Gästebuch-Einträge

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Sebastian Schmidt aus Bernburg (Saale)

Eintrag vom 20.11.2018 um 11:58 Uhr

Sehr geehrter Pfarrer Heiko Bräuning, wenn ich Ihre Gottesdienste vor und nach Ihrem freiwillig gewählten Todestag vergleiche, muss ich feststellen, dass hier ein deutlicher Unterschied zu erkennen ist, dergestalt, dass hier bereits nichts mehr so ist, wie zuvor und ich deshalb allen raten würde, davon Abstand zu nehmen, sich freiwillig einen Todestag zu setzen.

 

Bachner Inge aus Mühlacker

Eintrag vom 18.11.2018 um 15:33 Uhr

Lieber Pfarrer Bräuning,
genau vor zwei Jahren passierte mir folgendes: Ich hatte kurz zuvor ein zweijähriges Fernbibelstudium bei der freien Bibelschule Breckerfeld beendet und war auf der Suche nach einer neuen geistlichen Herausforderung. Lange suchte ich nach einer Bibelschule, wo ich ebenfalls ein Fernbibelstudium beginnen konnte. Leider erfolglos. Da wandte ich mich an unsere eigene Kirche (evang. meth. Kirche) und bekam das Angebot gleich zwei Wochen später in eine Laienpredigerausbildung einzusteigen. Das war eigentlich nicht das was ich wollte. So entschied ich mich zuerst unseren Pastor am Sonntag darauf zu fragen.
Samstags zuvor pflanzte ich mit meiner Tochter das Grab meines Ehemanns ein. Dabei trat versehentlich meine Tochter auf eine Hacke und diese traf mich voll am Kopf. Am anderen Tag war meine ganze Gesichtshälfte total geschwollen. Es war mir sofort klar, dass ich so nicht in die Kirche konnte und deshalb entschied ich mich den Gottesdienst von Stunde des Höchsten anzusehen.
Gleich am Anfang spielte der Gitarrist ein Lied mit dem Titel "Fang was neues an". Ich sah dies als eine Gebetserhörung und meldete mich in Stuttgart zur zweijährigen Ausbildung als Laienprediger an.
Im April dieses Jahres bestand ich die Prüfung und am 11.11. war Investitur.
Inzwischen bekomme ich nur positive Rückmeldungen auf meine Predigten,so dass mir inzwischen auch die Leitung des Frauenkreises übertragen wurde.
Und diese Kariere mit genau 64 Jahren habe ich Ihnen und Ihrem Team zu verdanken.
Herzlichen Dank
Inge Bachner

 

SdH Team (Stunde des Höchsten) aus Wilhemsdorf

Eintrag vom 09.09.2018 um 16:26 Uhr

Wir freuen uns sehr über Ihre Gästebucheinträge! Und dass Sie so intensiv Rückmeldung geben. Gerne würden wir auf den ein oder anderen Beitrag reagieren. Und Ihnen Antwort geben. Deshalb herzliche Bitte und Einladung, uns Ihre Einträge auch per E-Mail an post@stunde-des-hoechsten.de zukommen zu lassen, falls Sie eine Antwort wünschen! Bitte beachten Sie auch, dass wir unqualifizierte Einträge leider löschen müssen. Wir freuen uns auf Sie! Herzliche Grüße, Ihr SdH-Team

 

Brigitte W. aus Langenhagen

Eintrag vom 08.09.2018 um 23:00 Uhr

Herr Pfarrer Bräuning, wie sehen Sie sich selbst, wo Sie noch nicht einmal dem Leben den Vorrang geben, sondern lediglich alle Menschen auffordern, sich einen Todestag zu setzen?

Ist das noch christlich oder schon unchristlich? Wie sehen Sie das selbst?

 

Alfred A. Ja aus 21709

Eintrag vom 07.09.2018 um 18:43 Uhr

Vielen Dank für SdH-E-Mail von heute. Ich finde es prima, dass ich ein Wort von Pfarrer Bräunig auch hier im Notebook lesen kann. Besten Dank. Gern würde ich Ihnen auch meine Sorgen mitteilen und Sie bitten, für mich zu beten. Doch derzeit fehlt mir noch der Mut dazu.

 

Jutta Wegner aus Schleswig

Eintrag vom 12.08.2018 um 11:35 Uhr

Ich habe lange überlegt, ob ich meine Bedenken zum Buch von Herrn Pfarrer Bräuning äußern sollte. Jedoch bleibt mir keine andere Wahl, denn ich sehe keinen anderen Weg, Ihnen mitzuteilen Herr Pfarrer Bräuning, dass ich Ihr Buch abscheulich finde. Der Tod nimmt einem alles; die Würde, die Lieben, das Atmen, das Leben, die Hoffnung, dass jemals wieder ein geliebter Mensch durch die Tür kommt, den man verloren hat. Niemand würde so ein Buch jemals veröffentlichen. Wie muss jemand gestrickt sein, der solches macht. Dies ist mir unerklärlich.

 

C O aus Göttingen

Eintrag vom 11.08.2018 um 18:08 Uhr

Sehr geehrte Pfarrer Heiko Bräuning, ich musst sagen das es mich immer wieder Freut eine Prädig von ihn zu hören. Ihre Leidenschaft, Barmherzigkeit, Santfmut und Geduld ist nicht nur Christlich, sondern auch Buddhistisch relaxing. Als Buddhistische Christ, da genieße ich ihre Gelassenheit. Möge der Höchste sie mit Licht und Liebe und Kraft segnen. Namaskar JAH Love Rastafari

 

Friederike G* aus Erfurt

Eintrag vom 30.07.2018 um 12:17 Uhr

Der Aufforderung des SdH Teams komme ich gerne nach und möchte auch einen Beitrag zum Thema des Buches von Pfarrer Bräuning "Deadline" beitragen.

Zitat H. Bräuning: " ... Ich habe mir einen Todestag gesetzt ... Den Tod wie einen Freund ins Leben zu holen ... " wird von Pfarrer Bräuning propagiert und mit den Osterchristen begründet.

Es gibt nur leider keine Osterchristen; wie auch immer; Herrn Pfarrer Bräuning ist der Tod egal, wegen Osterchristen, dies würde jedoch unzweifelhaft bedeuten, dass er überhaupt nicht leben will, also unbedingt leben will, weil man das Leben achtet und als Geschenk Gottes Heilig hält.

Denn alle Christen wollen leben und kämpfen auch um jedes Leben. Christen versuchen mit Fürbitten oder praktischer Hilfe allen, deren Leben bedroht ist, zu helfen.

Für mich ist dies alles, was Pfarrer Bräuning hier vorträgt, ein Versuch, die Heiligkeit des Lebens aus dem Bewusstsein der Menschen zu löschen!

 

SdH Team (Stunde des Höchsten) aus Wilhelmsdorf

Eintrag vom 26.07.2018 um 22:01 Uhr

Wir freuen uns sehr über Ihre Gästebucheinträge! Und dass Sie so intensiv Rückmeldung geben. Gerne würden wir auf den ein oder anderen Beitrag reagieren. Und Ihnen Antwort geben. Deshalb herzliche Bitte und Einladung, uns Ihre Einträge auch per E-Mail an post@stunde-des-hoechsten.de zukommen zu lassen, falls Sie eine Antwort wünschen! Bitte beachten Sie auch, dass wir unqualifizierte Einträge leider löschen müssen. Wir freuen uns auf Sie! Herzliche Grüße, Ihr SdH-Team

 

Angela Behrens aus Lübeck

Eintrag vom 19.07.2018 um 19:23 Uhr

Hallo, Herr Pfarrer,
Heiko Bräuning,
Ihr Gottesdienst gefällt mir allermeist sehr, sehr, gut,
wenn Sie damit an Ort und Stelle bleiben!
Mit "Ausflügen", kann ich jedoch leider nicht soviel anfangen; weil mir das alles dann gar zu langatmig ist!
Da ich weiß, dass ich damit nicht alleine dastehe, wollte ich Sie davon wissen lassen!
Und die eben gelesenen "Nachrichten", des fiktiven Todes, haben mich nur verwirrt, weil es einmal so beschrieben wird, und einmal genau im Gegenteil!
Ich würde Sie auch riesig gerne in eine Gemeinde hier im super schönen Norden einladen, nur weiß ich leider nicht, in welche Gemeinde, dann am besten!
Da ich in der einen Gemeinde hier, mehrfache Missverständnisse, mit riesiger Enttäuschung, erleben musste, habe ich mich nur noch einmal, an einem Totensonntag, um 15.00 Uhr hingetraut, als prompt die nächste Enttäuschung "dran war!"
Und das von einem Pfarrer!
Er begrüßte mich mit den Worten: "Wer sind SIE denn?!? Auf eine sehr wenig nette Art und Weise, woraufhin ich allerdings dann nie wieder den Mut fand, hinzugehen!!
Für meine Begriffe war diese Art und Weise, mir gegenüber, regelrecht unverschämt und auch gar zu ungehörig, denn sowas gehört sich einfach nicht!
Ich habe es gerade schwer genug, (wegen meines umgekippten Rhythmuses hinzugehen)! Dann habe ich endlich mal die Möglichkeit gehabt, später als 10.00 Uhr morgens hingehen zu können; und dann sowas...
Einen Bibelkreis habe ich auch nicht, was mir noch viel mehr fehlt!
Im Fernsehen kann ich zwar Joyce-Meyer, Bayless Conley und Charles Stanley, gucken, aber kann mich dann halt mit keinem darüber, im Beisein, verschiedener Christen, darüber unterhalten!
Dies belastet mich sehr!
Schöne Grüße aus Lübeck, dem Marzipan und der Ostsee!

A. Behrens

 

Emilie Graf aus Hagen

Eintrag vom 19.07.2018 um 10:01 Uhr

Sehr geehrter Herr Pastor Bräuning, ich verstehe nicht, was "Osterchristen" sind. Ich kenne nur Christen. Warum sollen sich diese "Osterchristen" den Tod ins Leben holen, wie auch immer? Die frühen Christengemeinden hatten den wahrscheinlichen Tod während der Christenverfolgung jeden Tag vor Augen. Meinen Sie, dass jene zu dieser Zeit glücklicher waren, als zu der Zeit ohne Christenverfolgung?

 

Dominik SC aus Olpe

Eintrag vom 10.07.2018 um 22:27 Uhr

Herr Pfarrer Bräuning, ich habe das mit dem Todestag und dem Tod als Freund im Leben noch nicht verstanden.
Mir fällt dazu nur das ein:
Ave Caesar, morituri te salutant!
Heil dir Caesar, die Todgeweihten grüßen dich!
Ob die jetzt besonders glücklich waren, kann ich natürlich nicht sagen.

 

Karen Koch aus Rosdorf

Eintrag vom 07.07.2018 um 09:16 Uhr

Ich dachte immer, dass der Segen vom Herrn kommt und es deswegen heißt:

"Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden"

und ist der älteste überlieferte Segensspruch der Heiligen Schrift und steht in 4. Mose 6, 24.

Es gibt scheinbar Menschen, die aus eigener Hoheit einen Segen erteilen können, wie es auch Menschen gibt, die sich selbst einen Todestag setzen und den Tod wie einen Freund ins Leben holen.

 

Günter Michael Meinzer aus Birkenfeld

Eintrag vom 07.07.2018 um 05:40 Uhr

Viel SEGEN auf allen WEGEN in eine lebenswerte und hoffnungsvolle ZUKUNFT mit unserem Herrn JESUS


Liebe Grüße


Günter Michael Meinzer

 

Felix Vogelsang aus Pattensen

Eintrag vom 29.06.2018 um 13:38 Uhr

Gebete und Fürbitten sind immer eine Hoffnung, vielleicht doch noch Heilung zu finden.

Es gibt aber bei allen Klöstern in Deutschland Angebote der Fürbitte. Diese können leicht mit Hilfe der Suchmaschine gefunden werden.

Man kann den Suchbegriff eingeben: "Gebetsanliegen", vielleicht mit dem Zusatz Kloster oder Abtei, und erhält sofort eine Liste von Angeboten der Fürbitte von den wahren Schwestern und Brüdern Jesu Christi, den Mönchen und Nonnen dieser Abteien und Klöstern.

 

AnonymA XY aus Deutschland

Eintrag vom 28.06.2018 um 21:54 Uhr

Liebe Gästebuchleser,

es gibt auch eine Seite mit Gebetsanliegen. Jeder oder Jede, die Fürbitte halten möchte, darf mitbeten.
Auch mein persönliches Gebetsanliegen ist dort zu finden. Viele Geschwister im Glauben sind in Not, haben ihre Gebetsanliegen dort eingetragen und sind dankbar auch für Ihre Gebete.

Bitte bringt Euch dort ein im Gebet.

Galater 6,2: Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.



Ich persönlich bin dankbar für den ansprechenden Fernsehgottesdienst und mag die Stunde des Höchsten. Danke für Ihren Dienst und wünsche Ihnen Allen von der Stunde des Höchsten für Ihre Arbeit Gottes reichen Segen.

Dankeschön.

 

Sophie Brandl aus Fürth

Eintrag vom 24.06.2018 um 15:34 Uhr

Und schon wieder eine News von Pfarrer Bräuning: "Sterben ist mein Gewinn."

"Hüte Dich vor Griechen die mit Geschenken kommen !"

Warum ist der Titel des heutigen "Gottesdienstes" "Sterben ist mein Gewinn", ohne dass dieser Titel in der Predigt vorkommt?

Dieser Titel ist bereits eine Botschaft, wie ein trojanisches Pferd!

 

Schwester Helga aus St. Marien-Hospital

Eintrag vom 23.06.2018 um 18:09 Uhr

In meiner Eigenschaft als Krankenschwester, und ich arbeite seit längerem auf der Palliativstation, ist mir noch kein Mensch begegnet, der den Tod für einen Freund hielt. Diese These des Herrn Bräuning ist mir neu und ich habe sie zuvor auch nirgends von einer anderen Person gehört. So etwas ist unsäglich. Das hätte ich von niemandem erwartet, am allerwenigsten von einem Pastor. Niemand, der Schwerkranke betreut, würde Ihnen noch zuhören.

 

Stephan *** aus Salzgitter

Eintrag vom 21.06.2018 um 16:33 Uhr

Danke Pfarrer Bräuning, dass Sie uns an Ihrem Versuch teilnehmen lassen, klug zu werden. Sie hatten sich einen Todestag gesetzt. Ein fiktives Sterbedatum für den 16. April 2016, auf dass Sie klug werden. Ist Ihnen dies gelungen? Da Ihr fiktiver Todestag bereits überschritten wurde, wäre es interessant zu erfahren, inwiefern Sie heute klüger sind als vorher.

 

Marianne Krämer aus Solms

Eintrag vom 21.06.2018 um 12:40 Uhr

Sehr geehrter Herr Pfarrer Heiko Bräuning,

ich möchte mich bei Ihnen sehr bedanken für das Zusenden der Predigt vom 20.Mai 2018. Sie nachzulesen hat mich wieder neu gestärkt. Es ist schon wahr,
dass wir manches Schwere durchmachen müssen, aber
es ist auch wahr, dass wir immer wieder neue Kraft, Zuspruch und Segen vom Herrn bekommen - umsonst - aus Gnade!

Danken möchte ich noch für das Mahl des Herrn, das Sie im Gottesdienst
spenden. Lange Zeit konnten wir keinen Gottesdienst besuchen, weil mein Mann
sehr krank ist. So haben wir auch schon längere
Zeit kein Gedächtnismahl in der Gemeinde mitfeiern können. Und dann bieten
Sie es im Fernsehen an. Wir haben uns alles bereitgestellt - und es war
wunderschön. Wir waren so gesegnet und echt
mittendrin - angesprochen - ich kann das gar nicht richtig erklären.... es
war einfach wunderschön. In der Zwischenzeit haben wir schon öfters am Mahl
teilgenommen und wurden sehr gesegnet.
Einfach danke!

Gerne würden wir Ihren Freundesbrief empfangen - wir freuen uns auf weitere
Gottesdienste. Ab und zu gelingt es uns, am Sonntag in die Gemeinde zu
gehen, aber oft schaffen wir es nicht. Daher vielen
Dank für Ihren Einsatz.

Gottes Segen und herzliche Grüße

Marianne und Peter Krämer

 

Gisela * aus Lütjenburg

Eintrag vom 19.06.2018 um 20:48 Uhr

Es ist schon viel über die Aufforderung des H. Bräuning, sich ein fiktives Sterbedatum zu wählen, kommentiert worden. Ich glaube aber, dass der eigentliche Hintergrund nicht erkannt wurde. Wer dieser absurden Aufforderung nachkommt, beschließt früher aus dem Leben zu scheiden, als nötig. Das freiwillige fiktive Sterbedatum ist irgendwie amtlich und offiziell, die Ablehnung der Gnade des ewigen Lebens in Jesus Christus dergestalt, dass niemand, der das ewige Leben sucht, hier und heute jemals sein Leben freiwillig beenden würde. Der Hintergrund ist dergestalt, dass man der Schlange zum Opfer fällt, weil man erneut aus der Gnade unseres allmächtigen Gottes herausfällt, wie Adam und Eva zu Beginn. Dies ist nach meiner Meinung der eigentliche Hintergrund.

 

Sophie Brandl aus Fürth

Eintrag vom 19.06.2018 um 10:23 Uhr

"Muss mich nicht verbiegen !"

So spricht Jahwe, Gott, der den Himmel geschaffen und ausgespannt und die Erde und all ihr Gewächs ausgebreitet hat; der dem Volk auf ihr den Atem gab, Leben und Geist denen, die auf ihr gehen:

"Ich, Jahwe, ich habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich stehe dir zur Seite und rüste dich aus. Ich mache dich zum Bund für das Volk und für alle Völker zum Licht, um blinde Augen zu öffnen und Gefangene aus dem Gefängnis zu holen, um alle, die im Dunkeln sitzen, aus ihrer Haft zu befreien.

Ich bin Jahwe, das ist mein Name!

Diese Ehre lass ich mir von niemandem nehmen.

Den Götzen gebe ich nicht mein Lob. Seht, was ich früher sagte, ist eingetroffen. Nun kündige ich Neues an. Noch ehe es aufsprosst, hört ihr es von mir." Jesaja 42,5-9

 

Bernd Hofmann aus Gießen

Eintrag vom 18.06.2018 um 19:24 Uhr

Sollte Jesus Christus, unser Heiland und Gott, vielleicht doch die Wahrheit gesagt haben?

Jesus spricht zu ihm:
Ich bin der Weg und die W a h r h e i t und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Johannes 14:6
Wer mich n i c h t liebt, richtet sich nicht nach meinen Worten. Und was ich euch sage, ist nicht mein Wort; ihr hört das Wort des Vaters, der mich gesandt hat. Johannes 14:24

Wie unangenehm, wenn am Jüngsten Tag doch tatsächlich die Worte des Paulus in Erfüllung gehen,

Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe das Ziel des Laufes erreicht, ich habe am Glauben festgehalten. Nun liegt der Siegeskranz für mich bereit, die Gerechtigkeit, die der Herr, der gerechte Richter, mir an jenem großen Tag geben wird ? und nicht nur mir,
sondern auch allen anderen,
die ihn l i e b e n
und auf sein Kommen warten. 2.Timotheus 4:7-8

und man tatsächlich nach seinen Worten hätte handeln sollen.

Eins aber versichere ich euch: Wenn jemand sich nach meinem Wort richtet, wird er niemals sterben. Johannes 8:51
Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. Wer hört, was ich sage, und sich nicht danach richtet, den verurteile ich nicht. Denn ich bin nicht in die Welt gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten. Wer mich verachtet und nicht annimmt, was ich sage, hat seinen Richter schon gefunden: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn an jenem letzten Tag verurteilen. Denn ich habe ja nicht aus eigener Vollmacht gesprochen, sondern aus der meines Vaters. Er hat mich gesandt und mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll. Und ich weiß, dass sein Auftrag das ewige Leben bringt. Ich gebe euch also genau das weiter, was mir der Vater gesagt hat. Johannes 12:46-50

Und sein Wort ist bekanntlich:
"Ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen."

 

Alexander N. aus Buchholz i. d. Nordheide

Eintrag vom 15.06.2018 um 14:10 Uhr

Die Worte unseres Herrn, Jesus Christus, persönlich:
Jesus entgegnete: "Ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. "Wie kann ein Mensch, wenn er alt geworden ist, noch einmal geboren werden?", wandte Nikodemus ein. "Er kann doch nicht in den Leib seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal auf die Welt kommen!" Jesus erwiderte: "Ich sage dir eins: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht ins Reich Gottes hineinkommen. Natürliches Leben bringt natürliches Leben hervor; geistliches Leben wird aus dem Geist geboren. Darum sei nicht erstaunt, wenn ich dir sage: Ihr müsst von neuem geboren werden. Der Wind weht, wo er will. Du hörst zwar sein Rauschen, aber woher er kommt und wohin er geht, weißt du nicht. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist."

"Muss mich nicht verbiegen !"

IF YOUR FAITH HASN'T CHANGED YOU, IT HASN'T SAVED YOU, könnte tatsächlich das, was Nikodemus nicht verstanden hat, in Kurzform verständlich machen.

 

Felix Vogelsang aus Pattensen

Eintrag vom 13.06.2018 um 09:52 Uhr

Ergänzender Zusatz zum Eintrag von Bernd: Jesus Christus hat den Tod mit seinem Opfer am Kreuz besiegt und wird auch alle, die den Tod als Freund verkünden, besiegen.

 
 

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