Gästebuch-Einträge

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Fabian . aus Leipzig

Eintrag vom 13.03.2019 um 16:05 Uhr

Media vita in morte sumus.
Mitten im Leben sind wir im Tod umfangen, jedenfalls wenn wir uns das Buch "Deadline" von Pfarrer Heiko Bräuning kaufen und ausprobieren.

 

Barbara Oettinger aus Gutach

Eintrag vom 10.03.2019 um 11:26 Uhr

Lieber Herr Bräuning,
da es mir köperlich ab und zu auch nicht immer möglich ist, den Gottesdienst in unsrer Kirche zu besuchen, nehme ich das Angebot in Bibel-TV gerne wahr. Und heute hat mich ihr Gottesdienst wieder sehr persönlich angesprochen und berührt. Ich finde es nämlich auch richtig und wichtig, dass "Klagen" genauso zum Glauben dazugehören, denn sie kommen ja an die "richtige Adresse"...Oft wird unter Christen dies leider immer noch tabuisiert oder verdrängt, dass man eben auch nicht in allem Schweren (sofort) einen Sinn sieht. Richtig ist auch wie ihr Gast sagte, dass man nicht immer "geheilt", aber meistens "heil" wird, wenn man auf Gott vertraut. Diese Erfahrung durfte ich schon oft machen! Danke für Ihren sehr wertvollen Dienst!!!

 

Herbert Göddel aus Herschweiler-Pettersheim

Eintrag vom 04.03.2019 um 11:22 Uhr

ich höre hin und wieder die Gottesdienste über Bibel TV. Ich frage mich nur warum wird dieser Gottesdienst nicht mit einer Gemeinde gefeiert, es ist immer nur Pfr. Bräuning zu sehen bzw. mit dem Gast? Wäre m.E. schöner die Gemeinde mit im Blick zu haben, besonders beim Abendmahl.

 

Andreas Körn aus Hemer

Eintrag vom 24.02.2019 um 14:50 Uhr

Bitte beten sie das ?Vater unser? richtig! Es darf nicht heißen ? und führe uns nicht in Versuchung? , da Gott nicht in Versuchung führt... das macht der ?Verführer?... Es muss heißen ? und hilf uns in der Versuchung?..Es wäre toll, wenn dies nicht weiter so falsch aus Tradition heraus gebetet würde und einer muss ja den Anfang machen. Sie haben die Möglichkeit hierzu über das TV und können daher zu der dringenden Richtigstellung des Textest beizutragen. Vielen Dank und Gottes reichen Segen für ihre Arbeit.
Lg Andreas

 

Bernd R. aus Kiel

Eintrag vom 23.02.2019 um 20:45 Uhr

Herr Pfarrer Bräuning, gibt es eine Auswertung, wie viele Leser Ihres Buches "Deadline" sich einen fiktiven Todestag gesetzt haben und ob die dann heute glücklicher sind, als wenn sie nicht ihren eigenen Tod vor Augen hätten?

 

Markus Friederichs aus Köln

Eintrag vom 03.02.2019 um 14:56 Uhr

Hallo SdH,
ich tue mich mittlerweile immer schwerer damit, ihren Gottesdienst anzuschauen. Die Interviews verkommen immer mehr zu Werbesendungen ala Tele5. Es hat schon nichts mehr mit einem Gottesdienst zu tun, wenn 20 von 40 Minuten mit einem Interview verschwendet werden, wo ich am Ende des darauffolgenden Liedes mich fragen muss, ob hier noch dem richtigen Gott gepriesen wird. Heute jedenfalls hatte ich den Eindruck, daß mehr dem Gott des Geldes und der Reichen und Schönen gepriesen wurde, da das Musikvideo von Frau Rosenkranz jedenfalls diesen Eindruck hinterließ und man sich schon fragt ob das noch stimmt und authentisch ist, was sie im Interview erzählt hat.
Desweiteren vermisse ich immer wieder eine Schriftlesung in ihrem Gottesdienst. Der Psalm kann ja wohl nicht das einzige sein, was die Bibel zum heutigen Thema zu bieten hatte. So wäre Mt 6,19-34 eine passende Lesung und eine gute Predigtgrundlage gewesen.
Nach dem sehr langen und langweiligen Interview tat ich mich schwer der kurzen Predigt überhaupt noch zu zuhören, da ich den roten Faden suchte, der diesen Gottesdienst durchziehen sollte.
Es wäre schön wenn wieder Gott und sein Wort im Mittelpunkt des Gottesdienstes stehen würden und nicht irgendwelche Interviewpartner, die hier eine günstige Werbeplattform sehen um sich zu Promoten. Ich kenne Frau Rosenkranz bis heute nicht und meine jüngeren Freunde eben so wenig.

Schönen Sonntag und viele Grüße aus Köln.

 

Christiane Huß aus Stade

Eintrag vom 02.02.2019 um 14:53 Uhr

Ich habe gerade den Gottesdienst zum Thema : die Heilung des Gesamten gesehen. Herzlichen Dank für diese gute Predigt. Authentisch, klar. Und es wird verzichtet auf eine einlullende Sprechweise, die mich oft davon abhält, einem Gottesdienst auf Bibel TV zu folgen. Danke und weiter so. Gott segne ihre Arbeit.

 

Rosemarie Such aus Uelzen

Eintrag vom 27.01.2019 um 16:02 Uhr

Lieber Herr Bräuning,
eindrucksvoll hat Herr Mann und haben Sie auch deutlich gemacht, dass wir alle mit unseren kleinen oder großen Begrenzungen von Gott geliebt und wertvoll sind.
Vor 4 Wochen habe ich einen selbstverschuldeten Autounfall ohne körperlichen Schaden überstanden.
Besser gesagt Gott hat mich da hindurch getragen.

Ihnen allen eine gesegnete neue Woche und viele herzliche Grüße aus Uelzen.
R. Such

 

Stunde des Höchsten Team aus Wilhelmsdorf

Eintrag vom 10.01.2019 um 10:02 Uhr

Liebe Gästebuchler,
gerne beantworten wir Ihre Fragen persönlich. Schreiben Sie bitte an post@stunde-des-hoechsten.de. Hier auf dem Gästebuch können Sie gerne Kommentare abgeben. Wenn Sie eine Antwort erwarten, schreiben Sie uns bitte per mail! Ihr SdH-Team.

 

Claudia Möller aus Siegen

Eintrag vom 09.01.2019 um 20:55 Uhr

Sehr geehrter Heiko Bräuning, hin und wieder besuche ich das Gästebuch und dabei fällt mir auf, dass Einträge, die ich das letzte Mal gelesen habe, nicht mehr vorhanden sind. Wo sind die geblieben?

 

Gerhard Brenner aus Freudenberg

Eintrag vom 06.01.2019 um 10:48 Uhr

Sehr geehrter Herr Bräuning,meine Bemerkung zum Gottesdienstthema"Haar in der Suppe" soll eben dies nicht sein,sondern eine Bitte an Sie.Ich habe große Schwierigkeiten bei den Liedbeiträgen( live gesungen)mich auf den Text einzulassen.Die Art der gesanglichen und auch opt.Darbietung (Gestik und Mimik)wie im U.Musikgeschäft ist für mich unerträglich wegen des Aspektes der Selbstdarstellung. Ich weis schon,dass es notwendig ist junge Zuschauer zu erreichen aber ich bin überzeugt,dass Gott dafür keine Selbstdarsteler braucht.Ich bitte Sie einmal darüber nachzudenken.Gott segne weiterhin den Fernsehgottesdienst. mfG Gerhard Brenner

 

Ingrid Brodmann aus Braunschweig

Eintrag vom 30.12.2018 um 07:43 Uhr

Lieber Herr Pfarrer Bräuning,
heute zum Jahresende möchten ich Ihnen mein Dank sagen, mein Dank gilt jedoch als erstes unserem himmlischen Vater.
Vielen Dank für Ihre Treue,
für Ihre Treue, dass ich von Ihnen per Briefpost ein Freundesbrief über Monate bereits erhalten darf, auch für die wertvollen ermutigen Predigten, durch Sie und auch durch andere viele wertvollen Menschen, Brüder und Schwestern...auch vielen Dank auch für das begleitende Lobgesang.
DANKE für alles.
Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
Ich wünschen allen ein gesegnetes (Eph.1.1) Neues Jahr 2019 mit dem Lied
Von guten Mächten wunderbar geborgen
https://www.youtube.com/watch?v=B4wGKym-x9M

ja, auch begleitend mit den Worten von J.S.Bach
Schließe, mein Herze, dies selige Wunder,
fest in deinem Glauben ein!
Lasse dies Wunder, die göttlichen Werke,
immer zur Stärke
Deines schwachen Glaubens sein.

Herzlichst und Friede sei mit dir.
Ingrid Brodmann
aus der schönen "Löwen"Stadt Braunschweig

AMEN.


 

Sebastian Schmidt aus Bernburg (Saale)

Eintrag vom 20.11.2018 um 11:58 Uhr

Sehr geehrter Pfarrer Heiko Bräuning, wenn ich Ihre Gottesdienste vor und nach Ihrem freiwillig gewählten Todestag vergleiche, muss ich feststellen, dass hier ein deutlicher Unterschied zu erkennen ist, dergestalt, dass hier bereits nichts mehr so ist, wie zuvor und ich deshalb allen raten würde, davon Abstand zu nehmen, sich freiwillig einen Todestag zu setzen.

 

Bachner Inge aus Mühlacker

Eintrag vom 18.11.2018 um 15:33 Uhr

Lieber Pfarrer Bräuning,
genau vor zwei Jahren passierte mir folgendes: Ich hatte kurz zuvor ein zweijähriges Fernbibelstudium bei der freien Bibelschule Breckerfeld beendet und war auf der Suche nach einer neuen geistlichen Herausforderung. Lange suchte ich nach einer Bibelschule, wo ich ebenfalls ein Fernbibelstudium beginnen konnte. Leider erfolglos. Da wandte ich mich an unsere eigene Kirche (evang. meth. Kirche) und bekam das Angebot gleich zwei Wochen später in eine Laienpredigerausbildung einzusteigen. Das war eigentlich nicht das was ich wollte. So entschied ich mich zuerst unseren Pastor am Sonntag darauf zu fragen.
Samstags zuvor pflanzte ich mit meiner Tochter das Grab meines Ehemanns ein. Dabei trat versehentlich meine Tochter auf eine Hacke und diese traf mich voll am Kopf. Am anderen Tag war meine ganze Gesichtshälfte total geschwollen. Es war mir sofort klar, dass ich so nicht in die Kirche konnte und deshalb entschied ich mich den Gottesdienst von Stunde des Höchsten anzusehen.
Gleich am Anfang spielte der Gitarrist ein Lied mit dem Titel "Fang was neues an". Ich sah dies als eine Gebetserhörung und meldete mich in Stuttgart zur zweijährigen Ausbildung als Laienprediger an.
Im April dieses Jahres bestand ich die Prüfung und am 11.11. war Investitur.
Inzwischen bekomme ich nur positive Rückmeldungen auf meine Predigten,so dass mir inzwischen auch die Leitung des Frauenkreises übertragen wurde.
Und diese Kariere mit genau 64 Jahren habe ich Ihnen und Ihrem Team zu verdanken.
Herzlichen Dank
Inge Bachner

 

SdH Team (Stunde des Höchsten) aus Wilhemsdorf

Eintrag vom 09.09.2018 um 16:26 Uhr

Wir freuen uns sehr über Ihre Gästebucheinträge! Und dass Sie so intensiv Rückmeldung geben. Gerne würden wir auf den ein oder anderen Beitrag reagieren. Und Ihnen Antwort geben. Deshalb herzliche Bitte und Einladung, uns Ihre Einträge auch per E-Mail an post@stunde-des-hoechsten.de zukommen zu lassen, falls Sie eine Antwort wünschen! Bitte beachten Sie auch, dass wir unqualifizierte Einträge leider löschen müssen. Wir freuen uns auf Sie! Herzliche Grüße, Ihr SdH-Team

 

Brigitte W. aus Langenhagen

Eintrag vom 08.09.2018 um 23:00 Uhr

Herr Pfarrer Bräuning, wie sehen Sie sich selbst, wo Sie noch nicht einmal dem Leben den Vorrang geben, sondern lediglich alle Menschen auffordern, sich einen Todestag zu setzen?

Ist das noch christlich oder schon unchristlich? Wie sehen Sie das selbst?

 

Alfred A. Ja aus 21709

Eintrag vom 07.09.2018 um 18:43 Uhr

Vielen Dank für SdH-E-Mail von heute. Ich finde es prima, dass ich ein Wort von Pfarrer Bräunig auch hier im Notebook lesen kann. Besten Dank. Gern würde ich Ihnen auch meine Sorgen mitteilen und Sie bitten, für mich zu beten. Doch derzeit fehlt mir noch der Mut dazu.

 

Jutta Wegner aus Schleswig

Eintrag vom 12.08.2018 um 11:35 Uhr

Ich habe lange überlegt, ob ich meine Bedenken zum Buch von Herrn Pfarrer Bräuning äußern sollte. Jedoch bleibt mir keine andere Wahl, denn ich sehe keinen anderen Weg, Ihnen mitzuteilen Herr Pfarrer Bräuning, dass ich Ihr Buch abscheulich finde. Der Tod nimmt einem alles; die Würde, die Lieben, das Atmen, das Leben, die Hoffnung, dass jemals wieder ein geliebter Mensch durch die Tür kommt, den man verloren hat. Niemand würde so ein Buch jemals veröffentlichen. Wie muss jemand gestrickt sein, der solches macht. Dies ist mir unerklärlich.

 

C O aus Göttingen

Eintrag vom 11.08.2018 um 18:08 Uhr

Sehr geehrte Pfarrer Heiko Bräuning, ich musst sagen das es mich immer wieder Freut eine Prädig von ihn zu hören. Ihre Leidenschaft, Barmherzigkeit, Santfmut und Geduld ist nicht nur Christlich, sondern auch Buddhistisch relaxing. Als Buddhistische Christ, da genieße ich ihre Gelassenheit. Möge der Höchste sie mit Licht und Liebe und Kraft segnen. Namaskar JAH Love Rastafari

 

Friederike G* aus Erfurt

Eintrag vom 30.07.2018 um 12:17 Uhr

Der Aufforderung des SdH Teams komme ich gerne nach und möchte auch einen Beitrag zum Thema des Buches von Pfarrer Bräuning "Deadline" beitragen.

Zitat H. Bräuning: " ... Ich habe mir einen Todestag gesetzt ... Den Tod wie einen Freund ins Leben zu holen ... " wird von Pfarrer Bräuning propagiert und mit den Osterchristen begründet.

Es gibt nur leider keine Osterchristen; wie auch immer; Herrn Pfarrer Bräuning ist der Tod egal, wegen Osterchristen, dies würde jedoch unzweifelhaft bedeuten, dass er überhaupt nicht leben will, also unbedingt leben will, weil man das Leben achtet und als Geschenk Gottes Heilig hält.

Denn alle Christen wollen leben und kämpfen auch um jedes Leben. Christen versuchen mit Fürbitten oder praktischer Hilfe allen, deren Leben bedroht ist, zu helfen.

Für mich ist dies alles, was Pfarrer Bräuning hier vorträgt, ein Versuch, die Heiligkeit des Lebens aus dem Bewusstsein der Menschen zu löschen!

 

SdH Team (Stunde des Höchsten) aus Wilhelmsdorf

Eintrag vom 26.07.2018 um 22:01 Uhr

Wir freuen uns sehr über Ihre Gästebucheinträge! Und dass Sie so intensiv Rückmeldung geben. Gerne würden wir auf den ein oder anderen Beitrag reagieren. Und Ihnen Antwort geben. Deshalb herzliche Bitte und Einladung, uns Ihre Einträge auch per E-Mail an post@stunde-des-hoechsten.de zukommen zu lassen, falls Sie eine Antwort wünschen! Bitte beachten Sie auch, dass wir unqualifizierte Einträge leider löschen müssen. Wir freuen uns auf Sie! Herzliche Grüße, Ihr SdH-Team

 

Angela Behrens aus Lübeck

Eintrag vom 19.07.2018 um 19:23 Uhr

Hallo, Herr Pfarrer,
Heiko Bräuning,
Ihr Gottesdienst gefällt mir allermeist sehr, sehr, gut,
wenn Sie damit an Ort und Stelle bleiben!
Mit "Ausflügen", kann ich jedoch leider nicht soviel anfangen; weil mir das alles dann gar zu langatmig ist!
Da ich weiß, dass ich damit nicht alleine dastehe, wollte ich Sie davon wissen lassen!
Und die eben gelesenen "Nachrichten", des fiktiven Todes, haben mich nur verwirrt, weil es einmal so beschrieben wird, und einmal genau im Gegenteil!
Ich würde Sie auch riesig gerne in eine Gemeinde hier im super schönen Norden einladen, nur weiß ich leider nicht, in welche Gemeinde, dann am besten!
Da ich in der einen Gemeinde hier, mehrfache Missverständnisse, mit riesiger Enttäuschung, erleben musste, habe ich mich nur noch einmal, an einem Totensonntag, um 15.00 Uhr hingetraut, als prompt die nächste Enttäuschung "dran war!"
Und das von einem Pfarrer!
Er begrüßte mich mit den Worten: "Wer sind SIE denn?!? Auf eine sehr wenig nette Art und Weise, woraufhin ich allerdings dann nie wieder den Mut fand, hinzugehen!!
Für meine Begriffe war diese Art und Weise, mir gegenüber, regelrecht unverschämt und auch gar zu ungehörig, denn sowas gehört sich einfach nicht!
Ich habe es gerade schwer genug, (wegen meines umgekippten Rhythmuses hinzugehen)! Dann habe ich endlich mal die Möglichkeit gehabt, später als 10.00 Uhr morgens hingehen zu können; und dann sowas...
Einen Bibelkreis habe ich auch nicht, was mir noch viel mehr fehlt!
Im Fernsehen kann ich zwar Joyce-Meyer, Bayless Conley und Charles Stanley, gucken, aber kann mich dann halt mit keinem darüber, im Beisein, verschiedener Christen, darüber unterhalten!
Dies belastet mich sehr!
Schöne Grüße aus Lübeck, dem Marzipan und der Ostsee!

A. Behrens

 

Emilie Graf aus Hagen

Eintrag vom 19.07.2018 um 10:01 Uhr

Sehr geehrter Herr Pastor Bräuning, ich verstehe nicht, was "Osterchristen" sind. Ich kenne nur Christen. Warum sollen sich diese "Osterchristen" den Tod ins Leben holen, wie auch immer? Die frühen Christengemeinden hatten den wahrscheinlichen Tod während der Christenverfolgung jeden Tag vor Augen. Meinen Sie, dass jene zu dieser Zeit glücklicher waren, als zu der Zeit ohne Christenverfolgung?

 

Dominik SC aus Olpe

Eintrag vom 10.07.2018 um 22:27 Uhr

Herr Pfarrer Bräuning, ich habe das mit dem Todestag und dem Tod als Freund im Leben noch nicht verstanden.
Mir fällt dazu nur das ein:
Ave Caesar, morituri te salutant!
Heil dir Caesar, die Todgeweihten grüßen dich!
Ob die jetzt besonders glücklich waren, kann ich natürlich nicht sagen.

 

Karen Koch aus Rosdorf

Eintrag vom 07.07.2018 um 09:16 Uhr

Ich dachte immer, dass der Segen vom Herrn kommt und es deswegen heißt:

"Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden"

und ist der älteste überlieferte Segensspruch der Heiligen Schrift und steht in 4. Mose 6, 24.

Es gibt scheinbar Menschen, die aus eigener Hoheit einen Segen erteilen können, wie es auch Menschen gibt, die sich selbst einen Todestag setzen und den Tod wie einen Freund ins Leben holen.

 
 

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