selbst zu Saulus sagte, als er ihn berief auf dem Weg nach Damaskus zum Paulus und Apostel:

"Du sollst ihnen die Augen öffnen, damit sie sich von der Finsternis dem Licht zuwenden und aus der Herrschaft des Satans zu Gott kommen. Dann werde ich ihnen die Sünden vergeben, und weil sie an mich glauben, haben sie einen Platz unter denen, die zu mir gehören."

 

Silke Sch. aus Schorndorf

Eintrag vom 11.06.2018 um 16:19 Uhr

"Durch Gottes Gnade seid ihr gerettet, und zwar aufgrund des Glaubens. Ihr verdankt eure Rettung also nicht euch selbst; nein sie ist Gottes Geschenk !" Eph. 2,18 NGÜ

 

Bernd Hofmann aus Gießen

Eintrag vom 11.06.2018 um 14:59 Uhr

Aufgrund jahrelanger falscher Predigt ist es allgemeiner Glaube, dass alle Menschen gerettet sind. Dies ist im griechischen Urtext jedoch nicht zu finden, sondern hier heisst es "viele" (pollon).

Benedikt XVI. korrigierte den Text des katholischen Hochgebetes mit Veröffentlicheung am 26.04.2012.

Zitat: In einem aufsehenerregenden Schritt hat Papst Benedikt XVI. mit einem Brief an alle deutschsprachigen Bischöfe streng entschieden, dass in Zukunft an der heiligsten Stelle jeder Messe der katholischen Liturgie nur noch die authentischen Worte Jesu beim letzten Abendmahl benutzt werden dürfen: "Dies ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für Euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis". Für "viele", nicht mehr für "alle".

Das ist die schlechte Nachricht für alle Sonntagsshopper, denn wer an Jesus Christus als Heiland und Erlöser aus dem Tod ins ewige Leben glaubt, dessen Glaube zeigt sich darin, dass er auch seinen Worten glaubt und danach handelt. Wer nicht nach den Worten Jesu Christi handelt, glaubt nicht an das, was unser Herr gesagt hat und glaubt dann IHM nicht und wer IHM nicht glaubt, glaubt auch nicht DEM, der IHN gesandt hat, denn seine Worte sind nicht seine Worte, sondern die seines VATERS, der IHN gesandt hat. Wer an Jesus Christus glaubt, bekehrt sich in der Taufe und folgt von dem Augenblick seinen Worten, ist neu geboren als Mensch des Friedens, der Nächstenliebe und der barmherzigen Werke.

Nebenbei, Freunde des Todes sind definitiv keine Freunde des Lebens, aber unser Herr und Heiland Jesus Christus ist die Wahrheit und das Leben.

 

Sophie Brandl aus Fürth

Eintrag vom 10.06.2018 um 15:10 Uhr

Und schon wieder eine News von Pfarrer Bräuning: "Kommt her zu mir alle, die ihr so 'müllselig' seid ... Kommt her mit all eurem Dreck", die keinen Bezug zur Bibel hat.

"Muss mich nicht verbiegen ! "

Welchen Schluss ziehen wir nun daraus? Sollen wir weiterhin sündigen, damit sich die Gnade in vollem Maß auswirkt? Niemals! Wir sind doch, was die Sünde betrifft, gestorben. Wie können wir da noch länger mit der Sünde leben? Oder wisst ihr nicht, was es heißt, auf Jesus Christus getauft zu sein? Wisst ihr nicht, dass wir alle durch diese Taufe mit einbezogen worden sind in seinen Tod? Durch die Taufe sind wir mit Christus gestorben und sind daher auch mit ihm begraben worden. Weil nun aber Christus durch die unvergleichlich herrliche Macht des Vaters von den Toten auferstanden ist, ist auch unser Leben neu geworden, und das bedeutet: Wir sollen jetzt ein neues Leben führen. Römer 6,1-4

Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod; aber das Geschenk, das Gott uns in seiner Gnade macht, ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn. Römer 6,23

"Muss mich nicht verbiegen ! "
IF YOUR FAITH HASN?T CHANGED YOU, IT HASN?T SAVED YOU.

Jesus gab ihm zur Antwort: "Wenn jemand mich liebt, wird er sich nach meinem Wort richten. Mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Wer mich nicht liebt, richtet sich nicht nach meinen Worten. Und was ich euch sage, ist nicht mein Wort; ihr hört das Wort des Vaters, der mich gesandt hat. Johannes 14,23-24

"Muss mich nicht verbiegen ! " Muss mich nicht nach seinem Wort richten, muss nichts machen für mein Seelenheil, obwohl vielleicht doch:

"Geht durch das enge Tor! Denn das weite Tor und der breite Weg führen ins Verderben, und viele sind auf diesem Weg. Doch das enge Tor und der schmale Weg führen ins Leben, und nur wenige finden diesen Weg. Hütet euch vor den falschen Propheten! Sie kommen im Schafskleid zu euch, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. Matthäus 7:13

 

Silke Schnabel aus Schorndorf

Eintrag vom 10.06.2018 um 13:36 Uhr

Hallo Herr Bräuning !

Vielen Dank für die ermutigende Predigt über unseren "Müll" ! Ich darf so sein, wie ich bin !
Muss mich nicht verbiegen ! JESUS kehrt meine Fehler weg, auch wenn ich es oft nicht erfassen kann !

 

Ursula B. aus Rotenburg (Wümme)

Eintrag vom 09.06.2018 um 14:25 Uhr

Menschen, die der Aufforderung des Pfarrer Bräuning entsprechen und sich, wenn auch nur ein fiktives, Sterbedatum setzen, wissen nicht, dass dieses dann das Datum sein wird, an dem die Seele Abschied nimmt und sich ins Totenbett legt, weil sie vorher wusste, dass dieses ihr Sterbedatum ist, auch wenn das Leben zu diesem Zeitpunkt nicht endet.

 

Karin Sch. aus Ganderkesee

Eintrag vom 08.06.2018 um 09:21 Uhr

Psalm 13: Für den Chorleiter: Ein Psalm Davids. Herr, wie lange willst du mich noch vergessen? Wie lange willst du dich noch von mir abwenden? Wie lange soll meine Seele noch sorgen und mein Herz täglich aufs Neue trauern? Wie lange wird mein Feind noch die Oberhand behalten? Wende dich mir zu und erhöre mich, Herr, mein Gott! Mach es wieder hell vor meinen Augen, damit ich nicht sterbe.

David, der Gottes Worte beherzigte, wollte nicht sterben. Weshalb sollten wir freiwillig unser Leben an unseren barmherzigen Vater im Himmel zurückgeben und uns selbst ein Todesdatum setzen, wo wir es doch erhalten haben, um zu leben? Ist dies nicht eine Todsünde, die uns dann wirklich den Tod bringt?

 

Büro Hoffnung für Alle aus Birkenfeld

Eintrag vom 08.06.2018 um 02:29 Uhr

Viel SEGEN auf allen WEGEN in eine lebenswerte und hoffnungsvolle ZUKUNFT mit unserem Herrn JESUS CHRISTUS

 

Susanne B. aus Flensburg

Eintrag vom 04.06.2018 um 19:31 Uhr

Die Entscheidung, sich ein fiktives Sterbedatum zu setzen, bedeutet, das Geschenk des Lebens, von unserem barmherzigen Vater, freiwillig zurückzugeben. Wer sich dazu überreden lässt, ist ab dem Moment nicht mehr Herr seiner selbst. Das Sterbedatum gehört nicht zum Leben, sondern beendet alles. Daher wird dies niemand machen, der sein Leben liebt.

 

unbekannter Autor aus *

Eintrag vom 03.06.2018 um 23:16 Uhr

Und die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott, der HERR, gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Von allen Bäumen des Gartens dürft ihr nicht essen?

Heiko Bräuning, Predigt 08. April 2018: Und als fröhliche Osterchristen dürfen wir den Tod ins Leben holen, denn er hat keine Macht mehr über uns! Er kann uns nicht in Angst und Schrecken versetzen! Deshalb dürfen wir den Tod wie einen Freund ins Leben holen und gespannt sein, wie er uns klug macht. Ich wünschen Ihnen, dass Sie durch solch eine fiktives Sterbedatum ? stellen Sie sich einmal konkret vor, dass Sie an einem Tag sterben werden ? hier und heute glücklicher und zufriedener werden.

 

Armin Winter aus Bergisch Gladbach

Eintrag vom 03.06.2018 um 09:10 Uhr

Unterscheiderweg
33
Thema " fiktives Sterbedatum "
Ich wollt eigentlich nichts dazu sagen, aber da es schon wieder im Newsletter Juni 2018 aufgetaucht ist,sehe ich doch die Notwendigkeit eine kleine persönliche Stellung zu beziehen.Das Buch hatte mich zunächst Neugierig gemacht.Ich dachte das unser Heiko Bräuning eine schlimme Krankheit hat, und mit dem Buch schreiben wollte wie er als Christ damit umgehen kann.Das er aber in seinem Buch ein vorgetäuschtes Sterbedatum gesetzt hat mich tief erschüttert.Ich selbst wurde im letzten Herbst von einem Darmkrebs heimgesucht.Ich wurde operiert, habe eine Chemotherapie und eine REHA hinter mir.
Ich muß !!!! mich jetzt zwangsläufig mit dem Tod auseinander setzen. Denn ob ich jetzt wahrscheinlich wieder gesund bin, weiß ich erst nach 5 Jahren. Wer in solchen oder ähnlichen Situationen steht, bekommt als Christ die Nähe und Fürsorge Jesu zu spüren, die einem hilft den nicht selbst ausgewählten Weg gehen zu können. Und daher ist in meinen Augen das Setzen eines fiktiven Sterbedatums fehl am Platze.

 

Armin Winter aus Bergisch Gladbach

Eintrag vom 03.06.2018 um 08:49 Uhr

Unterscheiderweg
33

 

Jürgen Käthner aus Chemnitz

Eintrag vom 02.06.2018 um 15:04 Uhr

"....daß wir klug werden ".Für mich persönlich bedeutet klugwerden zuallererst , den Herrn des Lebens , Jesus Christus ,einmal und dann jeden Tag neu in mein Leben einzuladen . Dann brauche
ich nicht , wie das Pfarrer Bräuning in seinem Gottesdienst vom 8.4.18 bedauerlicherweise gemacht hat , mich auf ein
"fiktives Sterbedatum" einzulassen !
Denn "Kommt atmet auf ,ihr sollt leben !"

 

Rainer Schulz aus Magdeburg

Eintrag vom 02.06.2018 um 08:25 Uhr

Grundsätzlich finde ich die Idee, sich ein fiktives Todesdatum zu setzen nicht schlecht.
Das klingt auch schon logisch. Wer seinen Tod vor Augen hat, ist natürlich viel glücklicher, als wenn noch Jahrzehnte Leben nachfolgen und man muss sich sowieso mit seinem Tod auseinandersetzen. Also besser so früh, wie möglich.
Wenn dann vielleicht nur seine Frau den "Gottesdienst" mit der Aufforderung gesehen hätte und einem sagt: "Schatz denke dir doch dein Todesdatum aus, am besten noch in diesem Jahr", mehr kann man sich doch überhaupt nicht freuen.
Danke Pfarrer Bräuning für diese neue Erkenntnis. Sie sind der einzige, der das erkannt hat, von ein paar Anhängern der schwarzen Gotik-Szene, die sich nachts auf Friedhöfen treffen, einmal abgesehen.

 

Margitta . aus Padenstedt

Eintrag vom 01.06.2018 um 23:48 Uhr

Gleichzeitig den Tod zu predigen und "Die Wahrheit und das Leben" unseren Herrn und Heiland Jesus Christus, zeigt schon eine gespaltene ...
In unserem Leben geht es nur um das Leben, also das ewige Leben, dafür ist unser Retter und Gott am Kreuz gestorben und auferstanden.
Er möchte, dass wir alle das Leben haben und nicht den Tod, dafür hat sich Jesus Christus selbst geopfert.
Wie kann man da die Menschen zu überreden versuchen, sich "den Tod wie einen Freund ins Leben zu holen" und für sich selbst einen fiktiven Todestag festzulegen?
Diese Handlung widerspricht der Handlung unseres Erlösers, ist also Anti, entgegen der Handlung unseres Christus, Messias, ist schon irgendwie wie einer, vor dem bereits unser Herr gewarnt hat.

 

Susanne A.

Eintrag vom 01.06.2018 um 12:10 Uhr

Ein wichtiges Thema, das Sterben. Es geht uns alle an. Unsere Tage sind gezählt. Wir sind auf einer Lebensreise mit einem Ziel. Wenn Jesus unser Steuermann sein darf, bringt Er uns sicher in den ersehnten Hafen. Nur ER ist die Tür ins Vaterhaus, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Es gibt nichts Dringlicheres als vorbereitet und versöhnt zu leben, denn keiner weiß wann und keiner weiß wie, doch wir alle werden einmal vor Gott stehen. "Denn es ist dem Menschen gesetzt einmal zu sterben, danach aber das Gericht." Hebr. 9, 27 Deshalb bleibt das Motto: "Mach dich bereit, deinem Gott zu begegnen!" Amos 4,12 Wenn Christi Blut und Seine Gerechtigkeit, mein Schmuck und Ehrenkleid ist, dann kann ich vor Gott bestehen, wenn ich dereinst werd` in den Himmel eingehen! - Heute dürfen wir wieder für diesen Herrn leben und mithelfen, damit noch viele den Retter kennen lernen und auch am Ort der Glückseligkeit bei Ihm ankommen! - Halleluja, König Jesus, gepriesen sei der, der da kommt!

 

Marianne ... aus Göttingen

Eintrag vom 24.05.2018 um 23:17 Uhr

Ich bin schockiert über die Predigt des Pastor Bräuning. Jeder angehende Arzt lernt während des Studiums, dass er den Tod hassen muss, wie nichts sonst, da er ansonsten kein guter Arzt werden kann, weil er sonst nicht alles für seine Patienten versucht, um diese vor dem Tod zu retten. Daher ist dies eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes, die man nicht in Worte fassen kann.

 

Maximilian L. aus Werningerode

Eintrag vom 20.05.2018 um 23:35 Uhr

"Machen wir uns mit dem Tod vertraut.", "einen Todestag gesetzt, ein fiktives Sterbedatum", "eine fiktive Deadline, den Tod vor Augen", "wir dürfen den Tod, wie einen Freund ins Leben holen"

"Gottesdienste" des Pfarrer Bräuning mit diesen Aussagen sind das absolute Gegenteil von "lebendigen Gottesdiensten".

Ich kann sowohl darauf verzichten, mir den "Tod, wie einen Freund ins Leben zu holen" als auch auf einiges andere mehr !

 

Lutz-Henning

Eintrag vom 20.05.2018 um 12:58 Uhr

Lieber Pfarrer Bräuning,

ich danke Ihnen sehr für diese Predigt ("Auf das wir klug werden"), mit den doch sehr aufrüttelnden Friedhofsbildern. Ist es nicht so, dass wir trotz aller tröstenden Worte des Herrn (z.B. Psalm 23,4-6 oder 1.Kor. 15,55, um nur zwei herauszugreifen), die Gedanken an das eigene irdische Ende doch immer wieder verdrängen? Wir hören oder lesen zwar diese Worte, doch unser Fleisch weigert sich, darüber mit allen Konsequenzen nachzusinnen. Nochmals herzlichen Dank!
Bedenken sollte wir in zwei Richtungen: Geistlicher und materieller.
Geistlich: wie geht es nach dem Tod weiter? Wo verbringe ich die Ewigkeit? Bin ich errettet? Ist Jesus mein Herr? Und wie wird der Herr meine Werke beurteilen? Als Gold, Silber, Holz oder Stroh? . . .
Und auf der materiellen Seite: Habe ich Frieden mit allen meinen Mitmenschen? Ist mein Haus bestellt? Sind die Finanzen in Ordnung? Wer erbt? . . .

Lieber Pfarrer Bräuning, weiter so mit Ihren originellen und lebendigen Gottesdiensten!

 

Manuela Kg. aus Rendsburg

Eintrag vom 18.05.2018 um 15:25 Uhr

Die Friedhofsszene als Einspieler im Gottesdienst war entsetzlich! H. Bräuning weiß nicht einmal, dass Tod und Friedhof in einem Gottesdienst nichts zu suchen haben, denn das Evangelium unseres Heilands Jesus Christus ist die Verkündigung des Lebens und nicht des Todes. Er weiß auch nicht, dass Herzen brechen und nie mehr heilen, wenn die große Liebe tot ist, nie wiederkehrt.

 

Martin P. aus Oldenburg

Eintrag vom 12.05.2018 um 09:58 Uhr

Ich bin vielleicht nicht besonders schlau aber soviel weiß ich, mir meine 'Deadline' zu setzen, macht mich nicht klüger, auch wenn 'fiktives Sterben' das Thema von Pfarrer Bräuning ist.

 

1. Mose Kapitel 3, 1 aus Zürcher Bibel

Eintrag vom 08.05.2018 um 09:56 Uhr

Die Schlange aber war listiger als alle Tiere des Feldes, die der HERR, Gott, gemacht hatte, und sie sprach zur Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?

 

Werner Schm. aus Lippstadt

Eintrag vom 08.05.2018 um 08:59 Uhr

"Deadline Vom fiktiven Sterben zum glücklicheren Leben" von Heiko Bräuning
Der Titel offenbart den Inhalt: Deadline ---> Dead ---> Tod

 

F. Müller aus Hannover

Eintrag vom 07.05.2018 um 10:43 Uhr

Wer ist dieser, der fromme Worte redet aber die Menschen verführt, ...

Denn wenn dieser erscheint, der Verführer, wird er die Menschen verleiten, sich geistig aus dem Leben in den Tod zu überführen.

 
 

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